Das Präsidium

Neubau eines gemischt genutzten Quartiers mit Hochhaus sowie Sanierung und Umnutzung eines denkmalgeschützten Gebäudes. Nichtoffener 2-phasiger Realisierungswettbewerb

Anlass und Ziel

Im Zentrum Frankfurts, nur 500 m nordwestlich des Hauptbahnhofs, liegt umgeben von Hochhäusern ein Grundstück in exponierter Lage am Kreuzungspunkt zweier innerstädtischer Magistralen. Auf diesem Grundstück wurde 1916 das „Alte Polizeipräsidium“ errichtet und als solches mit weiteren Nebengebäuden bis 2002 genutzt. Das Gelände wurde im Jahr 2018 nach langjährigem Leerstand durch die GERCHGROUP AG erworben und bildet heute eines der letzten großen Entwicklungsgrundstücke der Innenstadt.

Mit einem nichtoffenen Realisierungswettbewerb in zwei Phasen soll eine städtebauliche und architektonische Gliederung gefunden werden, die auf dem Wettbewerbsgebiet einen lebendigen urbanen Ort mit verschiedenen Nutzungen schafft und eine schlüssige Synthese aus historischer und neuer Bebauung bildet. Gegenstand des Verfahrens ist der Neubau eines Hochhauses mit begleitenden Sockelbauten und der Sanierung des denkmalgeschützten Alten Polizeipräsidiums in Frankfurt am Main.

Mit einem Nutzungsmix aus Büro, Hotel und Wohnen sowie ergänzenden öffentlichkeitswirksamen Nutzungen in den Erdgeschosszonen soll hier ein belebtes Innenstadtquartier als Bindeglied zwischen den bestehenden Stadtquartieren und dem neuen Europaviertel entstehen. Die maximal zulässige oberirdische Geschossfläche von 100.000 m² soll auf dem Areal unter Berücksichtigung der städtebaulichen Zielvorgaben verteilt werden. Das „Alte Polizeipräsidium“ in Verbindung mit einem neu zu planenden Hochhaus erlaubt eine weitere Landmark in einem städtebaulich schon jetzt prägnanten Umfeld. Dieses Hochhaus soll die Höhe von 145 m nicht überschreiten. Lediglich in begründeten Fällen und bei Nachweis einer überzeugenden Entwurfsqualität sind Überschreitungen bis maximal 175 m möglich. Der denkmalgeschützte Bestand des „Alten Polizeipräsidiums“ bietet den Neubauten einen identitätsstiftenden Charakter und konstituiert eine einzigartige Atmosphäre.

Die öffentlichen Räume um das Wettbewerbsgebiet sind bisher geprägt durch Verkehr und dienen primär als transitorische Räume mit wenig Aufenthaltsqualität. Für die Ausloberin hat die qualitativ hochwertige Gestaltung und belebende Wirkung der öffentlichen Räume und Erdgeschosszonen auch vor diesem Hintergrund eine hohe Priorität. Gesucht wird eine herausragende städtebauliche Ordnung mit einer architektonischen Gestaltung, die das Vorhandene wertschätzend aufnimmt und einen einzigartigen Ort schafft, der sich mit dem formalen und räumlichen Gewebe der Stadt verknüpft.

Verfahren

Der Wettbewerb wurde als nichtoffener 2-phasiger Realisierungswettbewerb mit 15 Teilnehmern nach RPW 2013 ausgelobt. Auslober ist die GERCHGROUP AG in Abstimmung mit der Stadt Frankfurt.

Wettbewerbssumme

Als Wettbewerbssumme wurden 400.000 Euro als Bearbeitungshonorare und Preise ausgeschüttet.

Teilnehmer

Ergebnis

1.Preis: Meixner Schlüter Wendt, Frankfurt am Main mit Vogt Landschaftsarchitekten AG, Zürich

Verfasser Architektur: Florian Schlüter
Mitwirkende Architektur: Mark Etling, Ružica Mikolić, Fernando Caballero, Kevin Henkel, Felicitas Krätzner, Chiraag Punjabi, Fabia Schrader, Quang Tu Ly, Stefan Mayer-Twiehaus, Arno Noak
Verfasser Landschaftsarchitektur: Ralf Günther Voss
Mitwirkende Landschaftsarchitektur: Hanna Klinger
Fachberater:Frank Sattler, RSP Remmel+Sattler Ingenieurgesellschaft mbH, Frankfurt am Main, Tragwerksplanung | Lars Hofmann, enco energie consulting GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, TGA | Oliver Hilla, Felix Wichert, hilla wichert brandschutzsachverständige ingenieure und architekt PartG mbB, Frankfurt am Main, Brandschutz | Felix Bonik, Christian Bonik GmbH, Bensheim, Fassadenplanung | Jürgen Wacker, Wackeringenieure GmbH, Wind Engeneering

Die Arbeit 4006 zeigt eine eigenständige städtebauliche Grundordnung für das Areal und zugleich eine bemerkenswerte Interpretation der Auslobung, die in der Jury intensiv diskutiert wird. Entlang von Friedrich-Ebert-Anlage, Mainzer Landstraße und der Ludwigsstraße werden kompakte und gut durchdachte Blockrandgebäude vorgeschlagen. Mit dieser Konzentration der Baukörper an den Randbereichen wird ein maximal großer und geschützter Raum im Blockinnenbereich freigespielt, der sich weniger öffentlich zeigt und stärker einen privaten und intimen Hofcharakter offeriert. Dies steht einerseits im Gegensatz zum in der Auslobung gewünschten eher öffentlichen Charakter mit Durchwegungsfunktion. Andererseits kann aber so ein für die Frankfurter Innenstadt besonderer Ort mit eigenständiger Charakteristik entstehen, der eine Durchwegung nicht ausschließt. Im Inneren des Hofes wird ein Hochhaus vorgeschlagen, das auf einem freien, fünfeckigen Grundriss ruht und zusammen mit den gegenüberliegenden Gebäuden des Blockrands einen sternförmigen Freiraum generiert. Das Hochhaus entwickelt sich mit kleinteiligen Fassadenversprüngen in die Höhe und endet in einem präzise definierten Gebäudeabschuss. Die Volumenbildung, Fassadengliederung und Höhenentwicklung werden sehr positiv von der Jury diskutiert.

Die städtebauliche Grundhaltung im Blockrand wird unterstrichen und verstärkt durch Verbindungsbauten zwischen Bestand und Neubau. Diese baulichen Versatzstücke können letztlich aber nicht zur Klärung der städtebaulichen Frage beitragen. Insbesondere die Anbindung an das Polizeipräsidium wird kritisiert. Ebenso können wesentliche Frage zur Erschließung, zur Adressbildung und zur Anlieferung für den zentralen Bereich des Areals so noch nicht durch den Entwurf beantwortet werden.

Der Ergänzungsbau an der Friedrich-Ebert-Anlage, der in zwei Geschossen als „Brückenbau“ direkt an das Kulturdenkmal andockt, erscheint nach Auffassung des Denkmalschutzes nicht als stimmige Antwort auf die städtebauliche Situation. Mit seinem perforierten Walmdach verfehlt das Gebäude eine gestalterische Annäherung an die ruhige Dachfläche des Polizeipräsidiums. Während die Substanzeingriffe noch modifizierungsbedürftig sind, ist die freistehende Abtrennung zum Hof als Kulissenarchitektur obsolet und nutzungsbedingt nicht nachvollziehbar.

Der einheitlich als steinerne Fläche dargestellte Freiraum wird durch punktuelle Pflanz- und Aufenthaltsinseln gegliedert. Die prägnante, Identität schaffende Formensprache wird gewürdigt, aber kontrovers diskutiert. Eine wünschenswerte Verbesserung der Orientierung und Adressbildung vermisst.

In Bezug auf die Erdgeschossnutzungen entwickelt die Arbeit ebenfalls eine klare eigene Haltung. Die Verfasser gehen von öffentlichen Nutzungen Cafés und Restaurant im Bereich des Friedrich-Ebert-Anlage und des ehemaligen Polizeipräsidiums aus. Je weiter man sich in Richtung Ludwigsstraße bewegt, desto privater werden die Erdgeschossnutzungen. Dies ist steht in Teilen den Ausführungen der Auslobung entgegen, zeigt aber eine stringente Grundhaltung der Verfasser, der die Jury gut folgen kann.

Der fünfeckige Grundriss des Hochhauses ermöglicht gute Grundrisslösungen für alle 3 Nutzungsbereiche. In den Sockelgebäuden sind sehr viele Wohnungen dem Lärm ausgesetzt, allerdings sind viele Wohnungen zum Hof hin durchgesteckt. Die Kita im Blockinnenbereich wird hinsichtlich der räumlichen Wirkung neben dem Hochhaus kontrovers diskutiert. Die Angebote für Andienung und Fahrräder sind nicht überzeugend. Das Raumprogramm wird hinsichtlich der einzelnen Geschossflächen gut erfüllt.

Insgesamt zeigt die Arbeit eine hohe Eigenständigkeit in der städtebaulichen Konzeption und einen überzeugenden Entwurf für das Hochhaus. Trotz einiger Kritikpunkte bietet sie ein durchdachtes und intelligentes Baukonzept für diesen besonderen Ort in Frankfurt.

2.Preis: kleihues + kleihues, Berlin mit capatti staubach urbane Landschaften Landschaftsarchitekt und Architekt PartGmbB, Berlin

Verfasser Architektur: Prof. Jan Kleihues (Arch.)
Mitwirkende Architektur: Dipl.-Ing. Silke Haupt, M. Sc. Anna Pomazanna (Arch.), M.A. Anna Sachs, M.Sc. Jan Cieslewicz, Dipl.-Ing. Robert Stüdemann (Arch.), M.A. Maximilian Bigler
Verfasser Landschaftsarchitektur: Dott. Arch. Tancredi Capatti (L.Arch.), Dipl. -Ing. Matthias Staubach (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur: M.Arch. Ana Stifanic, Dipl.-Ing. Thomas Steinborn
Fachberater: schlaich bergermann partner, Berlin (Tragwerksplanung); HHP West Beratende Ingenieure (Brandschutz); Drees & Sommer (energetische Fassadenberatung

Die Verfasser schlagen ein konsequentes System aus sich verschränkenden und geknickten Baukörpern vor, das differenziert zwischen öffentlichen und privaten Räumen und das H-förmige und höhengestaffelte Hochhaus, das so mit den Höhen der umgebenden Hochhausbauten vermitteln will, frei im Innenbereich präsentiert. Die beiden Hochhausteile werden durch eine teilweise begrünte gläserne Fuge getrennt, deren gewünschte Transparenz allerdings in gebautem Zustand zu hinterfragen ist. Der dadurch erhöhte Fassadenanteil wird durch die hohe Qualität der Grundrisse und die gute Belichtung der Innenräume mehr als ausgeglichen. Die Grundrisslösungen für Hotel, Wohnen und Büro sind einfach und überzeugend.

Bei der Adressbildung zoniert sich das Areal in einen südlichen ruhigeren und dem Wohnen zugeordneten Quartiersplatz mit Hotelvorfahrt und einem eher gewerblichen Bereich zwischen Hochhaus und Polizeipräsidium. Die Eingangssituation der Hochhausnutzungen sind geschickt räumlich getrennt ausgearbeitet.

Die Planung sieht aus Sicht des Denkmalschutzes erhebliche Eingriffe in die historische Bausubstanz vor insbesondere hinsichtlich der straßen- und hofseitigen Erschließung. Die Verfasser versuchen durch den Einbau einer Hub-Bühne an der Straßenseite die barrierefreie Erschließung des Gebäudes zu erzielen. Durch zwei weitere, neue Erschließungskerne wird das Gebäude über alle Geschosse (einschließlich UG) mit Aufzügen und Treppen verbunden, die ihrerseits Notausgänge durch die historische Fassade bedienen. Die Neubebauung an der Mainzer Landstraße nimmt durch ihre Blockteilung optisch Bezug auf die Parzellenbreite des benachbarten Kulturdenkmals. Insgesamt lässt die amorphe Struktur die Bezugnahme zum Polizeipräsidium vermissen.

Die Grundrisse der südlichen Wohngebäude sind im Wesentlichen durchgesteckt und funktionieren gut. Die Erdgeschosszonen zeigen leider nur teilweise die geforderten öffentlichen Nutzungen. Die Grundrisse des nördlichen Gebäudes zur Friedrich-Ebert-Anlage sind kleinteilig organisiert und größtenteils gut ausgerichtet.

Das Erschließungskonzept des städtebaulichen Entwurfs folgt grundsätzlich den Vorgaben der Auslobung. Die verkehrliche Erschließung durch eine westlich verlaufende Spange erscheint richtig und entlastet die zentralen Freiräume, welche Fußgängern bzw. Radfahrern vorbehalten bleiben. Ob der positiv bewertete und gut proportionierte grüne Wohninnenhofs im Süden entsprechend seiner stadträumlichen Anordnung öffentlich erschlossen werden soll, wird kontrovers diskutiert.

Eine LKW-Andienung ist von der Ludwigstraße in einem nur sehr kleinen Ladebereich möglich. Interessant ist die Erschließungslösung des neuen Schulgebäudes, die über einen Treppenturm auf dem benachbarten Schulgrundstück der Falkschule erfolgt. Die Freifläche der Kita befindet sich auf dem Dach der Schule. Das Quartier ist vielfältig durchwegbar, es entstehen differenzierte, sich verjüngende bzw. aufweitende Freiräumen. Die beiden zentralen Platzräume sind in ihrer Dimension und ihrer Funktion als Vorbereiche der Eingänge angemessen, der zentrale Platz mit einem akzentuierenden Brunnen stärkt dessen Stellung im Gesamtraum.

Die Fassade besteht aus Betonwerksteinen, mit deren Formaten geschickt gewechselt wird. Ob die ausgebildeten Fassadenachsen und der innere Ausbau übereinstimmen, wird hinterfragt.

Das Raumprogramm wird hinsichtlich der einzelnen Geschossflächen erfüllt, allerdings sind die Nutzflächen teilweise zu gering und damit etwas wenig effizient.

Insgesamt stellt der Entwurf mit seiner hohen städtebaulichen Qualität eine sehr gute Lösung dar. Raumvolumen und Nutzungen sind intelligent verteilt und die öffentliche Durchwegung ist vielfältig und qualitätvoll.

3.Preis: HPP Architekten GmbH, Düsseldorf mit KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Krefeld

Verfasser Architektur: Dipl.-Ing. Gerhard G. Feldmeyer (Arch.)
Verfasser Landschaftsarchitektur: M.A. René Rheims (L.Arch)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur: M.Sc. Katarzyna Bolewska, M.Sc. Lucia Neumann
Fachberater: Corall Ing., Meerbusch (Brandschutz); Knippers Helbig, Hamburg (Tragwerksplanung); Dreso, Köln (Haustechnik); Dreso, Stuttgart (Fassadenplanung); Hundt Consult, Hamburg (Aufzugsplanung); AGLicht, Köln (Lichtplanung)

Die Verfasser verfolgen den Ansatz eines Quartiers, das in seinem Städtebau und mit seinem Hochhaus mit dem ehemaligen Polizeipräsidium harmonieren soll. Sie sehen das bis zu 176 Meter hohe Hochhaus in seiner solitären Ausformung als Herzstück des Quartiers. Der zitierte Bezug zum Präsidium, v.a. in der Herausbildung von baulich-strukturellen Bezügen, ist konzeptuell jedoch nicht ablesbar. Das Preisgericht würdigt dennoch den städtebaulichen Ansatz der zentralen Alleinstellung des Hochhauses im Mittelpunkt des Plangebietes.

Entlang der gebietsumgebenden Straßen wird die Randbebauung über drei Baukörper ergänzt. Das Wohngebäude mit integrierter Kita nordwestlich des Präsidiums hält respektablen Abstand zum Baudenkmal, vermittelt über seine „Z-förmige“ Ausbildung in die Quartiersmitte und lenkt den Besucher und Nutzer des Quartiers an die nördliche Adresse und Erschließung des Hochhauses. Hier sind die Lobbys der Hotel- und Büronutzungen richtig und hinreichend großzügig organisiert. Über die Erschließung von Süden wird die Lobby für die Wohnungen des Hochhauses störungsfrei und klar erkennbar erreicht.

Entlang der Mainzer Landstraße entwickeln die Verfasser die vorhandene Blockrandbebauung strukturell überzeugend mit einer Wohnbebauung weiter und akzentuieren mit einem siebengeschossigen Bauteil die Einmündung der Ludwigstraße. An dieser Stelle wird die zentrale und großzügige Erschließung des Plangebietes aus Richtung Süden vorgeschlagen, die durch den ebenfalls siebengeschossigen nachfolgenden Baukörper an der Ludwigstraße markiert wird. Dieser Baukörper ist als Baublock um einen sehr engen Innenhof entwickelt und vereint die geforderten Schulnutzungen mit weiteren Wohnungen.

Das Hochhaus verschiebt insgesamt drei Kubaturen um einen zentralen innenliegenden Erschließungskern. Die so entstehenden Kompartimente sind je nach Nutzungsart in ihrer Gliederung, Materialität und Tiefe unterschiedlich ausgebildet, womit insgesamt das Außenmaß des Hochhauses mit einer Grundfläche von rund 40 auf 40 Metern in seiner Präsenz deutlich aufgebrochen wird. Vor- und Rücksprünge der Bauteile führen zu einer weiteren Differenzierung der großen Baumasse.

Die Baumasse des Hochhauses insbesondere die Verwendung unterschiedlicher Materialien je Nutzungseinheit sowie die Fassaden Versprünge bedrängen aus Sicht des Denkmalschutzes das Kulturdenkmal in seiner optischen Wirkung. Als sehr problematisch wird der Umgang mit dem Kulturdenkmal gesehen, da massiv in die historische Raumstruktur eingegriffen wird. So wird die Eingangshalle durch den Einbau von Wänden und Aufzügen stark verändert und die Gewölbe der Eingangshalle in Teilbereichen zerstört. Aufgegeben wird auch die komplette Binnenstruktur der historischen Raumfolge im gesamten Gebäude: ein Großteil der tragenden Wände wird durch Stützen ersetzt. Die Arbeit überzeugt durch eine sehr gute Orientierung auf dem Grundstück und eine gelungene Auffindbarkeit der wichtigen Zugänge. Jeweils an der Friedrich-Ebert-Anlage und an der Ludwigstraße sind wohl proportionierte Zugänge vorgesehen, an letzterer fördert der zurückgesetzte Baukörper die Erkennbarkeit an der Mainzer Landstraße. Eine attraktiv gestaltete Durchwegung mit gut gesetzten Baumstellungen und diversen Aufenthaltsangeboten lassen eine hohe Attraktivität der Freiräume erwarten. Die Eingangsbereiche fürs Wohnen, Büros und Hotel sind farblich akzentuiert, was die Bedeutung dieser Anlaufpunkte wohltuend hervorhebt.

Zufahrten zu Tiefgaragen und Anlieferungsbereichen werden früh in die Gebäude geführt, sodass der Verkehr im Innenbereich auf das Notwendigste reduziert wird.

Die Gestaltung der grünen Randbereiche ist allerdings zu wenig differenziert und geht wenig auf die individuellen Nutzungsanforderungen ein. Die Lage der Kindertagesstätte mit angegliedertem Freiraum im Gegenüber der Kirche ist gut.

Der Entwurf erreicht nicht ganz die geforderte Ausnutzung und bleibt insbesondere mit einem deutlich zu geringem Anteil an Wohnfläche hinter den Anforderungen zurück.

Letztlich überzeugt das Konzept durch eine nachvollziehbare und kluge Verteilung und Organisation der Baumassen und sein bei aller städtebaulicher Dichte großzügiges und klar differenziertes Freiraum- und Wegekonzept. Die starke Volumetrie der versetzten Ebenen des Hochhauses mit den deutlich unterschiedenen Fassaden der einzelnen Nutzungsbereichen wird aber sehr kontrovers diskutiert. Die Arbeit leistet einen wertvollen Beitrag für die gewünschte Öffnung des Quartiers mit einer hohen Nutzungs- und Aufenthaltsqualität.

Eine Anerkennung gmp International GmbH, Hamburg mit Ramboll Studio Dreiseitl, Hamburg

Verfasser Architektur: Dipl.-Ing. Nikolaus Goetze (Arch.)
Mitwirkende Architektur: Dipl. Ing Jan Blasko, Dipl. Ing Alexander Montero, M.Sc. Nils Klinkmann, M.Sc. Nadia Ruseva, M.A. Alina Grundwald
Verfasser Landschaftsarchitektur: Dieter Grau (L.Arch.), Christoph Duckart (L.Arch)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur: Cang Chih-Weih
Fachberater: Arup, Frankfurt am Main (Tragwerksplanung); IB Hausladen, München (Technische Gebäudeplanung)

Die städtebauliche Markanz der Gesamtanlage entsteht durch das vorbehaltlose Bekenntnis in der konzeptionellen Haltung des Entwurfes zur Anlage des historischen Polizeipräsidiums. Identitätsstiftend wird der Charakter des denkmalgeschützten Ensembles aufgegriffen und bestimmt damit die sowohl stadträumliche wie architektonische Haltung des Entwurfs.

Auch aus Sicht der Denkmalpflege nehmen die Verfasser als einziger Wettbewerbsteilnehmer das Kulturdenkmal zum Ausgangspunkt des Planungsprozesses. Es ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem Bestandsgebäude zu erkennen: die Eingriffe sind auf das Nötigste minimiert, die Fassaden der Neubauten entwickeln sich aus der Form- und Materialsprache des Altbaus.

Die Gesamtanlage des neuen Quartiers entwickelt sich folgerichtig entlang der Symmetrieachse des alten Polizeipräsidiums. Entlang dieser Entwicklungslinie fädelt sich die Haupterschließungen von der Friedrich-Ebert-Anlage durch bis zur Ludwigstraße. Interessant dabei ist der konzeptionelle Ansatz über die historische Anlage innenräumlich prominente Platzsituationen für Büro, Hotel- oder Veranstaltungsnutzung anzubieten und dann gleichsam im Außenraum Richtung Ludwigsstraße eine urbane, öffentlich wirksame Durchwegung durch die blockschließende Wohnbebauung zu schaffen.

Allerdings entstehen durch die Unentrinnbarkeit dieses konzeptionellen Ansatzes an vielen Stellen unbefriedigende und nicht akzeptable Kompromisse. Hierbei sind unter anderem uneindeutige Restflächen zu nennen, es wird keine Eindeutigkeit eines Vorne und Hinten erkannt, nicht nachvollziehbar ist auch der offensichtlich notwendige Höhenversatz im Gelände, bedingt durch den Anschluss an den Bestand. Hat die Ludwigstraße tatsächlich die Bedeutung für eine dermaßen prominente und für das Quartier wichtige Erschließung? Die kontroverse Diskussion wurde entsprechend auch auf die Massenverteilung der Kubatur übertragen.

Die sehr konsequente städtebauliche Ausarbeitung der Arbeit bringt eindeutige Freiräume hervor. Den Auftakt an der Friedrich-Ebert-Anlage bildet ein kleiner Platz, dessen räumliche Qualitäten allerdings nur zu erahnen sind. Auch die langgestreckte Gasse entlang der nördlichen Grundstücksgrenze erscheint wenig attraktiv und eher monoton. Die anschließenden Freiräume am Hotel und im Übergang zur Ludwigstraße allerdings sind von einer angenehmen Großzügigkeit und Eleganz. Diese attraktiv gestalteten Freiräume mit Baumpflanzungen, Wasserspiel und gastronomischen Freiflächen zeigen eine hohe Qualität, die als Vorbote für die weiteren Entwicklungen im näheren Umfeld verstanden werden können. Die Freibereiche für die Kindertagesstätte sind in nicht ausreichendem Umfang nachgewiesen, die privat nutzbaren Freiflächen im Süden führen ein Randdasein, dessen Entwicklungspotential vom Preisgericht als zu gering erachtet wird.

Als angenehm empfunden wird die sich in die Höhe entwickelnde und sukzessive entmaterialisierende Fassaden empfunden, die geradezu übersensibel die Dichte der Kubatur im Grundrisslayout versucht aufzulösen. Beispielhaft hierfür ist nicht ausreichende Belichtung der Wohnungsgrundrisse in der Blockrandbebauung zu nennen. Positiv wird der Standort der Schulerweiterung gesehen, allerdings auch hier zum Preis einer wenig attraktiven Restfläche für das Wohnen.

Insgesamt kann die kraftvolle Wirkung des Konzepts und die intensive Auseinandersetzung mit dem Denkmal des Alten Präsidiums positiv gewürdigt werden. Nutzungen und Freiräume allerdings müssen hier immer wieder hinter Symmetrie und räumlichen Achsen zurückstehen.

2.Phase, 2.Rundgang: kadawittfeldarchitektur GmbH, Aachen mit GREENBOX Landschaftsarchitekten Hubertus Schäfer + Markus Pieper Partnerschaftsgesellschaft mbB, Köln

Verfasser Architektur: Dipl.-Ing. Arch. BDA Gerhard Wittfeld (Arch.), Mag. Arch. Kilian Kada (Arch.)
Mitwirkende Architektur: M.Sc. Architekt Philipp Müller, M.A. Arch. Veljko Dinic, Dipl.-Ing. Jan Klein, Dipl.-Ing. Sascha Thomas, Dipl.-Des. Andrea Blaschke, M.A. Arch. Hannah Torkler, M.A. Arch. Matthias Behrmann
Verfasser Landschaftsarchitektur:Dipl.-Ing. (FH) Hubertus Schäfer (L.Arch)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:M.Sc. Lutz Zangenberg
Fachberater: Werner Sobek Frankfurt GmbH, Frankfurt (Tragwerksplanung) hhpBerlin GmbH, Braunschweig (Brandschutz) Drees & Sommer GmbH, Köln (TGA & Energy Design, Fassadenplanung)

2.Phase, 2.Rundgang: Max Dudler, Berlin mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin GmbH, Berlin

Verfasser Architektur: Dipl.-Ing. Max Dudler (Arch.)
Mitwirkende Architektur: Anete Bajrami, Hye Kwang Shin, Ayshin Soydan, Rinaldo Makaj, Miguel de Castro Dorothee Glab, Svea Weiß, Jochen Soydan (Arch.), Annette Kern
Verfasser Landschaftsarchitektur: Dipl.-Ing. Leonard Grosch (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Martin Schmitz

1.Phase, 2.Rundgang: B & V Braun Canton Park Architekten GmbH, Frankfurt am Main mit Sommerlad Haase Kuhli Landschaftsarchitekten PartGmbB, Giessen

Verfasser Architektur:Dipl.-Ing. Sergio Canton (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Dipl.-Ing. Seung-Hyun Yang, M.A. Gina Schroeter, M.Eng. Marina Seefeld, M.A. Carina Haase
Verfasser Landschaftsarchitektur:Dipl.-Ing. Raimund Haase (L.Arch)
Fachberater: office for structural design, Frankfurt am Main (Tragwerksplanung) Drees & Sommer, Hamburg (Fassadenplanung, Energiedesign

1.Phase, 2.Rundgang: Allmann Sattler Wappner Architekten, München mit Latz & Partner, Kranzberg

Verfasser Architektur: Markus Allmann (Arch.), Amandus Samsøe Sattler (Arch.), Ludwig Wappner (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Victoria Konuk, Ruidong Wang, Hanna Kuppel, Marius Sperger, Philip Cronenberg, Lu Lisbeth Kück, Philipp Vogeley, Maximilian Jüngling
Verfasser Landschaftsarchitektur:Tilman Latz (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Han Mai, Weixiao Xie
Fachberater:hhpberlin, Frankfurt (Brandschutz) Knippers Helbig, Stuttgart (Tragwerk)

1.Phase, 2.Rundgang: Störmer Murphy and Partners, Hamburg mit GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg

Verfasser Architektur:Martin Murphy (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Nils Rathjen, Mariya Benovska, Nina Coustaud, Jan Schiemann, Lena Kallweit, Florian Scharf
Verfasser Landschaftsarchitektur:Nikolaus Gurr (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Lisa Brunnert
Fachberater: Büro Happold, Berlin (Tragwerksplanung) Ingenieurbüro T. Wackermann BgR, Hamburg (Brandschutz)

1.Phase, 2.Rundgang: UNStudio Van Berkel en Bos BV, Amsterdam mit TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbh

Verfasser Architektur:Prof. von Berkel Ben (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Tom Minderhoud, Stefano Capranico, Andreas Bogenschütz, Eleni Koumpli, M.Arch. Pietro Scarpa, M.Arch. Jesse Zweers, Yuting Qian
Verfasser Landschaftsarchitektur:Dipl.-Ing. Martin Rein-Cano (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Dipl.-Ing. Francesca Venier, Dipl.-Ing. Marco Colturi
Fachberater: B.A.S. Peter Begon, Frankfurt am Main (Sanierung und Erweiterung historischer Gebäude) D&S ABT, Stuttgart (Energiedesign, Structural Design)

1.Phase, 1.Rundgang: KSP Jürgen Engel Architekten GmbH, Frankfurt am Main mit FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf

Verfasser Architektur:Dipl.-Ing. Arch. S.M. Arch./MIT Jürgen Engel
Mitwirkende Architektur: Navid Hajialiakbar, Alexander Hörr, Haejeong Kang, Haitham Kutnaji, Maximilian Kürten, Bingxin Liu, Drazan Mateljak, Jorge Pinares, Francisco Vilar-Navarro
Verfasser Landschaftsarchitektur:Prof. Dipl.-Ing.Thomas Fenner (L.Arch)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Hendrick Zimm
Fachberater: Amig GmbH & Co. KG, Nonnweiler-Primstal (Aufzugsplanung) Weiske und Partner GmbH, Stuttgart (Tragwerksplanung) Freudl Verkehrsplanung, Darmstadt (Verkehrsplanung) hhpberlin, Frankfurt am Main (Brandschutz) lemonconsult, Zürich (Energy Efficiency Engineering)

Qualifiziert für 2.Phase: gmp International GmbH, Hamburg mit Ramboll Studio Dreiseitl, Hamburg

Verfasser Architektur:Dipl.-Ing. Nikolaus Goetze (Arch.)
Mitwirkende Architektur: Dipl.-Ing. Jan Blasko, Dipl.-Ing. Alexander Montero, M.Sc. Nils Klinkmann, M.Sc. Nadia Ruseva
Verfasser Landschaftsarchitektur:Dieter Grau (L.Arch) Christoph Duckart (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Chang Chih-Weih

Qualifiziert für 2.Phase: Meixner Schlüter Wendt Planungs GmbH mit VOGT Landschaftsarchitekten AG

Verfasser Architektur:Dipl.-Ing. Florian Schlüter (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Dipl.-Ing. Mark Etling, Dipl.-Ing. Ružica Mikolić, Architecte DT Dorothée Wilhelmi, M.Eng. Felicitas Krätzner, B.Sc. Kevin Henkel, B.Sc. Fabia Schrader, Quang Tu Ly
Verfasser Landschaftsarchitektur:Günther V oss (L. Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:M.Sc. Hanna Klinger
Bartenbach GmbH, Aldrans (Tageslichtplanung, Kunstlichtplanung, Materialberatung)
Fachberater: RSP Remmel + Sattler Ingeniuersgesellschaft mbh, Frankfurt am Main (Tragwerksplanung), enco energie consulting GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main (TGA), hilla wichert brandschutzverständige ingenieure und architekten PartG

1.Phase, 1.Rundgang: ATP Frankfurt Planung GmbH, Frankfurt mit GDLA, Gornik Denkel Landschaftsarchitektur partgmbb, Heidelberg

Verfasser Architektur:Harald Stieber (Ing.) Anja Bandenstein (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Laurenz Baumgartner, Florian Beck, Stefan Demetz, Jasmin Nast, Paul Ohnmacht, Anna Rainer, Luisa Sauper, Hendrik Stromann, Jens Zerbach
Verfasser Landschaftsarchitektur:Daniel Lindemann (L.Arch.) Achim Denkel (L.Arch.)
Fachberater: Bartenbach GmbH, Aldrans (Tageslichtplanung, Kunstlichtplanung, Materialberatung)

Qualifiziert für 2.Phase: kleihues + kleihues, Berlin mit capatti staubach urbane Landschaften Landschaftsarchitekt und Architekt PartGmbB, Berlin

Verfasser Architektur: Prof. Jan Kleihues (Arch.)
Mitwirkende Architektur: Dipl.-Ing. Silke Haupt, M. Sc. Anna Pomazanna (Arch.), M.A. Anna Sachs, M.Sc. Jan Cieslewicz, Dipl.-Ing. Robert Stüdemann (Arch.), M.A. Maximilian Bigler
Verfasser Landschaftsarchitektur: Dott. Arch. Tancredi Capatti (L.Arch.), Dipl. -Ing. Matthias Staubach (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur: M.Arch. Ana Stifanic, Dipl.-Ing. Thomas Steinborn
Fachberater: schlaich bergermann partner, Berlin (Tragwerksplanung); HHP West Beratende Ingenieure (Brandschutz); Drees & Sommer (energetische Fassadenberatung)

1.Phase, 1.Rundgang: HENN GmbH, Berlin mit WES GmbH Landschaftsarchitektur, Hamburg

Verfasser Architektur:Martin Henn (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Klaus Ransmayr, Aselya Iskakova, Peter Lee, Ona Forss, Giulia Tolu, Sean Hajdu, Oliver Koch, Andre Serpa, Jovan Topalovic
Verfasser Landschaftsarchitektur:Michael Kaschke (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Andreas Kachel
Fachberater:wh-p, Stuttgart (Tragwerksplanung), Gruner Brandschutz, Stuttgart (Brandschutz)

1.Phase, 1.Rundgang: Zaha Hadid Architects, London mit Valentien +Valentien, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner SRL, München

Verfasser Architektur:James (Jim) Kiwan Heverin (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Johannes Hoffmann, Victor Orive, Muriel Boselli, Marie- Perrine Placais, Alejandro Garcia Gadea, Richard Wasenegger, Serra Pakalin, Adrian Yiu, Nicolas Turchi, Brandon Gerke, Max Bonecker
Verfasser Landschaftsarchitektur:MA (Univ.) Dayana Valentien (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Maik Schaufuß, Julia Treichel

Qualifiziert zur 2.Phase: HPP Architekten GmbH, Düsseldorf mit KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Krefeld

Verfasser Architektur:Dipl.-Ing. Gerhard G. Feldmeyer (Arch.)
Verfasser Landschaftsarchitektur:René Rheims (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:M.Sc. Katarzyna Bolewska, M.Sc. Lucia Neumann
Fachberater:Knippers Helbig, Stuttgart (Tragwerksplanung), Drees & Sommer, Köln (Haustechnik und Fassadenplanung), Hundt Consult, Hamburg (Aufzugsplanung), Schüssler Plan, Köln (Verkehrsplanung), Corall Ingenieure, Meerbusch (Brandschutz)

1.Phase, 1.Rundgang: KCAP Architects&Planners + CLARC Architekten, Zürichmit Studio Vulkan Landschaftsarchitektur GmbH München/ Zürich

Verfasser Architektur:M.A. Ute Schneider (Arch.) Prof. em. Ir Kees Christiaanse (Arch.) Judith Chapallaz (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Univ.dipl.inž.arh. Andraz Intihar, MSc Urban Studies Nejc Kugler, M.Arch ETSAM Elena Carcelen Vazquez, Architect Reinis Salins, MAS ETH Bo Wang, MSc EPFL Arch Charlotte Din
Verfasser Landschaftsarchitektur:Dipl.-Ing. Florian Strauss (L.Arch.) Dipl.-Ing.SIA BSLA Dominik Bueckers (L.Arch)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Ursa Habic
Fachberater:wh-p Bauingenieure, Basel, TRANSSOLAR Energietechnik GmbH, Stuttgart, Gruner GmbH, Köln (Brandschutz, Akustik), Priedemann Fassadenberatung GmbH, Berlin, IBV Hüsler AG, Zürich (Verkehrsplanung)

Qualifiziert zur 2.Phase: kadawittfeldarchitektur GmbH, Aachen

Verfasser Architektur:Dipl.-Ing. Arch. BDA Gerhard Wittfeld (Arch.)
Mitwirkende Architektur:M.Sc. Architekt Philipp Müller, M.A. Arch. Veljko Dinic, Dipl.-Ing. Jan Klein, Dipl.-Ing. Arquitecta Empar Juanes, Arch. Javier Ugarte Albizu, Dipl.-Ing. Sascha Thomas, Dipl.-Des. Andrea Blaschke
Fachberater:Werner Sobek Frankfurt GmbH, Frankfurt (Tragwerksplanung), hhpBerlin GmbH, Braunschweig (Brandschutz), Drees & Sommer GmbH, Köln (TGA & Energy Design)

Qualifiziert zur 2.Phase: Max Dudler, Berlin mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin GmbH, Berlin

Verfasser Architektur: Dipl.-Ing. Max Dudler (Arch.)
Mitwirkende Architektur:Anete Bajram, Hye Kwang Shin, Rinaldo Makaj, Swea Weiß, Jochen Soydan
Verfasser Landschaftsarchitektur: Dipl.-Ing. Leonard Grosch (L.Arch.)
Mitwirkende Landschaftsarchitektur:Oliver Ferger, Martin Schmitz

Termine

Ausgabe der Unterlagen 1. Phase 31. Januar 2020
Rückfragen 1. Phase bis 18. Februar 2020
Teilnehmerkolloquium 1. Phase 21. Februar 2020
Abgabe 1. Phase Pläne: 29. April 2020 (Poststempel und Upload bis 23:59)
Formblatt 30. April 2020 (Poststempel und Upload bis 23:59)
Modelle: 11. Mai 2020 / 17 Uhr im Büro C4C
1. Preisgericht 08. Juni 2020
Ausgabe der Unterlagen 2. Phase 10. Juni 2020
Rückfragen 2. Phase bis bis 12.06.2020 17:59
Abgabe 2. Phase Pläne: 07.08.2020 (Upload+Poststempel)
Modelle: 17.08.2020 (Poststempel)/ 19.08.2020 (spätester Eingang)
2. Preisgericht 31.08.2020

Downloads

A Auslobung

Das Präsidium – Teaser[PDF]
Das Präsidium – Auslobung PDFAktualisierung am 06.02.2020[PDF, 240 MB]
Das Präsidium – Auslobung PDF – kleine DateiversionAktualisierung am 06.02.2020[PDF, 20 MB]

E Protokolle/Veranstaltungsinformationen

Das Präsidium – Teilnehmerkolloquium – AgendaUpload am 05.02.2020[PDF]
Das Präsidium – Teilnehmerkolloquium – Protokoll mit Anlage RückfragenUpload am 29.02.2020[ZIP]
Das Präsidium – 1.Preisgerichtssitzung – Protokoll Upload am 18.06.2020[PDF]
Das Präsidium – 1.Preisgerichtssitzung – Anlage Protokoll: Hinweise weitere BearbeitungUpload am 18.06.2020[PDF]
Das Präsidium – Protokoll 1. und 2. Preisgerichtssitzung Upload am 23.09.2020[PDF]

Das Präsidium Februar 6, 2019