WEST | Stadteingang West
Seit mehr als 150 Jahren bilden verschiedene bauliche, verkehrliche und räumliche Strukturen um den Bereich des heutigen Westkreuz eine städtebauliche Zäsur. Im Übergang von Stadt und Landschaft liegt heute eine der letzten großen Brachen und damit eines der letzten Stadtentwicklungspotenziale Berlins. Anlässlich der Planungen um das Autobahndreieck Funkturm ist eine Transformation dieses Ortes möglich: Aus einer Barriere soll ein Ort der Vernetzung und Verflechtung werden, ein Ort, der verschiedene Stadt- und Landschaftsräume verknüpft. Die Größe des Gebietes erlaubt es gesamtstädtische Flächenbedarfe abzubilden, die Lage bietet die einmalige Chance, die Stadtein- und -ausfahrt neu zu definieren und ein urbanes Stadtquartier zu entwickeln. Mit einem Wettbewerblichen Dialog soll in mehreren Dialogphasen ein stadtplanerischer Masterplan erstellt werden, der die Grundlage für eine Änderung des Flächennutzungsplans und für weitere Wettbewerbe und Bauleitpläne bilden soll.

Teilnehmende
- ADEPT AsP, Kopenhagen
- asp Architekten GmbH, Stuttgart
- Cobe A/S, Kopenhagen
- De Zwarte Hond GmbH, Köln und RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
- gmp International GmbH, Berlin
- Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen
- Hosoya Schaefer Architects AG, Zürich und Agence Ter .de GmbH, Karlsruhe
- Ortner & Ortner Baukunst GmbH, Berlin
Preisgericht
Fachgutachter:innen
Sachgutachter:innen
Ständig anwesende stellvertretende Fachgutachter:innen
Stellvertretende Sachgutachter:innen
Projekt-Ergebnisse
↑Zuschlag
Zuschlag: Hosoya Schaefer Architects AG, Zürich und Agence Ter .de GmbH, Karlsruhe
↑2. Stufe
2. Stufe: asp Architekten GmbH, Stuttgart
2. Stufe: gmp International GmbH, Berlin
2. Stufe: Henning Larsen Architects A/S, Kopenhagen
↑1. Stufe
1. Stufe: ADEPT AsP, Kopenhagen
1. Stufe: Cobe A/S, Kopenhagen
1. Stufe: De Zwarte Hond GmbH, Köln und RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn