Über Wettbewerbs- und Vergabeverfahren
Fragen zu Planungswettbewerben, RPW, VgV, Verfahrenswahl, Kosten und Ablauf
Ein Planungswettbewerb schafft einen strukturierten Rahmen, um unterschiedliche Lösungen für eine Planungsaufgabe miteinander zu vergleichen. Ein unabhängiges Preisgericht beurteilt die eingereichten Arbeiten auf Grundlage der in der Auslobung festgelegten Kriterien und empfiehlt eine Rangfolge. Die Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) formuliert dafür die wesentlichen Grundsätze und Verfahrensregeln. Für öffentliche Auftraggeber sind daneben die vergaberechtlichen Vorgaben, insbesondere die §§ 78 ff. VgV, zu beachten. C4C berät und betreut Wettbewerbs- und Vergabeverfahren von der Bedarfsplanung vor dem Wettbewerb bis zum Abschluss des Verfahrens.

1. Wettbewerb & Beratung
Ein Planungswettbewerb ermöglicht es, unterschiedliche Lösungsansätze für eine Aufgabe unmittelbar miteinander zu vergleichen. Anders als bei einer Auswahl allein nach Referenzen wird zunächst die planerische Lösung entwickelt und anschließend durch ein unabhängiges Preisgericht beurteilt.
Die RPW nennt als Ziele eines Wettbewerbs, alternative Ideen und optimierte Konzepte für die Lösung der Planungsaufgabe sowie den geeigneten Auftragnehmer für die weitere Planung zu finden. Auch die VgV bezeichnet Planungswettbewerbe als Instrument zur Sicherstellung der Planungsqualität und zur Förderung der Baukultur.
Ein Wettbewerb ist besonders dort sinnvoll, wo die Qualität des Entwurfs für das weitere Projekt entscheidend ist.
Ein Wettbewerb ist nur so gut wie seine Aufgabenstellung. Bevor die Auslobung geschrieben wird, sollten Bedarf, Raumprogramm, Rahmenbedingungen und die grundsätzliche Machbarkeit am Standort geklärt sein.
Bleiben diese Fragen offen, zeigen sie sich häufig erst im Wettbewerb: Die Arbeiten sind schwer vergleichbar, oder die Aufgabe muss nach dem Preisgericht angepasst werden.
Die Bedarfsplanung schafft dafür die Grundlage. Wichtig ist eine unabhängige Perspektive: Werden Machbarkeitsstudien von Büros erstellt, die selbst an der späteren Planung interessiert sind, kann das die Aufgabenstellung prägen.
Ein Wettbewerb ist mehr als die Organisation einer Jurysitzung. Aufgabenstellung, Teilnehmerkreis, Preisgericht, Wettbewerbsleistungen, Vorprüfung und weitere Beauftragung müssen von Beginn an zusammen gedacht werden.
Die Wettbewerbsbetreuung unterstützt den Auslober bei der Entwicklung des Verfahrens, der Ausarbeitung der Auslobung und der Organisation und Durchführung des Wettbewerbs. Nach der RPW gehören hierzu auch die Vorbereitung und in der Regel die Vorprüfung.
Bei uns wird jedes Verfahren zusätzlich aus einer unabhängigen, projektfremden Perspektive geprüft.
Ausschreibungen für eine Wettbewerbsbetreuung beschreiben die Leistung oft nur knapp. Damit Angebote vergleichbar sind, sollte das Leistungsbild vollständig benannt sein. Es reicht von der Entwicklung des Verfahrens über die Auslobung und Vorprüfung bis zur Preisgerichtssitzung und Dokumentation.
Ist der Umfang klar beschrieben, lassen sich Angebote auch nach Erfahrung und Qualität vergleichen, nicht nur nach dem Honorar.
Sie bereiten eine Ausschreibung vor? Gerne stellen wir Ihnen eine Übersicht über das vollständige Leistungsbild zur Verfügung. Sprechen Sie uns an.
2. Verfahrenswahl
Die Verfahrenswahl richtet sich nach der Aufgabe, dem Planungsziel, dem gewünschten Teilnehmerfeld und, bei öffentlichen Auftraggebern, dem vergaberechtlichen Rahmen.
Die RPW unterscheidet unter anderem zwischen Realisierungs- und Ideenwettbewerben, offenen und nichtoffenen Wettbewerben sowie ein- und zweiphasigen Verfahren. Auch die Berliner Senatsverwaltung stellt die Wahl des geeigneten Verfahrens ausdrücklich an den Anfang der Wettbewerbsplanung.
Die richtige Frage lautet deshalb nicht nur: Welches Verfahren ist zulässig? Sondern auch: Welches Verfahren schafft für diese Aufgabe die besten Voraussetzungen für eine gute Lösung?
Beim offenen Wettbewerb können alle Teilnahmeberechtigten einen Wettbewerbsbeitrag einreichen.
Beim nichtoffenen Wettbewerb wird zunächst ein begrenzter Teilnehmerkreis ausgewählt. Interessierte Büros bewerben sich in einem vorgeschalteten Verfahren; die Auswahl erfolgt anhand zuvor festgelegter, eindeutiger und nicht diskriminierender Kriterien. Bei einer Überzahl geeigneter Bewerber kann, sofern die Voraussetzungen vorliegen, unter den verbleibenden Bewerbern gelost werden.
Die Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes ist dabei eine der wesentlichen planerischen Entscheidungen des Auslobers.
Bei einem einphasigen Verfahren bearbeiten alle Teilnehmenden die Aufgabe in einem Durchgang. Das Preisgericht entscheidet auf Grundlage dieser Arbeiten.
Bei einem zweiphasigen Verfahren reichen die Teilnehmenden zunächst konzeptionelle Lösungen ein. Das Preisgericht wählt daraus eine kleinere Zahl von Arbeiten aus, die in der zweiten Phase vertieft werden. Die Anonymität bleibt dabei gewahrt.
Zweiphasige Verfahren eignen sich besonders bei großen Teilnehmerfeldern oder komplexen Aufgaben: Der Aufwand in der ersten Phase bleibt begrenzt, die Vertiefung konzentriert sich auf die tragfähigsten Ansätze.
Beispiel: Rathaus der Zukunft
RPW und VgV erfüllen unterschiedliche Funktionen.
Die RPW 2013 regelt die Grundsätze und den Ablauf von Planungswettbewerben. Die VgV enthält für öffentliche Auftraggeber den vergaberechtlichen Rahmen für Planungswettbewerbe. § 78 VgV bestimmt, dass Planungswettbewerbe vor oder ohne ein Vergabeverfahren durchgeführt werden können; zugleich muss der öffentliche Auftraggeber bei bestimmten Planungsaufgaben prüfen und dokumentieren, ob ein Planungswettbewerb durchgeführt werden soll.
In der Praxis können RPW und VgV deshalb unmittelbar zusammenwirken. Für das Jüdische Zentrum Fraenkelufer in Berlin haben wir zum Beispiel einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 durchgeführt, an den sich ein Verhandlungsverfahren nach VgV anschloss.
Welche Regelungen im Einzelfall gelten, hängt vom Auftraggeber, der Aufgabe und dem konkreten Verfahren ab.
3. Verfahrensarten
Beim Realisierungswettbewerb besteht die Absicht, die Wettbewerbsaufgabe anschließend planerisch umzusetzen.
Das entspricht dem Regelfall der RPW. Die Auslobung beschreibt deshalb nicht nur eine abstrakte Aufgabenstellung, sondern einen konkreten Planungs- und Realisierungszusammenhang. Die weitere Beauftragung ist bereits Bestandteil der Konzeption des Verfahrens.
Ein Ideenwettbewerb dient der Entwicklung konzeptioneller Lösungen, wenn zunächst planerische Grundlagen oder unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten untersucht werden sollen.
Im Unterschied zum Realisierungswettbewerb liegt dem Ideenwettbewerb keine unmittelbare Realisierungsabsicht zugrunde. Soll anschließend realisiert werden, ist die Vergabe der weiteren Planungsleistungen gesondert zu betrachten.
Bei einer Mehrfachbeauftragung werden mehrere Büros parallel mit derselben Aufgabe beauftragt und für ihre Arbeit vergütet.
Anders als im Wettbewerb nach RPW ist das Verfahren in der Regel nicht anonym. In Werkstattverfahren stellen die Büros ihre Zwischenstände vor und erhalten Rückmeldungen vom Auslober und von einem Empfehlungsgremium. So lassen sich komplexe Aufgaben schrittweise und im Austausch entwickeln.
Mehrfachbeauftragungen werden vor allem von privaten Auslobern und bei städtebaulichen Aufgaben eingesetzt.
Beispiel: Henschel-Areal
Das Verhandlungsverfahren ist ein Vergabeverfahren nach VgV, mit dem öffentliche Auftraggeber Planungsleistungen vergeben.
Nach einem Teilnahmewettbewerb werden einige Büros zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Häufig gehört dazu ein Lösungsvorschlag für die Aufgabe. Über Angebot und Lösungsvorschlag wird anschließend verhandelt. Das Verfahren ist nicht anonym. Verlangt der Auftraggeber Lösungsvorschläge, ist dafür eine angemessene Vergütung festzusetzen.
Das Verfahren eignet sich, wenn die Aufgabe klar beschrieben ist und neben dem Entwurf auch Team, Erfahrung und Honorar in die Auswahl einfließen sollen.
Der wettbewerbliche Dialog ist ein Vergabeverfahren nach § 18 VgV. Er eignet sich für Aufgaben, bei denen der Auftraggeber die Lösung nicht im Voraus abschließend beschreiben kann, etwa bei komplexen städtebaulichen Entwicklungen.
Auch hier entwickeln die Teilnehmenden Lösungen. Der Unterschied zum Verhandlungsverfahren: Die Lösung wird erst im Dialog mit dem Auftraggeber erarbeitet und schrittweise geschärft, bevor die Angebote abgegeben werden.
Das Verfahren verläuft typischerweise in drei Stufen: Teilnahmewettbewerb, Dialogphase und Angebotsphase.
4. Ablauf
Eine pauschale Dauer gibt es nicht.
Neben der Bearbeitungszeit für die Wettbewerbsarbeiten gehören die Entwicklung der Aufgabe und Auslobung, gegebenenfalls ein Teilnahmewettbewerb, Rückfragen und Kolloquium, Vorprüfung und Preisgericht zur Gesamtplanung des Verfahrens.
Die Bearbeitungszeit muss der Aufgabe und den geforderten Leistungen angemessen sein. Die RPW begrenzt zugleich die Wettbewerbsleistungen ausdrücklich auf das für die Lösung der Aufgabe erforderliche Maß.
Sie beschreibt die Aufgabe und die Wettbewerbsbedingungen, formuliert die Anforderungen und Zielvorstellungen, benennt gegebenenfalls bindende Vorgaben und legt die geforderten Leistungen sowie die Beurteilungskriterien fest.
Die Vorprüfung prüft die eingereichten Arbeiten anhand der Wettbewerbsbedingungen und bereitet die Ergebnisse für das Preisgericht auf.
Dazu gehören je nach Aufgabe beispielsweise die Prüfung der geforderten Leistungen, der formalen Bedingungen und relevanter Kennwerte. Die RPW sieht hierfür einen eigenen Regelablauf vor.
Die Vorprüfung schafft die gemeinsame Informationsgrundlage für das Preisgericht. Die Entscheidung über die Arbeiten trifft jedoch das Preisgericht.
Das Preisgericht beurteilt die Arbeiten unabhängig und auf Grundlage der in der Auslobung festgelegten Kriterien.
Nach einem ersten Informationsrundgang werden die Arbeiten in mehreren Wertungsrunden vertieft diskutiert. Aus der engeren Wahl wird schließlich eine Rangfolge gebildet und die Preise und Anerkennungen werden vergeben. Das Preisgericht kann darüber hinaus Empfehlungen für die weitere Bearbeitung aussprechen.
Die RPW beschreibt den Regelablauf der Preisgerichtssitzung in Anlage VII.
5. Kosten & Beauftragung
Die Kosten eines Wettbewerbs hängen von der Aufgabe und vom Verfahren ab. Maßgeblich sind unter anderem Teilnehmerzahl, Umfang der Wettbewerbsleistungen, Vorprüfung, notwendige Fachgutachten, Veranstaltungen und Dokumentation.
Hinzu kommt die Wettbewerbssumme für Preise und Anerkennungen.
Eine pauschale Prozentangabe für die Kosten eines Wettbewerbs ist deshalb wenig aussagekräftig. Was entscheidender ist den Umfang des Verfahrens passend zur Aufgabe festzulegen und die damit verbundenen Kosten transparent zu planen.
Die Wettbewerbssumme muss der Bedeutung und Schwierigkeit der Aufgabe sowie dem Umfang der geforderten Leistungen angemessen sein.
Nach der RPW entspricht sie in der Regel mindestens dem Honorar der Vorplanung für die im Wettbewerb einbezogenen Fachdisziplinen. Die Wettbewerbsleistungen sind dabei auf das erforderliche Maß zu begrenzen.
Die ausgelobte Wettbewerbssumme ist grundsätzlich auszuschöpfen.
Nicht jede Teilnahme wird automatisch mit einem individuellen Honorar vergütet.
Im klassischen Planungswettbewerb werden Preise und gegebenenfalls Anerkennungen aus der Wettbewerbssumme vergeben. Die konkrete Verteilung wird in der Auslobung festgelegt.
Andere Verfahren können mit Aufwandsentschädigungen oder einer anderen Form der Vergütung verbunden sein.
Ein erster Preis ist nicht mit einem automatischen Auftrag gleichzusetzen.
Bei einem Realisierungswettbewerb sieht die RPW allerdings grundsätzlich vor, einen der Preisträger, in der Regel den Gewinner, mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund entgegensteht. Art und Umfang der Beauftragung sollen bereits im Wettbewerb festgelegt werden.
Bei öffentlichen Auftraggebern ist zusätzlich das jeweils anzuwendende Vergabeverfahren zu berücksichtigen. In Berlin wird beispielsweise bei nichtoffenen Realisierungswettbewerben nach VgV/RPW häufig ein anschließendes Verhandlungsverfahren durchgeführt.
6. Teilnahme
Die Teilnahmeberechtigung ergibt sich aus der Aufgabenstellung und der dafür erforderlichen fachlichen Qualifikation.
Bei einem offenen Wettbewerb können grundsätzlich alle Teilnahmeberechtigten einen Beitrag einreichen. Bei einem nichtoffenen Wettbewerb wird der Teilnehmerkreis anhand der zuvor festgelegten Kriterien ausgewählt.
Die RPW sieht ausdrücklich vor, kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger zu berücksichtigen.
Welche Anforderungen an Referenzen und Eignungsnachweise sinnvoll sind, hängt von der konkreten Aufgabe ab. Sie sollten die erforderliche fachliche Leistungsfähigkeit sicherstellen, den Teilnehmerkreis aber nicht ohne sachlichen Grund einschränken.
Ja. Die Anonymität der Wettbewerbsbeiträge gehört zu den Grundprinzipien der RPW.
Die Verfassenden bleiben bis zur Entscheidung des Preisgerichts anonym. Auch die Mitglieder des Preisgerichts dürfen vor Beginn der Preisgerichtssitzung keine Kenntnis von den eingereichten Arbeiten haben.
Ja. Bewerbergemeinschaften können teilnehmen, sofern die in der Auslobung festgelegten fachlichen und sonstigen Teilnahmevoraussetzungen erfüllt werden.
Bei interdisziplinären Aufgaben kann die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen bereits für die Wettbewerbsteilnahme vorgesehen oder erforderlich sein.
7. Preisgericht & Ergebnis
Das Preisgericht besteht aus Fach- und Sachpreisrichter:innen.
Fachpreisrichter:innen verfügen über die fachliche Qualifikation, die auch von den Teilnehmern verlangt wird. Sachpreisrichter:innen sind mit der Wettbewerbsaufgabe und den örtlichen Verhältnissen besonders vertraut.
Die Mitglieder des Preisgerichts müssen von den Teilnehmern unabhängig sein und ihre Aufgabe persönlich und unabhängig ausüben. Bei öffentlichen Planungswettbewerben muss die Mehrheit der Preisrichter über die gleiche oder eine gleichwertige Qualifikation wie die Teilnehmer verfügen; außerdem muss die Mehrheit vom Auslober unabhängig sein.
Fachpreisrichter:innen beurteilen die Wettbewerbsarbeiten aus ihrer fachlichen Perspektive, beispielsweise aus Architektur, Städtebau oder Landschaftsarchitektur.
Sachpreisrichter:innen bringen insbesondere die Perspektive des Auslobers, der Nutzer und der für die Aufgabe relevanten sachlichen Rahmenbedingungen ein.
Das Preisgericht entscheidet gemeinsam.
Nach Abschluss des Wettbewerbs werden die Arbeiten grundsätzlich öffentlich ausgestellt. Die RPW sieht vor, möglichst innerhalb eines Monats nach der endgültigen Entscheidung des Preisgerichts alle eingereichten Arbeiten mit den Namen der Verfasser öffentlich auszustellen und das Protokoll auszulegen.
Für öffentliche Planungswettbewerbe enthält auch die VgV entsprechende Vorgaben.
Die konkreten Regelungen zu Rückgabe, Veröffentlichung und Nutzung der Arbeiten werden in der Auslobung festgelegt.
Das Preisgericht legt eine Rangfolge fest und vergibt Preise und gegebenenfalls Anerkennungen. Es kann darüber hinaus Empfehlungen für die weitere Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe aussprechen.
Bei einem Realisierungswettbewerb bildet die Entscheidung des Preisgerichts die Grundlage für die weitere Beauftragung entsprechend den in der Auslobung festgelegten Bedingungen.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Jedes Projekt wirft eigene Fragen auf. Sprechen Sie uns an, am besten bevor die Aufgabe feststeht.
Weiterführende Informationen
RPW 2013: Richtlinie für Planungswettbewerbe. Vollständiger Richtlinientext einschließlich Regelungen zu Verfahren, Auslobung, Preisgericht, Wettbewerbssumme, Vorprüfung und Abschluss.
§ 78 VgV: Grundsätze und Anwendungsbereich für Planungswettbewerbe. Gesetzliche Grundlage für Planungswettbewerbe öffentlicher Auftraggeber.
§ 79 VgV: Durchführung von Planungswettbewerben. Unter anderem zu Preisen, Preisgericht und Unabhängigkeit.
Stadt Berlin: Wettbewerbe und Auswahlverfahren: Informationen der Berliner Senatsverwaltung und aktuelle Berliner Verfahren.
Stand: Oktober 2026
Redaktioneller Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine rechtliche oder vergaberechtliche Prüfung des Einzelfalls. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt des jeweiligen Verfahrens geltenden Vorschriften sowie die konkrete Auslobung und die Verfahrensbedingungen.