ADH | Auf dem Hagen West
Wohnungsgenossenschaft eG Göttingen
Oesterleystraße 4
37083 Göttingen
https://wg-goe.de
https://c4c-berlin.de/projekt/adh-auf-dem-hagen-west/
Projekt-Fragen
Bezug: Kapitel 0 (21.03.2025)
Bodengutachten
Gibt es ein Bodengutachten und wenn ja, könnten Sie uns dieses zur Verfügung stellen?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 0 (21.03.2025)
Gestaltungssatzung
Gilt hier ebenfalls die Gestaltungsatzung der Stadt Frankfurt einzuhalten?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 0 (21.03.2025)
städtebaulicher Umgriff
Wir bitten um Angaben, wie weit der städtebauliche Umgriff des Planungsgebietes dargestellt werden soll.
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 0 (21.03.2025)
umliegender Bestand
Wir bitten um Pläne der umliegenden Bebauung in Form von Schnitten und Ansichten und Aussagen über die Gebäudehöhen und Höhenverläufe.
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 0 (31.03.2025)
Wettbewerbliche Prüfung
Wann soll das wettbewerbliche Prüfverfahren stattfinden?
Antwort (31.03.2025)
Das wettbewerbliche Prüfverfahren wird erst im Anschluss an den DFB-Bundestag, der am 7. November 2025 stattfindet, starten. Die Testplanung dient dem DFB zur Evaluation und als Grundlage für die geplante Kampagne für das Vereinsheim 2.0.Bezug: Kapitel 00 (19.06.2025)
3D Grundlage
Kann die Plangrundlage auch als 3D-Modell in dwg oder vwx zur Verfügung gestellt werden?
Antwort (01.07.2025)
Die Plangrundlage selbst steht nicht in 3D zur Verfügung. Allerdings ist im Infopaket zum Modell („VUL_Modellbau_Infopaket_20250619“, Upload vom 24.6.25) der Ausschnitt des Umgebungsmodells in 3D enthalten.Bezug: Kapitel 0 (11.09.2025)
Hinweis des verfahrensbetreuenden Büros zum Vorabzug der Rückfragenbeantwortung
Antwort (11.09.2025)
| Hinweis des verfahrensbetreuenden Büros: BITTE BEACHTEN SIE: Wir veröffentlichen den vorliegenden Vorabzug der Rückfragenbeantwortung vorläufig zur Kenntnis. Abschließende und einzig verbindliche Form der Rückfragenbeantwortung ist jedoch das durch die Auftraggeberin und die Jury frei gegebene Rückfragenprotokoll. |
Bezug: Kapitel 1.00 (18.07.2023)
Holzbauanteil
Hängt die Förderung des Projekts seitens der Holzbau Offensive BW von einer Mindestmenge an verbautem Holz ab?
Antwort (20.07.2023)
Gemäß Nr. 4.3 VwV HIP werden mit dem Förderschwerpunkt „Innovation im Holzbau“ modellhafte Vorhaben zur Demonstration der innovativen Verwendung von Holz in Bauvorhaben finanziell unterstützt. Indes wird keine nachzuweisende „Mindestmenge an verbautem Holz“ vorgegeben. Die Planungsteams sind daher angehalten vor diesem Hintergrund innovative Lösungen in Holzbau vorzuschlagen. Darüber hinaus gilt grundsätzlich, dass mit allen Ressourcen nachhaltig umgegangen werden soll – sozial, ökologisch sowie ökonomisch. Weiterführende Informationen zum Programm der Holzbau Offensive BW: https://2021-27.efre-bw.de/wp-content/uploads/2020_11_19_MLR_EFRE_VwV_HIP_ab-1.12.2020.pdf# https://2021-27.efre-bw.de/foerderungsuebersicht/innovation-im-holzbau/ https://www.cluster-forstholz-bw.de/de/p/cluster-forst-und-holz/holz-innovativ-programm-hip-1077.htmlBezug: Kapitel 1 (04.01.2024)
Sockel
Impliziert die Vorgabe eines 5-Geschossigen Sockels gleichzeitig eine volumetrische Zäsur oder bezieht sich diese Festlegung lediglich auf die öffentliche Nutzungsverteilung? (Falls es eine volumetrische Vorgabe ist, woher stammt der 5-geschossige Bezug?)
Antwort (04.01.2024)
Ziel des Projektes ist ein Hochhaus, dass sich mit schlanker Gestalt als einzeln stehender Solitär zeigt, der sich so in seiner Bedeutung dem Cluster von – gebauten und geplanten – Hochhäusern am Alexanderplatz unterordnet. Der Solitär soll gleichzeitig Bezüge zur Umgebung aufnehmen, zum Beispiel durch Abstaffelungen. Die bestehende Blockrandbebauung im Umfeld bildet eine Art städtisches Plateau, das mit sich ungefährt auf der Höhe eines 5-geschossigen Bürogebäudes befindet – die Vorgabe einer 5-Geschossigkeit des Sockels ist ein Bezug auf diesen Maßstab. Die unteren Geschosse sind aufgrund ihrer Straßennähe prädestiniert für öffentliche Nutzungen und die gemeinwohlorientierten Nutzungen (nach Hochhausleitbild). Wie sich diese Nutzungen auch zu einer architektonischen Differenzierung in der äußeren Erscheinung führen, ist eine der Fragen des Projektes. Es ist der Auslober wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Vorgaben als Hinweise und nicht als starre Regeln zu sehen. Ziel ist ein elegantes schlankes Gesamterscheinungsbild, die genaue Struktur aus Sockel, Schaft und Krone ist von den Teilnehmern architektonisch frei interpretierbar.Bezug: Kapitel 1 (04.01.2024)
Maß der Bebauung
Gibt es eine definierte/ geforderte Gesamt-BGF?
Antwort (04.01.2024)
Es gibt keine verbindliche Zielvorgabe jenseits der genannten Parameter.
Bezug: Kapitel 1 (04.01.2024)
Sockelnutzung
Der öffentliche Sockel soll ca. 30% der Gesamt-BGF abbilden was demnach mindestens 10.000qm entspräche. Wird erwartet in den ersten 5 Geschossen diese BGF abzubilden?
Antwort (04.01.2024)
Die Frage, wie die 30% der öffentlichen und gemeinwohlorientieren Nutzungen sich genau abbilden, obliegt der Konzeption und Kreativität der Planungsteams. Die Vorgaben zum Sockel sind grundstäzlich nicht als starre Regel zu verstehen, sondern als Hinweis mit dem Blick auf ein zu erreichendes Ziel. Die 30% Kategorie2 sind in Abhängigkeit von der Gesamt-BGF zu ermessen. Bei einer Gesamt-BGF von 30.000 qm ergäben sich für die Kategorie 2 9.000 qm. Es ist zu beachten, dass sich durch die Freiflächen auf dem Sockel auch die daran angrenzenden Bereiche für eine Nutzung im Rahmen der 30% jenseits der Hauptnutzung eignen. In der Summe wird eine ausdrucksstarke und nachvollziehbare Antwort auf die Frage erwartet, wie sich ein mischgenutztes Hochhaus als schlanker und eleganter Solitär mit Bezügen zu seiner Umgebung städtebaulich und architektonisch manifestiert.
Bezug: Kapitel 1 (04.01.2024)
Dies würde eine vollständige Bebauung der Grundstücksfläche bedeuten, was in Anbetracht der anderen geforderten Leistungen (Stadtklima, Begrünung, Erschließung, Anlieferung,…) zu starken Einschränkungen im Entwurf führt.
Antwort (04.01.2024)
Die Frage adressiert einen bekannten Zielkonflikt – erwartet werden Lösungen die die verschiedenen Anforderungen überzeugend integrieren. Bitte beachten Sie auch, dass dahingehende Vorschläge für die Umgestaltung des öffentlichen Raumes explizit erwünscht sind.
Bezug: Kapitel 1 (04.01.2024)
Stellplätze
Sollen Parkplätze nachgewiesen werden? Wenn ja, wie viele und wo ( oberirdisch/unterirdisch)?
Antwort (04.01.2024)
Bitte vergleichen Sie hierzu Absatz 140 sowie Absatz 174 der Auslobung zur 1. Stufe:
Absatz 140: „Stellplätze für Pkw sind an so zentraler und hervorragend erschlossener Lage nur nachrangiger Baustein eines auf Radfahrer:innen, Fußgänger:innen und Nutzer:innen des ÖPNV ausgerichteten Mobilitätskonzepts.“
Absatz 174: „Alle Pkw-Stellplätze sind unterirdisch vorzusehen, es wird von maximal einem Untergeschoss ausgegangen. Als Zielzahl für die Anzahl der Stellplätze ist von ca. 1 Stellplatz je 1.000 qm BGF auszugehen. Ansonsten richtet sie sich nach der übrigbleibenden Fläche nach Abzug der Technikflächen und der Fahrradabstellplätze.“
Bezug: Kapitel 1 (04.01.2024)
Gliederung Baukörper
Das oberste Regelgeschoss ist mit max. 95m Höhe beschrieben. Verstehen Sie unter „Regelgeschoss“ nur die Büronutzung oder auch eine Mindestgeschossfläche (Durchschnitt 1.100qm)?
Antwort (04.01.2024)
Unter Regelgeschoss ist das Regelgeschoss des Hochhauses mit den Büronutzungen zu verstehen.
Bezug: Kapitel 1 (04.01.2024)
Gebäudegliederung
Dürfen in der Gebäudekrone oberhalb der 95m weitere Bürogeschosse angeordnet werden? Die Technikräume (Dach) sind in dieser „Krone“ zu integrieren. Theoretisch wären maximal 5 Geschosse in der Gebäudekrone darstellbar.
Antwort (04.01.2024)
Ja, das ist möglich. Die insgesamt notwendigen Technikräume sind plausibel in der architektonisch gefundenen Kubatur nachzuweisen.
Bezug: Kapitel 1 (21.03.2025)
Sanierung Paulskirche
Was genau ist mit Sanierung der Paulskirche gemeint ? Ist hier eine Reine technische Sanierung gemeint ? Sind die neuen Technikflächen theoretisch in der Kämmerei zu verorten? Und was müssten diese beinhalten?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 1 (21.03.2025)
Machbarkeitsstudie Paulsplatz
What is the "Vorbereitungsraum Schulklassen - Didaktikräume (x4)" intended for? Should it be understood as laboratories, or is it meant for events and workshops?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 1 (21.03.2025)
Denkmalschutz Paulskirche
Inwieweit sind bauliche Eingriffe im Bereich des Daches der Paulskirche zulässig?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 1 (25.03.2025)
Grundstücke
Handelt es es sich bei den fiktiven Grundstücken um reale potenzielle Ausgangssituation für die Umsetzung neuer Vereinsheime?
Antwort (31.03.2025)
Nein, die Grundstücke dienen nur zur Erlangung vergleichbarer Planungen.Bezug: Kapitel 1 (25.03.2025)
Grundstücke
Könnten die drei Grundstücke in ihrer tatsächlichen geografischen Lage präzisiert werden?
Antwort (31.03.2025)
Nein, das ist für die Planung nicht relevant.Bezug: Kapitel 1 (25.03.2025)
Abgabe
Kann die Abgabe vom 08.05.2025 (Feiertag) verschoben werden?
Antwort (31.03.2025)
Ja, die physischen Pläne können am Freitag, den 9.5.2025 bis 17 Uhr bei C4C eingereicht werden. Der Upload der Daten wird auf den 9.5.2025, 12 Uhr mittags als spätesten Zeitpunkt verschoben.Bezug: Kapitel 1 (25.03.2025)
Geschossfläche
rfg 165 Zeile 42 - 43 Für die Berechnung der Geschossfläche wird allen drei Wettbewerbsstandorten die BW LBO zugrundegelegt?
Antwort (31.03.2025)
Nein, bitte nutzen Sie die jeweilige LBO des in der Aufgabe beschrieben, dies ist in der Tabelle ein Übertragungsfehler. Für die große Variante nutzen sie bitte die Bayrische Bauordnung (BayBO) für die mittlere Variante kleine Variante die Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)Bezug: Kapitel 1 (25.03.2025)
Sauna
Falls ein Saunabereich dargestellt werden soll, ist von einer gemischten Nutzung auszugehen? Wären zusätzliche Umkleiden/Duschen/WC dem Saunabereich zuzuordnen?
Antwort (31.03.2025)
Ein Saunabereich ist in der Testplanung nicht vorgesehen. Der Saunabereich ist eine optionale Ausbauvariante und immer in enger Abstimmung mit dem Verein zu konzipieren. Denkbar ist einen Saunabereich als „Add-On“ in den freien Darstellungen zu berücksichtigen.Bezug: Kapitel 1 (25.03.2025)
WC
In der Tabelle rfg 161 DFB | Vereinheim 2.0 – Raumprogramm Zeile 18 (Umkleideräume klein) ist kein WC ausgewiesen. Ist das ausreichend?
Antwort (31.03.2025)
Ja. Es können bzw. sollen die Außentoiletten können hier genutzt werden.Bezug: Kapitel 1 (25.03.2025)
WC
In der Tabelle rfg 161 DFB | Vereinheim 2.0 – Raumprogramm Zeile 18 (Umkleideräume groß) ist WC mit 2 qm ausgewiesen. Sind 2 qm WC (= ein WC) ausreichend für je 45 m2 Umkleide a 20 Personen?
Antwort (31.03.2025)
Ja, 2 qm sind ausreichend für eine verschließbare Toilettenkabine. Es können zusätzlich die Außentoiletten genutzt werden.Bezug: Kapitel 1 (25.03.2025)
Flächen
In der Tabelle rfg 161 DFB | Vereinheim 2.0 – Raumprogramm Zeile 28 (Platzwartraum) und Zeile 30 (Saunabereich) sind bezogen auf die alle Vereinsgrößen grau hinterlegt, in der Summe Flächenbedarf mit 0 m2 ausgewiesen. Wie sollen diese in der Grundrissentwicklung bedacht, bzw. zeichnerisch dargestellt werden? Zeile 33 (Besprechungsräume) bleibt ebenfalls leer durchgängig.
Antwort (31.03.2025)
Die im Raumprogramm grau hinterlegten Nutzungen sind in der Testplanung nicht zu berücksichtigen.Bezug: Kapitel 1 (31.03.2025)
Technische Medien
Können auch alternativen zur Wärmepumpe in der Testplanung vorgesehen werden?
Antwort (31.03.2025)
Die Testplanungen (und Kostenberechnungen) sollen, für die Vergleichbarkeit der Entwürfe, wie beschrieben eine PV-Anlage sowie eine Wärmepumpe zeigen. Alternativen können als "Add-On" textlich und als freie Darstellungen einbezogen werden.Bezug: Kapitel 1 (31.03.2025)
Testplanung
Wie geschützt gegenüber den Mitbewerbern ist die Einreichung des Entwurfs?
Antwort (31.03.2025)
Die anderen Teilnehmenden werden die Entwürfe nicht sehen. Gleichwohl werden die Unterlagen aller Teilnehmenden für die interne Evaluation aufbereitet.Bezug: Kapitel 1 (05.09.2025)
BGF
Ist mit den 36.000 m2 für das Bürogebäude und 18.000 m2 für das Wohngebäude die oberirdische Geschossfläche gemeint oder beinhalten die Flächen ebenfalls die Untergeschosse?
Antwort (15.09.2025)
Absatz 004 & 005 stellen auf die Geschossfläche (GF) und nicht auf Bruttogrundfläche (BGF) ab. Die Geschossfläche wird anhand der Vollgeschosse ermittelt. "Vollgeschosse sind Geschosse, deren Oberkante im Mittel mehr als 1,40 m über die Geländeoberfläche hinausragt und die über mindestens zwei Drittel ihrer Grundfläche eine lichte Höhe von mindiestens 2,30 m haben" (vgl. BauO Bln §2 (12)). Unterirdische Flächen sind dementsprechend nicht Teil der Geschossfläche und hier noch nicht inkludiert. Für die Ermittlung der Geschossfläche auf den HH03 ist die textliche Festsetzung 2.1 des B-Plans 1-62a zu berücksichtigen.Bezug: Kapitel 1.1 (03.03.2025)
besondere bedingungen für künstler bei teilnahme am ideenwettbewerb? +
gehts auch ohne modelleinsatzplatten?
wie sind deren masse?
mfg
Antwort (04.03.2025)
Für die Teilnahme am Wettbewerb gelten die in der Auslobung unter Kapitel 5.2.1 "Wettbewerbsteilnehmende" formulierten Bedingungen. Für die teilnahmeberechtigten Planungsteams gemäß Abs. 178 wird eine ergänzende beratende Mitarbeit durch die Fachdisziplinen, wie z.B. Innenarchitektur, Szenografie, Kuration oder Kunst empfohlen. Die Einreichung eines Arbeitsmodells auf der Modelleinsatzplatte ist Bestandteil der unter Kapitel 5.4.2 definierten Abgabeleistungen. Ein 3D-Modell des Umgebungsmodells mit der Einsatzplatte für den Modellbau ist den Planunterlagen zu entnehmen. Es steht den Wettbewerbsteilnehmenden frei die Einsatzplatte mit der vorhandenen Bestandsbebauung gemäß den Standards des 3D-Modells selbst anzufertigen. Bitte beachten Sie, dass die Verbindungsbrücke des Alten Rathauses Nordbau mit dem Südbau am Umgebungsmodell befestigt ist und nicht Teil der Einsatzplatte.Bezug: Kapitel 2.01 (18.06.2025)
Innenhof südlich Paul Zobel Straße
Der Innenhof südlich der Paul Zobel Straße ist als Teil des Untersuchungsgebietes ausgewiesen. Nach Durchsicht der Unterlagen fehlt hier ein Bestandsaufmaß?
Kann das nachgeliefert werden oder soll der Hof nicht beplant werden?
Antwort (01.07.2025)
Das ist korrekt. Für diesen Hof liegt aktuell kein Bestandsaufmaß vor, da der Block erst kürzlich in den Bestand der HOWOGE übergegangen ist. Nichtsdestotrotz ist er Teil des Wettbewerbsgebiets und soll und kann beplant werden.Bezug: Kapitel 2.01 (04.09.2025)
Baugrenzen / Linien
Wie sehr muss die innere Baufeldgrenze (blaue Linie) eingehalten werden? Kann man diese adaptieren bzw. den Vorplatz anpassen? (Grösse und Orientierung)? Eventuell den Vorplatz auch verkleinern? Besteht die Möglichkeit, die Fassade über die blaue Linie hinauszuführen oder alternativ eine neue Bezugslinie/Baulinie festzulegen?
Antwort (11.09.2025)
Es handelt sich vorliegend um keine Baugrenze/Baulinie im Sinne des Bauplanunungsrecht. Das Kapitel 3.01 der Aufgabenbeschreibung gibt eindeutige Hinweise zu möglichen Abweichungen: "Das Baufeld ist als Teil des übergeordneten Masterplans von 2009 zu verstehen. Abweichungen davon sind konzeptabhängig möglich." (vgl. Abs. 86). "Von der im Masterplan vorgesehenen geschlossenen, rechteckigen Blockstruktur kann unter Beachtung der bestehenden städtebaulichen Struktur grundsätzlich abgewichen werden und es können alternative Typologien untersucht werden." (vgl. Abs. 90 ff.)Bezug: Kapitel 2.03 (30.06.2023)
Effizienzhaus
Für Neubauten wird ein energetischer Standard „Effizeinzhaus 40“ vorgegeben. Gehen wir recht in der Annahme, dass diese Vorgabe nur für die Aufstockung gilt?
Antwort (06.07.2023)
Der vorgegebene Gebäudestandard von KfW-40-Effizienzhaus-Standard gilt für Neubauvorhaben und bezieht sich demnach auf die neuzubauende Aufstockung und Erweiterung.
Bezug: Kapitel 2.04 (18.07.2023)
Anlieferung Boxengasse
Von welcher Mindesthöhe der Lieferwagen wird ausgegangen, die in die Boxengasse hereinfahren? Was für Fahrzeuge werden hier erwartet?
Antwort (19.07.2023)
Die Ein- und Ausfahrt unter Gebäude 10 auf die Stöckachstraße muss ausreichend hoch dimensioniert sein, um für Feuerwehr, 7,5 Tonner und Sprinter passierbar zu sein. Die Tiefgarageneinfahrt Block B muss mindestens für Sprinter und Krankenwägen ausgelegt sein.Bezug: Kapitel 2.04 (12.06.2025)
Planungsrecht
Der im FNP eingetragene Grünzug ist innerhalb des Wohnquartiers kaum wahrnehmbar. Gibt es hierfür Planungen? Ist im Wettbewerb darauf Rücksicht zu nehmen, oder darf die Fläche auch überbaut werden?
Antwort (18.06.2025)
Die Darstellungen des FNP sind nicht parzellenscharf und nicht bindend, so dass eine Überbauung grundsätzlich möglich ist. Konkrete Planungen für den dargestellten Grünzug sind der Ausloberin nicht bekannt. Eine übergeordnete Einbindung und Verknüpfung des Wettbewerbsgebiets an den ausgewiesenen Grünzug (Fennpfuhl- Wasserwerk – Park Herzberge) soll jedoch auch in den Wettbewerbsbeiträgen erkennbar werden.Bezug: Kapitel 2.04 (12.06.2025)
Eigentumsverhältnisse
Gibt es für das Flurstück bereits Planungen (WGLi)?
Antwort (18.06.2025)
Pläne für das Flurstück der WGLi sind der Ausloberin nicht bekannt.Bezug: Kapitel 2.04 (12.06.2025)
Voruntersuchungen
Können die bisherigen Studien zur Verfügung gestellt werden und können Sie den Teilnehmern mitteilen, warum diese nicht weiterverfolgt wurden. Sind Verfasser der bisherigen Studien im jetzigen Teilnehmerfeld?
Antwort (18.06.2025)
Der Funktionale Strukturplan der HOWOGE ist in den beigefügten Unterlagen enthalten. Die Quartierskonzeption „Fennpfuhl - Ein Quartier – vielfältige Nachbarschaften“ wird zur Information der Teilnehmenden gern ergänzend zum Download zur Verfügung gestellt, auch wenn deren Ergebnisse in den funktionalen Strukturplan überführt und weiterentwickelt wurden. Eine Veröffentlichung der bezirklichen Machbarkeitsstudie „Ergänzendes Bauen „Vulkanstraße“ im Gebiet Fennpfuhl“ ist in Abstimmung. Zur Erläuterung: Die Quartierskonzeption Fennpfuhl und die bezirkliche Machbarkeitsstudie bilden die Grundlage für den Funktionalen Strukturplan, der Weiterentwickelung und Konkretisierung identifizierter Nachverdichtungspotenziale (vgl. Abs. 044) und damit für die vorliegende Aufgabenstellung. Eines der gelosten, im Wettbewerb beteiligten Teams ist auch Verfasser:in einer der Studien, war jedoch keines der gesetzten Teams. Um die Anonymität im Verfahren weitestmöglich zu wahren, hat die Ausloberin darauf verzichtet die Planungsteams in der Auslobung bekannt zu geben. Wir bitten um Verständnis, dass sich die Ausloberin auch weiterhin nicht zu einzelnen Teilnehmerinnen äußern wird und versichert, alle für die Transparenz und für die Bearbeitung der Planungsaufgabe notwendigen Informationen bereit gestellt zu haben.Bezug: Kapitel 2.04 (23.06.2025)
Bebauungsplan
Ist es für die Ausloberin grundlegend, dass der Wettbewerbsbeitrag im Sinne des §34 des Baugesetzbuches (BauGB) umgesetzt werden kann? Beziehungsweise ist es denkbar substantielle Teile des Wettweberbbeitrags über einen B-Plan umzusetzen. Wird dies in der Bewertung der Wettbewerbsbeiträge ein Beurteilungskriterium sein?
Antwort (01.07.2025)
Siehe hierzu auch Abs. 129 der Auslobung: „Erst auf Basis der im Wettbewerb gewonnenen Erkenntnisse entscheidet sich, ob zur Realisierung der Neubauten die Aufstellung eines Bebauungsplanes notwendig wird oder die Vorhaben nach § 34 BauGB genehmigungsfähig sein werden.“ Die Art der Genehmigungsfähigkeit (nach §34 BauGB oder nach Bebauungsplan) ist kein Beurteilungskriterium. Ziel des Wettbewerbs ist es, ein überzeugendes Konzept für einen zusammenhängend entworfenen neuen Stadtbaustein zu finden, der die verschiedenen Bedarfe des Quartiers unter Berücksichtigung des Bestands sensibel entwickelt.Bezug: Kapitel 2.05 (18.06.2025)
Querung Weißenseer Ring
Gibt es verkehrsplanerische Überlegungen die Barrierewirkung des Weißenseer Wegs zu reduzieren, um eine bessere Anbindung an den Landschaftspark Herzberge resp. den Fennpfuhlpark zu erwirken? (Brücken oder ä.)
Antwort (01.07.2025)
Nein, der Ausloberin sind diesbezüglich keine Planungen bekannt.Bezug: Kapitel 2.05 (11.09.2025)
Planungsumgriff Freiraum
Bilden die pink markierten Grenzen den Planungsumgriff hinsichtlich der Freiraumplanung ab?
Der gewünschte lückenlose Anschluss der westlichen Freifläche an den Döberitzer Grünzug ist demnach auf den Grundstücksteil HH 04 begrenzt.
Die westlich des Grundstücks HH 03 beabsichtigte Verbindung für Zufußgehende und Radfahrende etc. sind demnach ebenfalls nicht darzustellen?
Antwort (15.09.2025)
in Abstimmung.Bezug: Kapitel 2.05 (15.09.2025)
HH03 Freiraumplanung westlicher Teil Parzelle
Der Planungsumgriff (Pinke Linie) bei HH03 ist aktuell nur zu einem gewissen Teil deckungsgleich mit der Parzelle mit der Nummer 257. Soll der westliche Teil der Parzelle freiraumplanerisch mitgestaltet werden, oder gibt es eine übergeordnete Planung für diesen Teil der Parzelle, wenn ja kann dieser zur Verfügung gestellt werden?
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 2.06 (12.06.2025)
Sporflächen
Ist die geforderte Fläche für Sportanlagen ja nach tatsächlicher Anzahl der Wohnungen, bzw. Anwohner nochmals anzupassen oder sind die genenannten 2.100 m² gesetzt? Wenn ersteres, dann bitte wir um einen für alle Teilnehmer einheitlichen Berechnungsschlüssel.
Antwort (18.06.2025)
Die genannten rund 2.178 m² sind gesetzt und im Wettbewerbsgebiet nachzuweisen.Bezug: Kapitel 2.08 (11.09.2025)
Technische Hinweise / Schallimmissionen – Hamburgerhöfe 03
Ist die laut Auslobung beabsichtigte Lärmschutzwand für HH 03 auf dem zu bebauenden Grundstücksteil (ca. 5.030 m²) zu berücksichtigen oder wird diese im Zuge der Promenade und Parkflächen westlich davon umgesetzt?
Antwort (11.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 2.08 (15.09.2025)
Altlasten Boden
Soll von der Empfehlung mit dem Umgang mit den Altlasten ausgegangen werden und wird somit ein Austausch des Bodens angestrebt?
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 2.09 (12.06.2025)
Versickerungsfähigkeit
Kann die dargestellte Kartierung als gut aufgelöstes pdf zur Verfügung gestellt werden? Muss ich Umkehrschluß davon ausgegangen werden, dass in den nicht gefärbten Bereichen keine Versickerung möglich ist?
Antwort (18.06.2025)
Ja, das ist richtig. Außerhalb der markierten Bereiche eignen sich die Flächen aufgrund von Höhenlage und Tiefe der Bodenschichten nicht zur Versickerung. Siehe auch „Gutachten zur Ermittlung von Randbedingungen zur Niederschlagswasserversickerung“ einschließlich der Pläne im Downloadbereich der Projektwebseite. Dort finden Sie die Kartierung sowie detaillierte Aussagen zur Eignung der Versickerung.Bezug: Kapitel 2.09 (12.06.2025)
Leitungen
Darf die genannte Mittelspannungsleitung, bzw. Fernwärmeleitung überbaut/ bepflanzt werden?
Antwort (01.07.2025)
Die Mittelspannungs- und Fernwärmeleitungen können mit flachwurzelnden Pflanzen (Sträucher etc., keine Bäume) bepflanzt werden. Bei Inanspruchnahme der Flächen für eine Bebauung ist die Umverlegung der Leitungen einzuplanen, eine Überbauung der bestehenden Leitungen ist ausgeschlossen. Insgesamt gilt, das Medienumverlegungen auf ein Minimum zu begrenzen sind.Bezug: Kapitel 2.1 (26.05.2023)
Grundstücksgrenze
Die Grundstücksgrenze definiert eine Fläche von 2.126 m2, ist die gleich als eine Baulinie zu verstehen d.h. sind Auskragungen ausgeschlossen?
Antwort (30.05.2023)
Bezug: Kapitel 2.1 (22.07.2025)
Rahmenplan
Liegt der Zugang / Weg zur Billebrücke auf einem eigenen Grundstück oder liegt dieser mit dem Baufeld 12 auf einem gemeinsamen Grundstück?
Antwort (23.07.2025)
Es ist ein eigenes Flurstück vorgesehen. Die Flurstücksgrenzen sind als Restriktionen im BIM-Modell hinterlegt (0222_Restriktion_Baufeldgrenzen_Sued.ifc).Bezug: Kapitel 2.1 (22.07.2025)
Rahmenplan
Wie ist der Stand bei der Planung des Bille Parks und der Anschluss des Bille Parks an den Grünzug?
In verschiedenen Dokumenten findet man eine Verbindung des Bille Parks mit der Billebrücke bzw. mit dem Alster-Bille-Elbe Grünzug. Ist diese Verbindung weiterhin geplant?
Antwort (24.07.2025)
Grundsätzlich ist diese übergeordnete Grünverbindung vorgesehen. Es gibt keinen tieferen Planungsstand, als den zur Verfügung gestellten "Fokusbereich" aus dem Rahmenplan Stadteingang Elbbrücken".Bezug: Kapitel 2.2 (31.03.2025)
Einheit Kosten
In welcher Einheit sind die Kosten anzugeben?
Antwort (31.03.2025)
Die Kosten sind €/qm zu benennen.Bezug: Kapitel 2.2 (24.07.2025)
Rahmenplanung Billepark
In der Rahmenplanung Billepark (Kapitel 2.2.2, Abb.7) wird die Rohrbrücke südlich der Bullerdammbrücke nicht mehr dargestellt. Ist es geplant die Rohrbrücke abzutragen?
Antwort (25.07.2025)
Nein.Bezug: Kapitel 2.2 (24.07.2025)
Südufer
Es wird beschrieben, dass für den S-Bahnverkehr nach Mecklenburg-Vorpommern eine Erweiterung um ein Gleis angedacht ist, was einen weiteren kräftigen Brückenbau westlich der existierenden DB – Brücken bedingen würde. Eine solcher „kräftiger Brückenbau“ würde sehr nahe an die zu planende Billebrücke heranrücken. Gibt es dazu ein Vorprojekt, Skizzen oder andere Informationen zu Aussehen, Größe und genauer Lage?
Antwort (25.07.2025)
Nein. (Es ist anzunehmen, dass die neue DB-Brücke ähnlich der bestehenden Brücke ausgebildet wird.)Bezug: Kapitel 2.2 (24.07.2025)
Lageplan
Wäre es möglich eine DWG-Datei des Lageplans, die zumindest den Bereich abdeckt, der im Gesamtplan 1:500 als Teil der Abgabe sichtbar wäre, zu erhalten? Interessant wäre, dass darin Höhenangaben mindestens für den Bereich des zukünftigen Parks am Hochwasserbassin beim Alten Recyclinghof sowie für das Südufer – inklusive Böschung, Kaimauer und der Flurstücke 1431 und 2013 bis zur Billestraße – enthalten sind. Damit würden die Infos, die nur punktuell an den vorgesehenen Widerlager-Positionen, wie in der Datei „Vermessung_LGV.dwg“ bereitgestellt wurden, ergänzt werden.
Antwort (25.07.2025)
Ja, wir ergänzen gern den Lageplan als DWG mit den in der Auslobung abgebildeten Höhenlagen und mit der Darstellung des Wettbewerbsgebiets. Die Datei wird schnellstmöglich zur Verfügung gestellt.Bezug: Kapitel 2.3 (21.03.2025)
Einheitsdenkmal
Darf das Einheitsdenkmal versetzt werden?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 2.3 (21.03.2025)
historisches Kartenmaterial
Wir bitten, historisches Kartenmaterial im städtebaulichen Umgriff auf dem Wettbewerbsgebiet (siehe Abb.5 Auslobung) maßstäblich und in entsprechender Qualität zur Verfügung stellen.
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 2.4 (20.03.2025)
Brücke zwischen Kämmerei und altem Rathaus
Wird die Brückenverbindung zwischen Kämmerei und altem Rathaus noch aktiv genutzt? Soll es zukünftig noch eine Verbindung geben?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 2.4 (21.03.2025)
Unterirdischer Korridor Verbindung Kämmerei / Paulskirche
Man sieht auf den Plänen des Kämmerei Gebäudes, dass im UG bereits ein Heizraum für die Paulskirche besteht. Ebenfalls ein unterirdischer Korridor, der Paulskirche und Kämmerei verbindet. Könnte diese Verbindung noch etwas genauer erläutert werden?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 2.4 (21.03.2025)
Barrierefreiheit Paulskirche / Plenarsaal
Uns ist bekannt, dass an der nördlichen Seite ein barrierfreier Eingang zur Wanderhalle der Paulskirche besteht. Jedoch konnten wir bisher keinen barrierefreien Zugang zum Plenarsaal entdecken. Besteht dieser doch? Wenn ja, wo genau ist dieser zu verorten ?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 2.4 (21.03.2025)
Erschließung Plenarsaal
Gibt es in der Paulskirche einen Aufzug und wo?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 2.4 (21.03.2025)
Planmaterial Kämmerei
In den Anlagen zur Auslobung sind pdf-Dateien der Schnitte und Ansichten der Kämmerei beigefügt. Können zur Bearbeitung noch dwg/dxf Dateien zur Verfügung gestellt werden?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 2.41 (21.03.2025)
Platanen
Könnten Sie uns Planunterlagen zu den Platanen auf dem Platz, wie Baumscheibenmaße (Tiefe) oder Konstruktion, zur Verfügung stellen?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 3 (30.06.2023)
Erweitertes Planungsgebiet
Die Bearbeitung soll die Umgestaltung der Stöckachstraße beinhalten, allerdings nur auf „konzeptioneller Ebene“. Für die von den Teilnehmern erwarteten „konkreten“ Antworten auf die wichtigen Fragestellungen der Adressbildung und der Öffnung der Erdheschosszone werden jedoch gleichfalls konkrete Rahmenbedingungen hinsichtlich der zulässigen Eingriffe benötigt. Wir erachten dies für wichtig, da die Konzeptfindung nicht unwesentlich von den seitens Auslober akzeptierten Möglichkeiten im Bereich der Stöckachstraße abhängig ist.
- In welchem Umfang sind Eingriffe in die Stöckachstraße möglich?
- Können Parkplätze entfallen, wenn ja in welchem Umfang?
- Sind hinsichtlich der Höhe des Gehwegs direkt vor dem Haus und der Breite des abgesenkten Bereichs die Angaben gemäß der Anlage „HBS-Untersuchung_Eingangssituation-Variante_2B“ verbindlich, oder kann von diesen abgewichen werden, und wenn ja, in welchem Umgriff? Ist mit Versorgungsleitungen zu rechnen?
Antwort (06.07.2023)
Da noch keine konkreten Rahmenbedingungen an eine Umgestaltung der Stöckachstraße festgelegt wurden, soll die Auseinandersetzung auf rein programmatischer und konzeptioneller Ebene stattfinden. Diese sind als Vorschläge für mögliche Lösungen zu betrachten. Ggf. sind die Lösungsvorschläge so robust geplant, um auf zukünftige Anforderungen reagieren zu können. Ziel ist die qualitativ sinnvolle Erschließung des Gebäudes 10 und die Herstellung einer klaren Adressbildung.
Es bestehen derzeit keine Vorgaben für eine Untergrenze an zu erhaltenden Stellplätzen. Eine Realisierbarkeit mit einer angemessenen Anzahl an Stellplätzen ist hier jedoch anzustreben.
Die Vorstudie aus der Anlage „HBS-Untersuchung_Eingangssituation-Variante_2B“ ist als temporäre Lösungsvariante zu verstehen, um die bestehenden Stellplätze zu erhalten. Diese bildet jedoch keine zwingende Vorgabe. Es sind Synergieeffekte des Straßenraums in Verbindung der zukünftigen neuen Gebäudeeingänge herauszuarbeiten.
Gemäß Abs. 145 soll keine detaillierte Freianlagen- und Verkehrsplanung erfolgen. Mögliche Versorgungsleitungen können also vernachlässigt werden.
Möglicher Umgriff für eine Umgestaltung der Stöckachstraße ist der gesamte Straßenabschnitt vor Gebäude 10 bis zur gegenüberliegenden Gebäudekante. Die Tiefe des Eingriffs ist entwurfsabhängig. Eine Durchfahrtsbreite von mind. 4,75 m gemäß Abs. 150 der Aufgabenbeschreibung ist jedoch zu gewährleisten.
Bezug: Kapitel 03 (24.09.2024)
Dachnutzung
Liegen Voruntersuchungen bezüglich der maximal zulässigen Traglast des Daches vor und wäre bspw. eine Open-Air-Eventfläche gemäß Bedarfsprogramm hier vorstellbar?
Antwort (24.09.2024)
Nach derzeitigem Stand liegen keine tragwerksplanerischen Untersuchungen in Bezug auf die maximal zulässige Traglast des Dachen vor. Indes ist von Seiten der Ausloberin die Vorsehung einer Open-Air-Eventfläche auf dem Dach vorstellbar.
Bezug: Kapitel 3 (04.03.2025)
Weiteres Verfahren nach dem offenen Ideenwettbewerb
Werden die Teilnehmer der vsl. zehn ausgewählten, geeigneten Wettbewerbsbeiträge aus dem offenen Ideenwettbewerb für den nachfolgenden Realisierungswettbewerb gesetzt?
Antwort (05.03.2025)
Die Ausloberin beabsichtigt in nachfolgenden Planungswettbewerben zum Projekt Wettbewerbsteilnehmende zu setzen. Diese sollen ausschließlich aus dem Kreis der Preisträger:innen dieses Ideenwettbewerbs gefunden werden.Bezug: Kapitel 3 (20.03.2025)
Weiteres Verfahren nach dem offenen Ideenwettbewerb
Werden die nachgelagerten Planungswettbewerbe nur mit den gesetzten Teilnehmern (= Preisträger aus dem Ideenwettbewerb) durchgeführt oder können sich zu diesen Verfahren auch weitere Teilnehmer bewerben?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 3.01 (04.09.2025)
Städtebau HH03
Inwieweit kann die Planung des Masterplans bei HH03 (Blockrandbebauung) angepasst werden, z. B. die Außenkanten der Gebäude, oder sollen wir uns möglichst genau daran halten?
Antwort (15.09.2025)
"Es wird eine städtebauliche Konzeption erwartet, welche die gründerzeitliche Blockrandbebauung fortschreibt und auf diese Weise einen selbstverständlichen Übergang zu der (geplanten) direkten Nachbarbebauung im Norden und Osten sowie dem neuen Gebäudekomplex der Hamburger Höfe 04 im Süden ausbildet. Grundlage für die Entwicklung des Grundstückes der Hamburger Höfe 03 bildet der gültige Bebauungsplan 1-62a (vgl. Kapitel 2.6 „Städtebauliche Rahmenbedingungen“)." (vgl. Abs. 153 ff.). "Für das Grundstück der Hamburger Höfe 03 wurde [im B-Plan] eine Schließung des Blockrandes (VI Vollgeschosse) mit einem sich mit der rückwärtigen Nachbarbebauung verbindenden Baukörper (IV Vollgeschosse) im Blockinneren vorgesehen." (vgl. Abs. 65). Abweichungen und Spielräume zu den Festsetzungen des B-Plans sind in der Aufgabe beschrieben.Bezug: Kapitel 3.01 (11.09.2025)
Traufhöhe
Ist die Traufhöhe von mindestens 19 m auch entlang der Döberitzer Straße, insbesondere im Bereich H004, verbindlich einzuhalten, oder besteht die Möglichkeit, das Bauvolumen dort beispielsweise zurückzunehmen?
Antwort (11.09.2025)
in Abstimmung.Bezug: Kapitel 3.02 (30.06.2023)
Gebäudehöhe
Korrespondierend mit der Anlage "HBS-Lageplan_in_Anlehnung_an_Bebauungsplanentwurf.pdf" ist eine HBA von 258,00 angegeben (im Plan durchgängig). Im Rahmenplan (Anlage HBS-Rahmenplan-Der_neue_Stoeckach.pdf) ist auf Seite 7 ein Teilbereich (parallel zur süd-östlichen Gebäudelängskante) mit einer geringeren maximalen Gebäudehöhe von 254,50 angegeben. Wir bitten um Beatätigung, dass der Bebauungsplanentwurf maßgeblich ist und das gesamte Gebäude mit einer HBA von 258,00 geplant werden kann.
Antwort (06.07.2023)
Die Angaben aus der Anlage „HBS-Lageplan_in_Anlehnung_an_Bebauungsplanentwurf“ sind maßgeblich.
Die Festsetzung zu der Höhe baulicher Anlagen für das Gebäude 10 wurde aktualisiert und auf 259,00 m ü. NHN angehoben. Die Höhe der baulichen Anlagen beinhaltet alle technischen Aufbauten, mit Ausnahme der Pergolen (Überschreitung bis zu 2,5m). Der aktuelle Lageplan in Anlehnung an den Bebauungsplanentwurf ist in aktueller Fassung als Anlage zur Verfügung gestellt. Eine begründete, geringfügige Überschreitung der HbA, um 20 cm ist entwurfsabhängig möglich.
Bezug: Kapitel 3.03 (27.06.2023)
Unklarheit: Lage der Tiefgaragenzufahrt
Ist die Lage der Zufahrt in die Tiefgarage bewusst gesetzt? Die Unterlagen von Petersen sind untereinander nicht konsistent und sind zudem widersprüchlich zum Rahmenplan. Manchmal ist die Tiefgaragenzufahrt im Gebäude 10, manchmal neben dem Gebäude 10.
Antwort (06.07.2023)
Die dargestellte Position der Tiefgarage in der Anlage „Einzelhandelsstudie Überarbeitung Tiefgaragenzufahrt“ ist maßgebend und zwingend zu beachten.
Bezug: Kapitel 3.03 (27.06.2023)
Definition: Oberstes Geschoss
Ist mit dem obersten Geschoss die Ebene H (Dachgeschoss) gemeint oder die Ebene G (OG04) inkl. der Ebene H (Dachgeschoss)?
Wenn die Ebene H gemeint ist, sind keine zwei Geschosse aus Holzbau möglich. Die Resthöhe bis zur im Rahmenplan festgesetzten Höhe ist dann nur 3,48m und ist nicht ausreichend für eine zweigeschossige Aufstockung.
Wenn die Ebene G (OG04) inkl. der Ebene H (Dachgeschoss) gemeint ist, stellt sich uns die Frage, wieso Ebene G abgerissen werden soll?
Antwort (06.07.2023)
Um eine zweigeschossige Aufstockung innerhalb der im Bebauungsplanentwurf festgesetzten Höhe baulicher Anlagen zu ermöglichen, kann das oberste Vollgeschoss (Ebene G) und das darüber liegende Dachgeschoss (Ebene H) abgerissen werden.
Von dieser Vorgabe darf abgewichen werden, insofern eine eingeschossige Aufstockung innerhalb der festgesetzten HbA alleinig mit dem Abbruch von Ebene H möglich erscheint. Eine begründete, geringfügige Überschreitung der HbA, um 20 cm ist entwurfsabhängig möglich.
Die Festsetzung zu der Höhe baulicher Anlagen für das Gebäude 10 wurde aktualisiert und auf 259,00 m ü. NHN angehoben. Die Höhe der baulichen Anlagen beinhaltet alle technischen Aufbauten, mit Ausnahme der Pergolen (Überschreitung bis zu 2,5m). Der aktuelle Lageplan in Anlehnung an den Bebauungsplanentwurf ist in aktueller Fassung als Anlage zur Verfügung gestellt.
Bezug: Kapitel 3.03 (27.06.2023)
Unklarheit: Anbindung Tiefgarageneinfahrt zur Boxengasse
Mit der Verlegung der Tiefgarageneinfahrt ist eine südwestliche Öffnung der Boxengasse in den angrenzenden Freiraum unseres Erachtens nicht mehr möglich. Ist das richtig?
Antwort (06.07.2023)
Es wird davon ausgegangen, dass eine Öffnung der Boxengasse zum Freiraum am südwestlichen Ende möglich sein wird. Die Anlage „Einzelhandelsstudie Überarbeitung Tiefgarage“ zeigt auf Seite 2 einen Lösungsvorschlag für eine Tiefgaragenzufahrt, welche durch die Boxengassen unterbrochen wird und so eine Öffnung in den Freiraum ermöglicht. Ein zugehöriger Geländeschnitt wurde im Downloadbereich unter Anlagen „HBS - EnBW - Der neue Stöckach - Einzelhandelsstudie Überarbeitung Tiefgaragenzufahrt - Geländeschnitt“ ergänzt.
Bezug: Kapitel 3.03 (29.06.2023)
Unterlagen: Tragwerksbericht Bestand
Gibt es Unterlagen zum Bestandstragwerk des Gebäude 10?
Antwort (06.07.2023)
Der Auftraggeberin liegen Pläne statischer Untersuchungen aus dem Jahr 1950 vor, welche wir Ihnen als neue Anlage auf der Verfahrensplattform zur Verfügung stellen. Eine Voruntersuchung für einen geplanten Türausbruch von 1995 wird Ihnen ebenfalls als neue Anlage zur Verfügung gestellt. Aktuellere statische Voruntersuchungen des Gebäudes liegen zurzeit nicht vor.
Bezug: Kapitel 3.03 (30.06.2023)
Tragwerk
Gibt es eine statische Voruntersuchung des Gebäudes? Welche Lasten können aus der Aufstockung in den Bestand eingeleitet werden?
Antwort (06.07.2023)
Der Auftraggeberin liegen Pläne statischer Untersuchungen aus dem Jahr 1950 vor, welche wir Ihnen als neue Anlage auf der Verfahrensplattform zur Verfügung stellen. Eine Voruntersuchung für einen geplanten Türausbruch von 1995 wird Ihnen ebenfalls als neue Anlage zur Verfügung gestellt. Aktuellere statische Voruntersuchungen des Gebäudes liegen zurzeit nicht vor.
Bezug: Kapitel 3.03 (30.06.2023)
Rückbau oberstes Geschoss
Das oberste Geschoss soll zurückgebaut werden. Ist damit das Dachgeschoss gemeint (also der Rückbau der Ebene H bis auf OK Decke ca. 254,50) oder der Rückbau des obersten „Vollgeschosses“ (Rückbau einschl. Geschoss G bis auf OK Decke ca. 251,00)?
Antwort (06.07.2023)
Das oberste abzubrechende Vollgeschoss bildet die Ebene G mit OKFFB ca. 251,1 m.
Um eine zweigeschossige Aufstockung innerhalb der im Bebauungsplanentwurf festgesetzten Höhe baulicher Anlagen zu ermöglichen, kann das oberste Vollgeschoss (Ebene G) und das darüber liegende Dachgeschoss (Ebene H) abgerissen werden.
Von dieser Vorgabe darf abgewichen werden, insofern eine eingeschossige Aufstockung innerhalb der festgesetzten HbA alleinig mit dem Abbruch von Ebene H möglich erscheint. Eine begründete geringfügige Überschreitung der HbA, um 20 cm ist entwurfsabhängig möglich.
Die Festsetzung zu der Höhe baulicher Anlagen für das Gebäude 10 wurde aktualisiert und auf 259,00 m ü. NHN angehoben. Die Höhe der baulichen Anlagen beinhaltet alle technischen Aufbauten, mit Ausnahme der Pergolen (Überschreitung bis zu 2,5m). Der aktuelle Lageplan in Anlehnung an den Bebauungsplanentwurf ist in aktueller Fassung als Anlage zur Verfügung gestellt.
Bezug: Kapitel 3.03 (30.06.2023)
Abbruch Erweiterung
Was ist der Hintergrund des geplanten Abbruchs der Erweiterung? Ist der Abbruch zwingend?
Antwort (06.07.2023)
Es wird davon ausgegangen, dass aufgrund der neu zu planenden Tiefgarageneinfahrt und der nutzungsspezifischen Umgestaltung auf den Geschossen darüber ein Abbruch notwendig sein wird.
Falls ein sinnvoller Erhalt möglich erscheint und dennoch die Vorgaben der Aufgabenbeschreibung erfüllt werden, kann hiervon jedoch entwurfsabhängig abgewichen werden.
Bezug: Kapitel 3.03 (03.07.2023)
Erprobung Decke / Rippendecke
Ist eine punktuelle Erprobung der Decke und eine damit verbundene Untersuchung des Bestandes möglich? Bitte um die Prüfung, ob die Rippendecken in den Obergeschossen (1-5) noch so erhalten sind oder ob diese nachträglich beispielsweise verfüllt worden sind.
Antwort (06.07.2023)
Aus einer Untersuchung von 1950, die der Auftraggeberin vorliegt und den Teilnehmenden als neue Anlage zur Verfügung gestellt wird, geht hervor, dass es sich bei den Geschossdecken von Ebene C bis H, um Hohlkörperdecken handelt. Diese Information ist auch den Schnitten, der bereits zur Verfügung gestellten Anlagen, zu entnehmen.
Eine punktuelle Erprobung der Decke ist nicht möglich.
Bezug: Kapitel 3.03 (12.06.2025)
Entsiegelung
Ist der Nachweis der Entsiegelung abzüglich der neu bebauten Fläche (auf versiegelten Flächen zu führen oder unabhängig davon)?
Antwort (18.06.2025)
In Absatz 110 ist das Ziel formuliert, mind. 50 % der derzeit versiegelten Flächen wieder für die natürlichen Bodenfunktionen zur Verfügung zu stellen. Dieses Ziel bezieht sich also auf die vorhandene versiegelte Fläche. Das bedeutet, für Neubebauung und sonstige versiegelte Frei- und Wegeflächen sollen maximal 50% der derzeit versiegelten Flächen in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus gilt für das Wettbewerbsgebiet insgesamt eine Orientierung an den üblichen Werten zur Überbauung von Grundstücken in Allgemeinen Wohngebieten mit einer GRZ von 0,4 – wobei die Flächen des öffentlichen Straßenlandes vom WB-Gebiet abzuziehen sind.Bezug: Kapitel 3.03 (12.06.2025)
Erschließung Bestandsbebauung
Können Sie Brandschutzpläne der vorhandenen Bebauung zur Verfügung stellen mit folgenden Informationen (Rettungswege, Aufstell- und Anleiterflächen, Sammelplätze, Löschwasseranschlüsse)?
Antwort (01.07.2025)
Leider sind für die Gebäude des Bestands keine Pläne oder sonstige Informationen zu den Feuerwehraufstellflächen verfügbar.Bezug: Kapitel 3.03 (12.06.2025)
Erschließung
Halten sie es für zumutbar die einzelnen Hausadressen nicht mehr für Anwohner individuell anfahrbar zu machen – sprich ein Fußweg mit Einkäufen von der Garage zum Hauseingang in Kauf zu nehmen. Ziel: PKW freies Quartier.
Antwort (18.06.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 3.03 (12.06.2025)
Gewerbenutzungen
Gemäß der bisherigen Berechnung sind ca. 6.500 m² Gewerbeflächen gefordert. Können Sie bitte näher erläutern welche Art von Nutzung Sie sich vorstellen können. In etwa auch Arztpraxen, Gastronomie, Einzelhandel? Was verstehen Sie unter sozial-räumlichen Nutzungen? Gewerbeeinheiten erfordern auch immer eigene Stellplätze, Anlieferung, Müllanlagen – heißt man holt sich wieder mehr Verkehr ins Quartier.
Antwort (18.06.2025)
Sozial-räumliche Nutzungen sind Nutzungen der sozialen Infrastruktur mit bedarfsorientiertem Bezug zum Quartier/Wettbewerbsgebiet. Vorstellbar sind u.a. Flächen für Kultur- oder Gewerbenutzungen sowie Gastronomie- und Dienstleistungsangebote, bspw. Einrichtungen zur Versorgung des täglichen Bedarfs (z.B. Bäcker), Arztpraxen, Apotheken, Bildungs- und Nachbarschaftseinrichtungen (kein Kitabedarf). Die Stellplatzbedarfe der Gewerbenutzung sind in Abs. 156 der Auslobung benannt und für die Einrichtungen an entsprechender Stelle entwurfsabhängig nachzuweisen.Bezug: Kapitel 3.03 (12.06.2025)
Nahversorger
Sind die 1.000 m² Einzelhandel on Top zu den 6.500 m² Gewerbeflächen?
Antwort (18.06.2025)
Nein, die 1.000 m² Verkaufsfläche des Nahversorgers sind in den Gewerbeflächen enthalten.Bezug: Kapitel 3.03 (12.06.2025)
Stellplätze
Wie viele WE´s gibt es im Bestand? Sind Wohnungsnahe barrierefreie Stellplätze nachzuweisen? Wenn ja wo (im Bestand)?
Antwort (01.07.2025)
Insgesamt befinden sich 2.076 Wohneinheiten in den Bestandsbauten auf dem Wettbewerbsgebiet. Der Ausloberin sind keine vorhandenen barrierefreien Stellplätze bekannt. Bei Bedarf sind diese im öffentlichen Straßenraum abbildbar, eine Planung solcher Stellplätze ist nicht erforderlich.Bezug: Kapitel 3.03 (12.06.2025)
Stellplätze
Ist mit gesamten Quartier die Bestands- und Neubauten innerhalb des Planungsgebietes gemeint oder der gesamte Block bis zum Weißenseer Weg?
Antwort (18.06.2025)
Es sind die Bestands- und Neubauten innerhalb des Wettbewerbsgebietes gemeint.Bezug: Kapitel 3.03 (12.06.2025)
Stellplätze
Können Sie uns bitte eine Plangrundlage (gesamte Quartier) zur Verfügung stellen wo die vorhandenen Fahrrad- und PKW Stellplätze abgebildet sind?
Antwort (01.07.2025)
Die grundsätzliche Verortung der PKW-Stellplatzanlagen kann den Plangrundlagen entnommen werden. Zur Verortung vorhandener Fahrradstellplätze/-bügel im Wettbewerbsgebiet sind keine Plangrundlagen in gängigen Austausch-Formaten vorhanden.Bezug: Kapitel 3.03 (17.06.2025)
Abstandsflächen
Ist es vorstellbar, dass sich Abstandsflächen über das Wettbewerbsgebiet hinaus auf das Flurstück 106 der Stadt Berlin abtragen werden? (Das Grundstück liegt im nördlichen “Hof” neben dem der Kita)
Antwort (18.06.2025)
Nein. Entwürfe, deren Abstandsflächen sich auf angrenzende Grundstücke erstrecken und eine Baulast erfordern, werden kritisch gesehen und sollten vermieden werden. Abstandsflächenunterschreitungen/-überdeckungen sind sowohl zur Bestands- als auch zwischen der Neubebauung ebenfalls zu vermeiden.Bezug: Kapitel 3.03 (17.06.2025)
Vorgaben Hochhaus
„Sofern Hochhäuser in der einen Konzeption geplant werden, sollten diese vorzugsweise freistehend sein. Erfolgt ein Anbau, sollte dieser bis max. zum 5.OG des anderen Gebäudes reichen.“ (Absatz 128) Worauf beruht diese Logik, für die korrekte Anwendung wären mehr Informationen dazu hilfreich.
Antwort (01.07.2025)
Für die Entwicklung einzelner Quartiere und Bauprojekte plant die HOWOGE vorzugsweise mit dem Potenzial von sog. Typenhochhäusern in Holz-Hybridbauweise. Als freistehende Hochhäuser haben sie u.a. den Vorteil, dass die Wohneinheiten rundum zu den Fassaden angeordnet werden können. Diese Rahmenbedingungen – bezogen auf die Typenhochhäuser – sind Grundlage des oben genannten Absatzes der Auslobung. Dieser ist explizit als Hinweis formuliert und schließt andere Vorschläge nicht aus.Bezug: Kapitel 3.03 (17.06.2025)
Denkmalschutz
In Bezug auf den Denkmalschutz (Absatz 135), ist eine Bebauung nördlich der Flucht der Maschinenhäuser und des Pumpwerks damit ausgeschlossen?
Antwort (18.06.2025)
Nein. Sofern nördlich der Bauflucht eine Bebauung vorgesehen wird, muss diese respektvoll mit dem angrenzenden Denkmal umgehen und in ihrer Anordnung, Ausrichtung, Höhe, Gestaltung usw. den städtebaulichen Bezug der von der Straße teils zurückgesetzten, tieferen Bebauung wieder herstellen, um die Eigenart und das Erscheinungsbild des Denkmalbereiches nicht wesentlich zu beeinträchtigen.Bezug: Kapitel 3.03 (17.06.2025)
Gewerbeflächen - Gesamtflächen
Ist der Nahversorger (Discounter) Teil der zusätzlichen 10% (6.600 m²), die als Gewerbe dazu geplant werden sollen oder zusätzlich zu den 10% zu rechnen? (6.600 m² + 1.400 m² für den Discounter)
Antwort (18.06.2025)
Der Nahversorger mit einer Verkaufsfläche von ca. 1.000 m² Verkaufsfläche ist Teil der zusätzlichen 10 % Gewerbe für die wohnortbezogene Nahversorgung und ggf. sozialer Infrastruktur.Bezug: Kapitel 03.03 (17.06.2025)
Gewerbeflächen - Gesamtflächen
Unter Absatz 004 gibt es die Zahl von 2.500 m² Verkaufsfläche für Einzelhandel. Wie ist diese zu den 10% zzgl. der 66.000 m² und zu den 1.000m² Verkaufsfläche (Abs. 116) des Discounters in Bezug zu setzen?
Antwort (18.06.2025)
Die ca. 2.500 m² Verkaufsfläche sollen der integrierten Nahversorgung des Quartiers dienen und im Wettbewerbsgebiet verortet werden. Sie sind Teil der zusätzlichen 10 % (Geschossfläche) Gewerbe für die wohnortbezogene Nahversorgung und ggf. sozialer Infrastruktur (Abs. 106) und beinhalten die ca. 1.000 m² Verkaufsfläche (ca. 1.400 m² Geschossfläche) des Discounters/Nahversorgers (Abs. 191).Bezug: Kapitel 3.03 (18.06.2025)
Abstandsflächen
In Ihrer Antwort vom 18.06. sagen Sie: "Abstandsflächenunterschreitungen/-überdeckungen sind sowohl zur Bestands- als auch zwischen der Neubebauung ebenfalls zu vermeiden."
Wenn man sich das Gebiet anschaut, stellt man allerdings fest, dass im Bestand schon teils erhebliche Überschreitungen der Abstandsflächen vorliegen. Dies betrifft auch u.a. auch den Neubau Vulkanstraße 24.
Wäre es nicht im Sinne einer ausgewogenen Abwägung und zur Ermittlung der bestmöglichen städtebaulichen Lösung sinnvoll, auch Unterschreitungen der Abstandsflächen in Betracht zu ziehen und dafür einen gewissen Spielraum offenzuhalten?
Antwort (01.07.2025)
Zulässige Überschreitungen/Überlagerungen von Abstandsflächen sind in der Bauordnung von Berlin unter § 6, Satz 3 geregelt. Wettbewerbsentwürfe, deren Bebauungen Überlagerungen von Abstandsflächen erzeugen, die gem. Bauordnung nicht zulässig sind, sind nicht gewünscht.Bezug: Kapitel 03.03 (19.06.2025)
Barrierefreie Stellplätze
Wie viele barrierefreie Stellplätze sollen geplant werden?
Antwort (01.07.2025)
Die Anzahl an notwendigen Pkw-Stellplätzen für Menschen mit schwerer Gehbehinderung und Rollstuhlnutzende ist gem. AV Stellplätze Berlin zu ermitteln und entwurfsabhängig vorzusehen (bspw. bei Arztpraxen, Apotheken, etc.). Zudem sind gem. Anlage 1 für die Quartiersgaragen („Selbstständige Stellplatzanlagen“) 1 % der Gesamtstellplätze mit Seitenausstieg, davon bei mehr als 1 Stellplatz mind. 1 Stellplatz mit Heckausstieg gemäß 1.4. der AV, jedoch mindestens 1 Stellplatz je Anlage, vorzusehen.Bezug: Kapitel 3.03 (24.06.2025)
HOWOGE Typenhochhaus
Im Rückfragenkolloquium wurde das HOWOGE Typenhochhaus in Holz-Hybridbauweise erwähnt.
Können Unterlagen hierzu zur Verfügung gestellt werden?
Antwort (01.07.2025)
Aus vergaberechtlichen Gründen ist das nicht möglich. Ergänzend zu den Angaben zum Footprint und zur Anbauhöhe können folgende Geschosshöhen benannt werden:- EG - 1.OG: 3,10 m lichte Höhe, zzgl. ca. 50 cm Installationshöhe
- OG – oberstes Vollgeschoss: 2,55 m lichte Höhe
Bezug: Kapitel 3.03 (04.09.2025)
Tiefgarage
Wie viele Stellplätze sollen für den Wohnbau berücksichtigt werden, oder sind die 200 Stellplätze für beide Grundstücke anzunehmen?
Antwort (11.09.2025)
Für jedes Grundstück ist eine eigene, eingeschossige Tiefgarage zu planen. Die 200 Stellplätze auf dem Grundstück der Hamburger Höfe 04 stehen nicht für die Hamburger Höfe 03 zur Verfügung. Auf dem Grundstück der Hamburger Höfe 03 sind mind. die erforderlichen Pkw- und Fahrrad-Stellplätze gemäß AV Stellplätze zu planen. Die genaue Stellplatzanzahl ist entwurfsabhängig und nutzungsbezogen zu ermitteln. Potentiale für weitere Pkw-Stellplätze sollen ausdrücklich untersucht werden. (Vgl. Abs. 174 und 176 ff.)Bezug: Kapitel 3.03 (04.09.2025)
Tiefgarage
Soll pro Bauplatz eine eigene Tiefgarage konzipiert werden, oder können wir eine gemeinsame Tiefgarage mit einer Einfahrt für beide Grundstücke planen, die unterirdisch unter der Döbertitzer Straße verbunden ist?
Antwort (11.09.2025)
Für jedes Grundstück ist eine eigene Tiefgarage zu planen. Eine unterirdische Verbindung unter der Döberitzer Straße ist nicht zulässig.Bezug: Kapitel 3.03 (04.09.2025)
Fahrrad
Könnten Sie bitte bestätigen, dass für Plot HH04 alle Fahrradabstellplätze (400 innen, 100 außen) angegeben sind und dass diese für HH03 noch ermittelt werden müssen?
Antwort (04.09.2025)
Antwort in Abstimmung.Bezug: Kapitel 3.03 (15.09.2025)
Gebäudetiefe HH04
In der Auslobung ist die Rede von funktionierender Belichtung des Regelgeschosses im HH04. Im Absatz 115 wird folgend präzisiert, dass um dies zu gewährleisten auf Gebäudetiefen mit mehr als 20 Metern Tiefe verzichtet werden soll. Ist dies als generelle Richtung zu sehen? Dies würde folglich eine generell Rechteckige Form von möglichen Hochpunkten bedeuten.
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 3.04 (29.06.2023)
Klärung: Erhöhte Schallimissionen
Mit welcher Lautstärke ist denn genau in der Boxengasse zu rechnen?
Antwort (06.07.2023)
Aus einer Voruntersuchung der geplanten Tiefgarageneinfahrt (Bereich der Erweiterung von Gebäude 10) ist in diesem Bereich der Boxengasse mit nächtlichen Pegelwerten von bis zu 60 dB(A) zu rechnen. Weitere schalltechnische Untersuchungen in Bezug auf die gesamte Boxengasse liegen derzeit noch nicht vor.
Bezug: Kapitel 3.04 (12.06.2025)
Straßenverbreiterung
Wie setzen sich die 25,40m zusammen? Ist darin ein Gehweg enthalten? Ist die Verbreiterung komplett von der Landsberger Allee bis zur Josef-Orlopp Straße durchzuführen?
Antwort (18.06.2025)
Die Verbreiterung der Vulkanstraße entspricht den Regel- bzw. Mindestvorgaben gem. MobG und AV Geh- und Radwege 2023 und ist von West nach Ost aufgeteilt in:- 5,20 m - Gehweg und Grünstreifen mit Bäumen
- 4,20 m - Radfahrstreifen mit Schutzräumen und Sicherheitstreifen
- 6,50 m - Richtungsfahrbahnen
- 2,50 m - Grünstreifen mit Bäumen ohne Entwässerung
- 3,00 m - Radweg mit Sicherheitsraum
- 4,00 m - Gehweg
Bezug: Kapitel 3.04 (12.06.2025)
Abstand Fahrradstellplatz
Kann der Abstand zum Hauseingang auch geringer als 50m sein?
Antwort (18.06.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 3.04 (17.06.2025)
Verbreiterung der Vulkanstraße
Eine Verbreiterung der Vulkanstraße ist nur im nördlichen Bereich des Wettbewerbsgebiets in den Plänen eingezeichnet ist das so korrekt oder ist wie im Text die ganze Vulkanstraße gemeint?
Antwort (19.06.2025)
Dies scheint ein Fehler in den Plänen zu sein. Die Verbreiterung der Vulkanstraße ist von der Landsberger Allee bis zur Josef-Orlopp-Straße zu führen (vgl. auch Frage/Antwort 16).Bezug: Kapitel 3.04 (17.06.2025)
Fahrradabstellplätze - Wohnfläche BGF
Sind die Abstellflächen der innen liegenden Fahrradstellplätze ein Teil der 66.000 m² BGF Wohnen?
Antwort (19.06.2025)
Ja, aufgrund der Maßstabsebene sind die nachzuweisenden Flächen der Fahrradabstellplätze innerhalb von Gebäuden (Wohngebäude/Quartiersgarage/…) jeweils Teil der Geschossflächen (GF) der Nutzung.Bezug: Kapitel 3.04 (18.06.2025)
Anlieferung, Ver-/Entsorgung, Flächen für die Feuerwehr
Wäre es möglich Pläne der bestehenden notwendigen Aufstell- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr zu bekommen?
Antwort (02.07.2025)
Leider sind für die Gebäude des Bestands keine Pläne oder sonstige Informationen zu den Feuerwehraufstellflächen verfügbar.
Bezug: Kapitel 3.04 (04.09.2025)
Bäume
Existierende Bäume: Sind alle im Plan erfasst, oder fehlen welche, die wir ergänzen sollten (z. B. beim Kiosk)?
Antwort (15.09.2025)
Im amtlichen Lageplan sind nur Bäume dargestellt, die (aufgrund der Größe ihres Stammumfangs) gemäß der aktuellen Baumschutzverordnung Berlin schützenswert sind (Es sind möglicherweise nicht alle Ersatzpflanzungen erfasst). (vgl. Legende Amtlicher Lageplan).Bezug: Kapitel 3.04 (04.09.2025)
Bäume
Wie sollen wir mit den bestehenden Bäumen an der Döberitzer Straße umgehen? Müssen diese wahrscheinlich gefällt werden, um die Verbindung herzustellen?
Antwort (15.09.2025)
Bei den im amtlichen Lageplan dargestellten bestehenden Bäumen auf der Döberitzer Straße handelt es sich (aufgrund der Größe ihres Stammumfangs) um schützenswerte Bäume der aktuellen Baumschutzverordnung. Die Vorgaben für Ersatzpflanzungen und Ausgleichsabgaben sind in der Baumschutzverordnung zu entnehmen. Gem. dem Ziel des B-Plans 1-62a, die Funktion der Döberitzer Straße als Teil einer übergeordneten Grünverbindung zu sichern (vgl. Abs. 058), sollen die vorhandenen Straßenbäume bei der Verortung der Zufahrt/-en grundsätzlich berücksichtigt werden, soweit dies einer sinnvollen Überplanung nicht im Wege steht.Bezug: Kapitel 3.05 (12.06.2025)
Private Freiflächen
Mit privaten Freiflächen sind Freiflächen für Mieter der HOWOGE gemeint? Sind darüber hinaus tatsächlich private Flächen wie z.B. Vorgärten o. Freisitze (EG Wohnung), Mietergärten gewünscht?
Antwort (18.06.2025)
Ja, private Freiflächen umfassen grundsätzlich Freiflächen für Mieter:innen der HOWOGE. Mit Hinweis auf die zu bearbeitende Maßstabsebene, können darüber hinaus gehende wohnungsbezogene private Freiflächen im Einzelfall vorgesehen werden.Bezug: Kapitel 3.05 (18.06.2025)
BAUMSCHUTZ
Es wird eine quantitaive Auflistung der Bäume in der Studie erwähnt ohne auf die Qualitäten einzugehen.
Es liegt kein Baumgutachten mit Aussagen zur Vitatliät und damit zum Zustand der Bäume vor, so dass keine qualifizierte Gewichtung vorgenommen, welche Bäume erhaltenswert bzw. besonders erhaltenswert sind.
Bei einer Begehung vor Ort wurde offenbar, dass vor Ort zwar viele Bäume vorzufinden sind, aber es sind sehr viele Bäume aufgefallen die nur geringes Entwicklungspotential haben. Es handelt sich zum Teil um Sämlinge mit sehr ungünstig aufgebauten Kronen und Bäume mit statischen Mängeln oder Stamm- und Wurzelhalsschäden.
Es ist absehbar, dass Bäume bei der Verortung der Neubebauung und bei einer Neugestaltung der Freianlagen fallen werden!
Angesichts der Flächenkonkurrenzen ist es aus unserer Sicht wichtig, den Planenden hier eine gute Datengrundlage zu liefern. Es macht keinen Sinn IRGENDWELCHE Bäume zu erhalten, sondern man müsste sich auf die vitalen, erhaltenswerten Exemplare konzentrieren!
Es ist ohne ein Baumgutachten auch für die Jury nicht möglich, zu beurteilen, ob es sich bei den dargestellten Bäumen um Exemplare handelt, die das Quartier positiv prägen oder ob gerade diese wertvollen Bäume durch die Neubauten und oder Erschließungswege / FW Trassen... der Fällung zum Opfer fallen.
Antwort (01.07.2025)
Wir verstehen das Anliegen, jedoch kann für den Wettbewerb kein Baumgutachten zur Verfügung gestellt werden. Nach aktuellem Wissensstand und in der jetzigen Phase der Quartiersentwicklung ist auf Basis der aktuellen Erkenntnisse wesentlich, dass keine streng beschützten Baumarten im Gebiet vorhanden sind. Die Jury wird die Wettbewerbsbeiträge auch nur auf dieser Grundlage bewerten. Siehe hierzu auch Absatz 73 der Auslobung: „Es ist keine besonders wertvolle oder schützenswerte, das Gebiet strukturierende Vegetation im Wettbewerbsgebiet vorhanden“.Bezug: Kapitel 3.06 (12.06.2025)
Müll
Keine Aussagen gibt es zu den Müllstandorten. Sind diese vorzugsweise in den Gebäuden nachzuweisen, oder in den Freianlagen, sind Unterflursysteme möglich? Können bestehende Müllsammelplätze erweitert werden, oder ist ein neues Gesamtkonzept für das Quartier gewünscht?
Antwort (01.07.2025)
Die Müllstandorte des Bestands befinden sich i.d.R. in den Randbereichen der Stellplatzanlagen. Seitens der Ausloberin gibt es keine Vorgaben zur Unterbringung; die Müllstandorte sind entwurfsabhängig vorzusehen. Gefordert ist ein wirtschaftliches Gesamtkonzept mit hoher Nutzerakzeptanz. Erforderliche Flächen für Zuwegung, Transport- und Entsorgungsflächen sind für alle Systeme barrierefrei, schwellenlos und gefällearm zu planen.Bezug: Kapitel 3.06 (19.06.2025)
Untergeschosse
In der Auslobung (Abs. 190) wird aus Kostengründen grundsätzlich ausgeschlossen, PKW-Stellplätze in Untergeschossen vorzusehen. Gleichzeitig verweist der Funktionale Strukturplan (S. 79–80) darauf, dass die Potenzialfläche 10 für ein Quartiersparkhaus im Weiteren mit den Eigentümerinnen abzustimmen ist. Sollte diese Fläche nicht verfügbar sein, müssten alternative Ansätze geprüft werden, z. B. das Parken im Untergeschoss.
Vor dem Hintergrund, dass die ebenerdige/oberirdische Stellplätze eine wertvolle Fläche für Wohn- und Gewerbenutzungen beansprucht und somit wirtschaftlich in Frage gestellt werden könnte, stellt sich die Frage: Ist es – zumindest anteilig – zulässig, Stellplätze im Untergeschoss unterzubringen, sofern dies wirtschaftlich vertretbar ist und die städtebauliche Qualität erhöht?
Antwort (01.07.2025)
Für die Ausloberin ist der Bau von Tiefgaragen in keinem Fall wirtschaftlich und wird in zukünftigen Bauvorhaben nicht mehr realisiert. Die in der sog. Potenzialfläche 10 des Strukturplans vorgesehene Quartiersgarage ist mangels Verfügbarkeit dieser Fläche nun auf dem Wettbewerbsgebiet - und dort so zu planen, dass sie bei zukünftig möglichen Änderungen der Bedarfe an Stellplätzen auch umgenutzt oder für Wohnungsbau umgebaut werden kann.Bezug: Kapitel 3.06 (15.09.2025)
Geschosshöhen HH04
Sind die in der Auslobung angegebenen Geschosshöhen von 3,5m in den Obergeschossen und 5m im EG und dem 1 OG als Netto- oder Brutto-Geschosshöhen zu sehen?
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 3.2 (24.03.2023)
Höhe und Geschossigkeit
Darf man auf dem Grundstück in MU 2 ein Staffelgeschoss bauen, das hinter einem Neigungswinkel von 68° von der Baugrenze zurücktritt, dessen Grundfläche maximal zwei Drittel der Grundfläche des darunter liegenden Geschosses beträgt, in der Berechnung der GFZ mitgerechnet wird und dessen Oberkante weit über 62m ü. NHN-Höhe liegt, beispielsweise bei einer Höhe von 65m ü. NHN?
Antwort (24.03.2023)
Ein Staffelgeschoss mit Aufenthaltsräumen, das die festgesetzte Oberkante von 62 m über NHN überschreitet, ist nicht zulässig. Die TF 11 gilt nur für Dachaufbauten, die ausschließlich der Aufnahme von technischen Einrichtungen dienen, den Neigungswinkel von 68° und die Höhe von 2,5 m einhalten. Die Regelung soll die Anordnung z. B. von Aufzugs- oder Lüftungsanlagen oder ähnlichen Anlagen und Einrichtungen erleichtern. (vgl. Begründung zum B-Plan S. 89f.)
Bezug: Kapitel 3.2 (30.06.2023)
Balkone / Abstützung / Baugrenze
Können die gem. Abs. 60 zulässigen Balkone durch dem Gebäude vorgelagerte, bis auf Geländeoberkante reichende Konstruktionen abgestützt werden (auch außerhalb des Baufensters, auch z.B. auf dem Gehweg entlang der Stöckachstraße bei entsprechender Gehwegsverbreiterung?), oder ist der Bereich unter den Balkonen komplett freizuhalten?
Antwort (06.07.2023)
Vorgeschlagene Lösungen für Freisitze entlang der Stöckachstraße sind gemäß den Vorgaben der Aufgabenbeschreibung zwingend innerhalb des dafür zulässigen Bereichs „Balkone“ gemäß der Anlage „Lageplan in Anlehnung des Bebauungsplanentwurf“ zu planen. Abstützende Konstruktionen auf die Geländeoberkante und des Gehweges vor dem Gebäude 10 sind nicht zulässig.
Bezug: Kapitel 3.2 (25.03.2025)
FLB
052 (FLB) Was ist ein Waschbereich in Abgrenzung zum Gruppenduschbereich? Gibt es dort nur Handwaschbecken?
Antwort (31.03.2025)
Ja, es gibt dort nur Handwaschbecken, dieser Bereich kann aber im Duschbereich mitgedacht werden.Bezug: Kapitel 3.2 (25.03.2025)
Gasträume
043 FLB Die stete Zuweisung eines Umkleide- und Duschraumbereiches an Heim- und Gastmannschaften ist gebräuchlich. Die Angabe zu Anzahl und Größe der Umkleiden/Duschen wird aus der Tabelle zum Raumprogramm entnommen und ist Grundlage des Entwurfes? Sollen in der Variante groß (dauerhaft zugewiesene?) Gasträume definiert werden?
Antwort (31.03.2025)
Ja, Anzahl und Größe der Umkleiden/Duschen wird aus der Tabelle zum Raumprogramm entnommen und ist Grundlage des Entwurfes. Es kann, muss aber keine Definition von Gastkabinen erfolgen. Die Vereine sind in der Belegung frei, zumal "Gäste" in der Regel nur an Spieltagen die Gastkabinen nutzen, im Trainingsbetrieb wird die Kabine vom Verein benötigt.Bezug: Kapitel 3.2 (25.03.2025)
Möbel
036 (FLB): Fest installierte Möbel wie Umkleidebänke oder Schränke müssen in robuster Industriequalität ausgeführt und sicher an Boden oder Wand verankert werden. In Anlage 1 051 wird darauf hingewiesen, dass für die Kostenkalkulation Möblierung grundsätzlich nicht miteinzubeziehen ist. Differenziert die Ausloberin zwischen fest verbautem und beweglichem Mobiliar? Möchte die Ausloberin feste Einbauten in der Kostenkalkulation aufgeführt haben?
Antwort (31.03.2025)
Nein. Es geht darum, den Nachweis zu führen, ausreichend Platz für die geforderte Möblierung vorzusehen. Feste Einbauten sind nicht in der Kostenkalkulation zu berücksichtigen.Bezug: Kapitel 3.2 (25.03.2025)
Wirtschaftlichkeit
Wie ist 033 (FLB) zu verstehen: Dem Entwurfsverfassenden steht es frei ggf. mittels wirtschaftlicher Berechnung darzustellen, dass seine flexible Lösung bezogen auf einen Zyklus von 10, 15 oder 25 Jahren wirtschaftlich ist.
Antwort (31.03.2025)
Das flexible Konzept (mit den drei Ausbaustufen) über längere Zeiträume kostengünstiger ist als weniger flexible Alternativen, indem er beispielsweise Lebenszykluskosten, Umbaukosten oder Anpassungsfähigkeit an wechselnde Anforderungen im Vereinsbetrieb einbezieht. Es steht euch frei, einen Nachweis zu erbringen oder darzustellen, dass euer modulares System langfristig günstiger ist, weil es mit geringerem Aufwand an neue Bedürfnisse angepasst werden kann, anstatt später umfangreiche Umbauten vornehmen zu müssen.Bezug: Kapitel 3.2 (31.03.2025)
Raumprogramm / Kiosk?
Im Raumprogramm ist kein Verkaufsraum/Kiosk vorgesehen. Ist das nicht gewollt, gewünscht oder kann das ergänzt werden?
Antwort (31.03.2025)
Für die Vergleichbarkeit ist wichtig, dass das Raumprogramm eingehalten wird. Es ist natürlich denkbar, „Add-On-Nutzungen“ vorzusehen, diese sollten dann aber auch in den Kosten als zusätzliche Kosten vorgesehen werden.Bezug: Kapitel 3.2 (22.07.2025)
Nachhaltigkeit
Verstehen wir es richtig, dass beim „Erfassungsbogen Nachhaltigkeit“ manche Kriterien (z.B. 4 Biodiversität) direkt zu beantworten sind (Anlage optional) und bei anderen Kriterien (z.B. 3 Flächenverbrauch) auf die entsprechenden Anlagen verwiesen wird? Handelt es sich bei den „…ergänzenden Anlagen…“ die „…beigelegt werden dürfen…“ um Verweise auf die in Kapitel 4.8.4 genannten einzureichenden Wettbewerbsleitungen? Zusätzliche Mehrleistungen, bzw. zusätzliche Anlagen/Dokumente sind gem. 4.8.7 nicht gewünscht.
Antwort (25.07.2025)
Es sind alle wesentlichen Angaben in der Anlage "Erfassungsbogen Bewertung Nachhaltigkeit" zu erfassen. Der Verweis auf Nachweise bezieht sich auf die regelhalft abgefragen Wettbewerbsleistungen (bspw. Prüfpläne), in denen die Angaben überprüft werden können. In den Fällen, in denen zusätzliche Anlagen übergeben werden "dürfen", steht Ihnen frei wie dies erfolgen soll, zusätzliche Dokumente sind zu vermeiden, liegt jedoch im Ermessen der Teilnehmenden und wird nur für die Bewertung der Kriterien herangezogen. Für die weitere Bewertung der Beiträge unter anderen Kriterien wird diese Unterlagen nicht herangezogen.Bezug: Kapitel 3.3 (26.05.2023)
Höhenentwicklung
Welche maximale Höhe ist für das vorgesehene „Wahrzeichen“ vorgesehen?
Antwort (30.05.2023)
Bezug: Kapitel 3.3 (25.03.2025)
FLB
110 (FLB) Soll die Außengastronomie Basisvariante für den kleinen Vereinsstandort und die Profiaußenküche für den großen Vereinsstandort dargestellt werden?
Antwort (31.03.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 3.3 (25.03.2025)
Garage
108 (FLB) Kann von der Verortung einer Garage abgesehen werden?
Antwort (27.03.2025)
Ja, eine Garage soll in der Testplanung nicht berücksichtigt werden.Bezug: Kapitel 3.3 (25.03.2025)
FLB Stellplätze
106 (FLB) KfZ Stellplätze werden seitens der Auslobung nicht vorgegeben und seien mit Vereinen abzustimmen. Von wieviel Stellplätze soll für die Entwürfe nun (klein, groß, mittel) ausgegangen werden? Relevant für Konzeption Außenanlagen.
Antwort (31.03.2025)
Es werden in der Testplanung keine Stellplätze (Pkw + Fahhrad) vorgegeben. In den Testplanungen sind bereits Parkplatzflächen vorhanden.Bezug: Kapitel 3.3 (25.03.2025)
FLB Stellplätze
107 (FLB) Gleiches für Fahrräder. Relevant für Konzeption Außenanlagen.
Antwort (31.03.2025)
Es werden in der Testplanung keine Stellplätze (Pkw + Fahhrad) vorgegeben. In den Testplanungen sind bereits Parkplatzflächen vorhanden.Bezug: Kapitel 3.3 (31.03.2025)
Erschließung Baufeld
Die Zuwegung zum Grundstück ist nicht genau verortet, über welchen Weg soll das Baufeld erschlossen werden?
Antwort (31.03.2025)
Es steht den Planenden frei, wo die Erschließung des Baufeldes genau erfolgt.Bezug: Kapitel 3.3 (18.07.2025)
Widerlager Nord
Sind die Vorgaben zur konstruktiven Ausbildung des nördlichen Widerlagers aus den Absätzen (125)-(127) zwingend umzusetzen? D.h. muss insbesondere ein Abstand von 7,50 m von Widerlageraußenkante zur vorspringende Kaimauerecke zum Hochwasserbassin eingehalten werden oder ist ein Lückenschluss zwischen Widerlager und Kaimauer möglich? Ist ein vorgesetzter Spundwandkasten / ein zurückversetztes Widerlager erforderlich oder können Spundwand und Widerlager kombiniert werden?
Antwort (18.07.2025)
Der Absatz 126 ist zu streichen. Die Außenkante des Widerlagers und die Außenkante der neuen, vorgesetzten Uferkante können in einer Ebene liegen. Maßgeblich ist weiterhin der maximale Abstand zwischen bestehender Kaimauer und den erforderlichen Dalben mit 5,40 m (siehe Anlage 03_07). Eine Integration des Widerlagers in die bestehende Kaimauerlinie oder dahinter wird aufgrund der vorhandenen Kaimauerkonstruktion nicht präferiert (siehe Anlage: 03_11, neu:Sellhorn-Gutachten, siehe Anlage).
Eine Verschiebung des Widerlagers nach Westen gegenüber der übergebenen Darstellung (Anlage 03_01) kann mit Rücksicht auf die Wegebeziehung, wie im Ideenteil der Freiraumplanung vorgesehen (Anlage 05_02), erfolgen.
Insbesondere aus gestalterischen Gesichtspunkten ist ein Anschluss an die vorspringende Kaimauerecke zum Hochwasserbassin möglich. Die Kosten für außerhalb der Projektionsfläche der Brücke liegende Bauteile, die nicht konstruktiv für das Bauwerk erforderlich sind, sind nicht in die Kosten des Bauwerks mit einzukalkulieren, sondern gesondert auszuweisen.
Die vorgesetzte Uferwand ist grundsätzlich so zu gestalten, dass damit eine dauerhafte Sicherung des Bestands erfolgt.
Auf der Ostseite ist die Konstruktion so auszubilden, dass eine Weiterführung der Sanierung der Uferwand Richtung Osten möglich ist.
Bezug: Kapitel 3.3 (18.07.2025)
Alternative Gründungselemente
Sind als Tiefgründungselemente zwingend Bohrpfähle vorzusehen oder können alternative Gründungselemente (z.B. Stahlpfähle) eingesetzt werden?
Antwort (18.07.2025)
Grundsätzlich sind andere Tiefgründungssysteme möglich. Bei Bohrpfählen nach DIN EN 1536 sind jedoch ausschließlich verrohrte Systeme zu verwenden.Bezug: Kapitel 3.3 (20.07.2025)
Widerlager / Streben
Gemäß Punkt 117 sind im Gewässer zwischen den Widerlagern keine Pfeiler oder Stützen zulässig. Sind Streben vom Widerlager wie bei einem Sprengwerk zulässig? Sofern zulässig, wie weit dürfte die Durchfahrtsbreite des Schiffahrtsverkehrs durch die Strebe reduziert werden? Die lichte Weite bzw. Breite der Fahrrinne an der Bahnbrücke scheint deutlich geringer zu sein, als die hier geforderte lichte Weite.
Antwort (21.07.2025)
Streben, die den Querschnitt einengen, sind nicht zugelassen.Bezug: Kapitel 3.3 (20.07.2025)
Leitungen an der Brücke
1. Nach RE-ING Teil 2, Abschnitt 1 Punkt 7 sind Leitungen an Brückenbauwerken zu vermeiden. Die Anzahl der mitzuführenden Leitungen und deren Einfluss auf die tragenden Querschnitte und damit auch auf das Erscheinungsbild der Brücke sind aus unserer Sicht so groß, dass eine gesonderte Leitungsführung technisch und wirtschaftlich zumutbar wäre. Ist eine gesonderte Leitungsführung wirklich ausgeschlossen?
2. Für Wasser-, Abwasser- und Fernwärmeleitungen sowie insbesondere Gasleitungen werden weitere Einschränkungen in der RE-ING und der RI-LEI_BRÜ formuliert. Sind ausschließlich Stromleitungen vorgesehen bzw. welche Medien sollen durch die Leerrohre transportiert werden?
3. Wir gehen davon aus, dass die Skizzen zum Leitungsquerschnitt der Hamburger Energienetze (Anlage 03_03) maßgebend ist, auch wenn Mindestabstände nach RI-LEI-BRÜ unterschritten werden. Bitte um Bestätigung.
Antwort (21.07.2025)
zu 1. Eine gesonderte Leitungsführung ist ausgeschlossen. Die Leerrohre gem. Anlage 03_03 sind in der Planung zu berücksichtigen. zu 2. Gem. Abstimmung HNE (Hamburger Energienetze) ausschließlich Stromleitungen mit unterschiedliche Spannungsnievaus. Weitere Medien werden nicht zugelassen. zu 3. Die RI-LEI-BRÜ ist maßgebend. Die Skizze stellt die Mindestanforderung seitens HNE dar.Bezug: Kapitel 3.3 (22.07.2025)
Lage der Brücke
Sind die Gradiente, sowie die Trasse in Anlage 03_01 als verbindliche Vorgaben zu sehen, oder gibt es hierzu einen gewissen Spielraum mit Berücksichtigung der maximal gewünschten Neigung von 3%. Insbesondere wurde während des Kolloquiums von Seiten der Landschaftsplanung der Wunsch geäußert, die Wegebeziehung im Norden weiter Richtung Osten zu verschieben.
Antwort (24.07.2025)
Eine Verschiebung des Widerlagers nach Westen gegenüber der übergebenen Darstellung (Anlage 03_01) kann mit Rücksicht auf die Wegebeziehung, wie im Ideenteil der Freiraumplanung vorgesehen (Anlage 05_02), erfolgen. Eine Verschiebung nach Osten ist nicht gewünscht.Bezug: Kapitel 3.3 (22.07.2025)
Baugrund
Für die Billebrücke liegt in den Auslobungsunterlagen kein Baugrundgutachten vor. Die vorliegenden Aufschlüsse liegen im Bereich der Eisenbahnbrücke und somit ca. 100 m entfernt. Die Aufschlüsse aus dem Gutachten für den Sielauslass, die sich am südlichen Ufer befinden, sind nicht sonderlich tief und schneiden die Sandschichten nur knapp an. Kann für die Wettbewerbsphase für die Tiefgründung im Falle von Bohrpfählen von den Kennwerten im Baugrundgutachten DB (2014), Tabelle 6, ausgegangen werden?
Antwort (23.07.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 3.3 (22.07.2025)
Regensiel DN700
Ein neu herzustellender Regensiel-Auslass DN700 soll gem. Anlage 03_08 genau durch das südliche Widerlager geführt werden. Erfolgt die Ergänzung im Zuge der Herstellung des Widerlagers, oder zu einem zweiten Zeitpunkt. Wie ist mit diesem Auslass umzugehen?
Antwort (23.07.2025)
Der Auslass ist im Widerlager vorzusehen. Der eigentliche Umbau erfolgt im Anschluss in einer gesonderten, nachlaufenden Maßnahme.Bezug: Kapitel 3.3 (22.07.2025)
Baustelleneinrichtung
In Anlage 03_10 sind die BE-Flächen am nördlichen Ufer (Flurstück 1077) dargestellt. Zusätzlich soll am südlichen Ufer, am östlichen Rand des Flurstücks 2013, eine 13 m breite Zuwegung ermöglicht werden.
Am nördlichen Ufer befindet sich die Vorzugsvariante des Widerlagers (vgl. Anlage 03_07) gar nicht im Bereich der dargestellten Zuwegungen. Die dargestellten Flächen für die Vormontage scheinen sehr knapp zu sein – insbesondere bei landseitiger Zuwegung (Schleppkurven, Kranaufstellfläche, Haufwerke Aushub). Im Süden liegt die eingezeichnete Lage des Widerlagers nur knapp in den angegebenen 13 m. Können neben den genannten Flächen auch zusätzliche Flächen am nördlichen und südlichen Ufer bauzeitlich in Anspruch genommen werden? Handelt es sich beim „Baufeld 12“ aus Anlage 03_01 um eine Tabu-Zone?
Antwort (23.07.2025)
Es reicht ein Hinweis auf die erforderlichen BE-Flächen und eine grobe Abschätzung des Flächenbedarfs. Die endgültige Herrichtung des Parks am Hochwasserbassin erfolgt in enger Abstimmung mit der Realisierung des Brückenbaus unmittelbar nachlaufend. Das Baufeld 12 steht für die Errichtung der Brücke nicht zur Verfügung.Bezug: Kapitel 3.3 (22.07.2025)
Baukosten
Es ist eine Kostenschätzung mit Berücksichtigung des Vordrucks (vgl. Anlage 07_02) zu erstellen. Es ist nicht klar, ob beide Tabellen des Excel Vordrucks genutzt werden sollen („Kostenbudget Brücke Moldauhafen“ und „Kostenbudget Brücken Stege“), oder ob es sich dabei um ein Beispiel handelt? Die Ebenen aus dem Tabellenblatt „Kostenbudget Brücke Moldauhafen“ entsprechen nicht der 2. Ebene der DIN 276 (z.B. 310 Baugrube/Erdbau). Am Ende soll die Kostenschätzung in Form einer Tabelle mit Teilsummen gem. der 2. Ebene der DIN 276 erstellt werden, oder?
Antwort (25.07.2025)
Die Kosten sind gemäß der Systematik der Anlage "Vorlage Kostenbudget" auszuweisen. Wir stellen eine aktualisierte Fassung für die Ermittlung der Baukosten zur Verfügung.Bezug: Kapitel 3.3 (23.07.2025)
Lichte Höhe
Was hat es mit der unter Punkt 3.3.2 erwähnten lichten Höhe von 4,50 m über dem gemeinsamen Geh- und Radweg auf sich? Diese lichte Höhe erscheint sehr viel und schränkt die Entwurfsmöglichkeiten erheblich ein, sofern in diesem Bereich keine Tragwerksteile partiell hineinragen dürfen. Wären z.B. auch 4,50 m im mittleren Bereich der Brücke auf z.B. 3,0 m Breite denkbar, in den beiden verbleibenen Randbereichen dann aber 2,50 m?
Antwort (24.07.2025)
Der Lichtraum auf der Brücke kann reduziert werden. Für eine Befahrung mit Wartungsfahrzeugen ist eine Fahrgasse von 3,0 m mit 4,50 m sicher zustellen. Der verbleibende Querschnitt muss eine lichte Höhe von 3,0 m einhalten.Bezug: Kapitel 3.3 (23.07.2025)
Höhenlage der Brücke
Bezüglich der Höhenlage der beiden Ufer sowie der gewünschten Höhenlage der Brücke finden sich in der Auslobung widersprüchliche Aussagen:
- 3.3.1, Absätze 100 & 101) Gradiente muss an Bestandshöhen anschließen, im Norden 4,40m, im Süden 3,50m
- 3.3.2, Absatz 116) Das geforderte Lichtraumprofil von 3.70m zwischen den Widerlagern kann nicht eingehalten werden, wenn im Süden an die Bestandshöhe von 3,50m angeschlossen werden soll.
- 03_Technische-Informationen-und-Vorgaben.zip\03_Technische Informationen und Vorgaben\01_Gradiente)
Oder sollen wir uns an der Vorzugsvariante für die Gradiente orientieren? In diesem Fall stellt sich umso dringender die Frage 4) der Anbindung und des zu beplanenden Bereiches.
Wir bitten um Klarstellung.
Antwort (25.07.2025)
Maßgeblich ist die Gradientendarstellung.Bezug: Kapitel 3.3 (23.07.2025)
Wettbewerbsgebiet
Es gibt kein gekennzeichnetes Wettbewerbsgebiet. Insbesondere wenn Rampen und Böschungen geplant sind (siehe Frage 3) wäre es wichtig zu wissen, welchen Gestaltungsspielraum in welchem Gebiet wir bei den an die Brücke anliegenden Flächen haben. Auch wäre es wichtig zu wissen, wie streng wir die Vorzugsvariante des Lageplans befolgen müssen.
Antwort (31.07.2025)
Wir erstellen eine neue Lageplandarstellung in der jeweils ein Wettbewerbgsgebiet uferseitig markiert ist. Wir stellen diese als dwg- und pdf-Datei schnellstmöglich zum Download zur Verfügung.Bezug: Kapitel 3.3 (23.07.2025)
Brückenquerschnitt
Ist es gestattet, die Breite der Brücke von 5,50 m (baulich) aufzuteilen, also beispielsweise 2 x 2,75 m baulich getrennt zu führen?
Antwort (24.07.2025)
Eine Aufteilung ist denkbar. Allerdings setzen sich die 5,50m aus den Mindestanforderungen für einen Zweirichtungsradweg (3,0) und einem Gehweg (2,50m) zusammen, damit ist eine symmetrische Teilung nicht möglich.Bezug: Kapitel 3.3 (24.07.2025)
Widerlager Nord
Ist es, falls dies bautechnische Vorteile aufweisen würde, möglich, das nördliche Widerlager hinter den Bestands-Uferwandbalken und zwischen den Querwänden herzustellen, und zwar so, dass das Widerlager und die Bestandskaimauer strukturell unabhängig voneinander sind? Dies würde bezogen auf die Anlage 03_11 einer Variante 1c entsprechen, bei der auf einen Abbruch der Querwand verzichtet werden kann.
Antwort (31.07.2025)
Bezug: Kapitel 3.3 (24.07.2025)
Bestandskonstruktion
Wie hat sich das Ostufer des Hochwasserbeckens bauhistorisch entwickelt? Kann es sein, dass zuerst nur die ca. 4 m hohe nördliche Kaimauer der Bille um die Ecke nach Norden geführt wurde und erst nachträglich die jetzt mit Büschen und Bäumen bewachsene Nord Süd verlaufende Uferböschung angebaut wurde?
Antwort (31.07.2025)
Das Ostufer ist in seiner jetzigen Form ist mindestens seit dem Jahr 2000 im Wesentlichen unverändert. Weitergehende Unterlagen zur historischen Entwicklung liegen z.Zt. nicht vor.Bezug: Kapitel 3.3 (24.07.2025)
Widerlager Nord
Kann man davon ausgehen, dass die am Bille Nordufer liegende, unterirdische Bestandskonstruktion um die Ecke nach Norden weitergeführt wurde? Und wenn ja, würden dann die Querschnitte aus Anlage 03_07 auch hier gültig sein?
Antwort (25.07.2025)
Bezug: Kapitel 3.3 (24.07.2025)
Brückenquerschnitt
Können wir eine bidirektionale Querneigung für die Entwässerung planen?
Anstelle der gewünschten 2% in einer Richtung nach Osten würde das eine bidirektionale Neigung von 2% nach Osten und Westen bedeuten? Abbildung 16 „Brückenquerschnitt mit Leitungen” gibt an, dass 1,50 m die maximale Höhe der Deckkonstruktion ist. Bei einer Spannweite von mehr als 50 m ist dies sehr knapp bemessen. Bitte erläutern Sie, was genau damit gemeint ist.
Antwort (31.07.2025)
Bezug: Kapitel 3.4 (20.03.2023)
Der zweite Rettungsweg sollte auf eigenen Grundstück via Sicherheitstreppenhaus erfolgen.
1. Nach Hochhausrichtlinie Berlin müssen zwei bauliche Rettungswege nachgewiesen werden. Ist es möglich zwei "normale" Treppenhäuser zu planen, oder ist explizit das Sicherheitstreppenhaus gewünscht?
2. Würde das Sicherheitstreppenhaus den ersten und zweiten Rettungsweg darstellen?
3. Oder ist ein "normales" und zusätzlich ein Sicherheitstreppenhaus gewünscht? Wir bitten um kurze Erläuterung. Es gilt die Sicherstellung von zwei Rettungswegen.
4. Gilt die oben genannte Regelung nur für Gebäudeteile die ein Hochhaus bilden, oder wäre die Regelgung analog auf ein niedrigeren Gebäudeteil zu übertragen, da die Feuerwehr nicht von der Straße anleitern kann?
Antwort (20.03.2023)
Zu 1: Beides ist möglich. Zu 2: Ja. Zu 3: Die Variante von einem „normalen“ Treppenraum und einem zusätzlichen „Sicherheitstreppenraum“ ist möglich. Bedenken Sie dabei aber, dass ein Sicherheitstreppenraum immer erhöhte Anforderungen erfüllen muss, da beide Rettungswege darüber geführt werden können. Zu 4: Die Sicherstellung von zwei Rettungswegen gilt für alle Gebäudeteile. Wenn das Anleitern bei Gebäuden bis zu Gebäudeklasse 5 (OKFF kleiner 22 m) zur Sicherstellung des 2. Rettungsweges nicht möglich ist, muss der 2. Rettungsweg baulich über einen weiteren notwendigen Treppenraum sichergestellt werden. Alternativ können beide Rettungswege über einen Sicherheitstreppenraum geführt werden.Bezug: Kapitel 3.4 (29.03.2023)
Sicherheitstreppenraum
Sind die Treppenhäuser (Fluchtwege) des zu entwerfenden Gebäudes gemäß MHHR (Muster-Hochhaus-Richtlinie) zu planen? Kann ggf. von Erleichterungen Gebrauch gemacht werden (Stichwort Sicherheitstreppenhaus light)?
Antwort (29.03.2023)
Gebäude mit einer Höhe (OKFF oberstes Geschoss mit Aufenthalt) von mehr als 22 m aber weniger als 25 m sind formal Hochhäuser. Der „Sicherheitstreppenraum light“ gemäß VV TB Bln und Merkblatt Feuerwehr kann nur bei Gebäuden < 22 m angewendet werden. Dennoch muss bei o. g. Gebäuden die MHHR nicht vollumfänglich umgesetzt werden; folgende typische Abweichungen sind vorstellbar: - Verzicht auf Feuerwehraufzug - Verzicht auf Vorraum - Verzicht auf nasse Steigleitung mit Wandhydranten (trockene Stgl. ausreichend) - Verzicht auf Sprinklerung Auf alle Fälle einzuplanen ist: - SiTr mit direktem Ausgang ins Freie im EG - RDA für SiTr (2m/s) - BMA - trockene Steigleitung in notw. Fluren (die Flure sollten hierfür mind. 3 m lang sein) - Flur mit Abströmschacht vor Nutzungseinheiten im EG und UG - Oberflächen der Außenwände sowie deren Außenwandbekleidungen einschließlich der Dämmstoffe und Unterkonstruktionen nichtbrennbarBezug: Kapitel 3.4 (11.04.2023)
Sicherheitstreppenraum (SiTr)
Sicherheitstreppenraum im Verhältnis zu Dachausstiegsluken, Ausgangsbereiche und Aufzüge
Antwort (11.04.2023)
Dachausstiegsluken direkt aus druckbelüfteten Sicherheitstreppenräumen (SiTr) sind ungünstig; wir empfehlen Ausstiege von einem notwendigen Flur aus einzuplanen
Kinderwägen etc. dürfen in den Ausgangsbereichen von SiTr (EG) nicht stehen; sie können in einem Raum im EG stehen, der mit einer Schleuse an den SiTr angebunden ist
Aufzüge liegen am günstigsten durchgehend im SiTr, oder durchgehend in (von SiTr mit einer Tür getrennten) notwendigen Fluren/ Vorräumen
Bezug: Kapitel 3.5 (26.05.2023)
Nutzung
Können für die Büronutzung ab dem Sockel schon erste Typologien genannt werden?
Antwort (30.05.2023)
Bezug: Kapitel 3.5 (29.05.2023)
Total floor area vs. business case
How much gross M2 floor area is approximately needed for your business case?
Antwort (30.05.2023)
Es ist Ziel des Verfahrens in der 1. Stufe zu explorieren, wie sich eine gleichzeitig angemessene und ambitionierte Ausnutzung des Grundstücks abbilden lässt – aus Sicht der Ausloberin besteht ein größeres Flächenpotenzial als mit dem bisherigen Planungsrecht festgesetzt. In der 2. Stufe sollen auf Basis der Ergebnisse der 1. Stufe Zielwerte festgelegt werden.Bezug: Kapitel 3.5 (08.01.2024)
Mobility
Was verstehen Sie unter Mikromobilität?
Antwort (10.01.2024)
Mikromobilität ist die Fortbewegung mit elektrisch motorisierten sowie nicht motorisierten Kleinst- und Leichtfahrzeugen, auch Elektrokleinstfahrzeuge genannt. Dazu zählen E-Tretroller bzw. E-Scooter, Tretroller, Segways, E-Leichtfahrzeuge, Hoverboards, Monowheels und auch E-Skateboards und klassische Skateboards. All diese Fortbewegungsmittel sind leicht, kompakt und in erster Linie für die individuelle Mobilität konzipiert. Ihre geringe Größe und der meist elektrische Antrieb bieten besonders im städtischen Umfeld deutliche Vorteile gegenüber dem Pkw.Bezug: Kapitel 3.6 (29.05.2023)
Subway Access
Is the old subway access on the site intended to be re-activated by the new development?
Antwort (30.05.2023)
Bezug: Kapitel 3.7 (08.01.2024)
CO2-Emissionen
Nach welcher Berechnungsmethode werden die kg CO2-Emissionen pro m2 berechnet? Wie ist das zu interpretieren? Ist das pro Jahr oder über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes? Welcher Gebaüdelebensdauer is an zu halten?
Antwort (23.01.2024)
Die Berechnung wird mach der RICS-Methodik erstellt. (https://www.rics.org) Der Umfang der Ökobilanz wird wie folgt betrachtet: Module A-C (gesamte Lebensdauer, 60 Jahre) : Ziel 750kgCO2/m2 Module A1-A5 (Up-front Kohlenstoff): Ziel 350-400 kgCO2/m2 In Anbetracht der derzeitigen technischen und rechtlichen Beschränkungen im Zusammenhang mit alternativen strukturellen Lösungen für die Hochhäuser möchten wir zusätzliche Informationen in Bezug auf die Zielvorgaben für den gebundenen Kohlenstoff hinzufügen. Während unser Ziel für den "embodied carbon" bei 350 kg CO2e/m2 bleibt, sind wir auch bereit, Ergebnisse in einem größeren Bereich von 350-400 kg CO2e/m2 zu akzeptieren. Dies sollte es ermöglichen, strukturelle Lösungen zu vermeiden, die erhebliche Auswirkungen auf die Projektkosten haben und sich auf das Brandschutzkonzept auswirken könnten, das die Qualität und Nutzbarkeit des Arbeitsbereichs einschränkt. Insbesondere ist eine "Vollholz"-Strukturlösung für das Projekt aus den genannten Gründen derzeit nicht akzeptabel.
Bezug: Kapitel 3.8 (25.05.2023)
Abstandsflächen
Gibt es schon nachbarschaftliche Vereinbarungen und sollte man sich bezüglich der Abstandsflächen an dem vorhanden B-Plan orientieren?
Antwort (26.05.2023)
Nachbarschaftliche Vereinbarungen liegen noch nicht vor. Eine Orientierung am vorhandenen B-Plan ist nicht nötig. Bitte achten Sie für die Planung insbesondere auf den letzten Satz in Absatz 166: „Auf gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse bei den Nachbarn im Umfeld und auf gesunde Arbeitsverhältnisse beim Projekt selbst ist zu achten.“Bezug: Kapitel 3.8 (25.05.2023)
Abstandsflächen
Gibt es schon nachbarschaftliche Vereinbarungen und sollte man sich bezüglich der Abstandsflächen an dem vorhanden B-Plan orientieren?
Antwort (26.05.2023)
Nachbarschaftliche Vereinbarungen liegen noch nicht vor. Eine Orientierung am vorhandenen B-Plan ist nicht nötig. Bitte achten Sie für die Planung insbesondere auf den letzten Satz in Absatz 166: „Auf gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse bei den Nachbarn im Umfeld und auf gesunde Arbeitsverhältnisse beim Projekt selbst ist zu achten.“Bezug: Kapitel 3.9 (26.05.2023)
Stellplätze
Können grundsätzliche Aussagen zu Stellplätzen PKW und Fahrräder gemacht werden?
Antwort (30.05.2023)
Bezug: Kapitel 3.9 (08.01.2024)
Windgeschwindigkeiten
Welche Windgeschwindigkeiten sind am Boden rund um den CTB und auf der öffentlichen Dachterrasse erlaubt?
Antwort (10.01.2024)
Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten kann die Norm NEN 8100 [1] herangezogen werden, die (auch in Deutschland) bei der Beurteilung des Windkomforts Verwendung findet. Die Geschwindigkeiten bzw. der Windkomfort wird darin in 3 Bereichstypen unterteilt und sind entwurfsabhängig zu ermitteln.Bezug: Kapitel 4 (08.01.2024)
Abgabeleistungen
Sind die Produkte, wie in der ursprünglichen Anfrage beschrieben, noch die angeforderten Daten?
Antwort (10.01.2024)
Die Abgabeleistungen für die 2. Stufe bleiben unverändert wie in der Auslobung (S73 Abs. 206ff) beschrieben.Bezug: Kapitel 4 (14.10.2024)
Grundstück Jüdische Gemeinde zu Berlin
Warum steht das Grundstück der Jüdischen Gemeinde zu Berlin derzeit nicht für eine gemeinschaftliche Lösung zur Verfügung bzw. warum beteiligt sich die Gemeinde nicht im Verfahren? In welchem Zeitrahmen soll eine potenzielle bauliche Verbindung ausgeführt werden?
Antwort (23.10.2024)
Seit langem befindet sich die Ausloberin in der Abstimmung mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Zum aktuellen Zeitpunkt sind die in der Auslobung formulierten Rahmenbedingungen einzuhalten. Es ist eine von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin unabhängige Lösung zu suchen, die eine eigenständige Realisierbarkeit ermöglicht, aber gleichzeitig eine zukünftige bauliche Verbindung mit der bestehenden Jugendsynagoge zulässt bzw. ein gemeinsam angelegtes Raum- und Sicherheitskonzept im Sinne der Campusidee begünstigt (vgl. Abs. 163). Derzeit kann keine Antwort auf den zeitlichen Horizont einer potenziellen baulichen Verbindung gegeben werden.Bezug: Kapitel 4 (14.10.2024)
Baulast
Die Flächen vor eingetragenen Baulasten sind von baulichen Anlagen jeglicher Art freizuhalten - gilt dies auch Elemente in den Freianlagen, wie z.B. Bänke, Spielplatzgeräte oder temporäre Bauten wie die Sukka?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 4 (21.03.2025)
Rathausbrücke
The “Rathausbrücke”, located nearby—does it need to be integrated into the project if the building is used as the House of Democracy? Or should it remain unobstructed to allow passage, as it is still used by the City Hall?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4 (21.03.2025)
City Hall
In the 2020 studies, you mention the use of the City Hall as the location for the new building. In this case, where would the main administrative functions be relocated? How many people/square meters would be affected by the move, and how much space should be retained for the City Hall administration?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4 (21.03.2025)
City Hall
If the City Hall were to be used as part of the Haus der Demokratie, where would the actual administration’s entrance be? Would it require a dedicated entrance, or would it share the same entrance as the museum? Additionally, would the City Hall need a public entrance for visitors, or would access be restricted to administrative staff only?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.01 (15.09.2025)
Trennung Berliner Modell und frei finanzierter Wohnungsbau
Inwieweit muss die Trennung zwischen Wohnungen im Berliner Modell und frei finanzierten Wohnungen gewährleistet sein? Müssen beispielsweise bereits die TG-Zufahrten getrennt sein, oder kann diese für beide Wohnmodelle funktionieren.
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 4.02 (14.10.2024)
Vegetation im Planungsgebiet / Baumbestand
Gibt es eine Baumkartierung, aus der klarer hervorgeht, welche Bäume erhaltenswert bzw. dessen Fällung Ersatzpflanzungen mit sich ziehen?
Antwort (21.10.2024)
Eine Baumkartierung ist Bestandteil des zur Verfügung gestellten Vermesserplans mit Angabe des Stammumfangs in 1,30 m Höhe gem. BaumSchVO. Weitere Informationen zum Baumbestand im Planungsgebiet und im Straßenraum können Geoportal FIS-Broker – Baumbestand Berlin (https://fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp) entnommen werden.Bezug: Kapitel 4.02 (14.10.2024)
Planung Umgestaltung Nordufer
Können Sie den aktuellen Stand der Planung zur Umgestaltung des Nordufers am Landwehrkanal im Bereich Fraenkelufer (2012) zur Verfügung stellen?
Antwort (18.10.2024)
Die Planungen für das Nordufer sind nicht abgeschlossen und liegen nicht vor. Es kann gemäß Abs. 080 „davon ausgegangen werden, dass das Wettbewerbsergebnis des Ideenteils Grundlage bilden wird für ein Folge-Verfahren zur Gestaltung der Straßen südlich wie nördlich des Planungsgebiets.“Bezug: Kapitel 4.02 (14.10.2024)
Trennung Schulhof Refik-Veseli-Schule und Gustav-Meyer-Schule
Können Sie den aktuellen Stand der Schulhofplanungen für die Gustay-Meyer-Grundschule zur Verfügung stellen?
Antwort (18.10.2024)
Es wird davon ausgegangen, dass eine Trennung der Schulhöfe notwendig ist, da diese auch im Bestand durch eine Einfriedung voneinander getrennt sind.Bezug: Kapitel 4.02 (14.10.2024)
Schulhofplanung
Können Sie den aktuellen Stand der Schulhofplanungen für die Gustay-Meyer-Grundschule zur Verfügung stellen?
Antwort (18.10.2024)
Von einer Bereitstellung der aktuellen Schulhofplanung wird derzeit abgesehen, da diese „bei Realisierung des Jüdischen Zentrums nicht in allen Teilen umgesetzt werden kann und insofern nach Abschluss des vorliegenden Verfahrens modifiziert werden muss“ (Abs. 072). Den Planungsteams soll die Möglichkeit gegeben werden, unabhängig von der Schulhofplanung architektonische Antworten zu untersuchen.Bezug: Kapitel 4.02 (14.10.2024)
Schulhofplanung
Kann die Schulhofplanung der Gustav-Meyer-Schule zur Verfügung gestellt werden, damit überhaupt klar ist, was der Bedarf ist?
Antwort (18.10.2024)
Von einer Bereitstellung der aktuellen Schulhofplanung wird derzeit abgesehen, da diese „bei Realisierung des Jüdischen Zentrums nicht in allen Teilen umgesetzt werden kann und insofern nach Abschluss des vorliegenden Verfahrens modifiziert werden muss“ (Abs. 072). Den Planungsteams soll die Möglichkeit gegeben werden, unabhängig von der Schulhofplanung architektonische Antworten zu untersuchen.Bezug: Kapitel 4.02 (23.10.2024)
Brandwände mit Fenster
Können zu den mit Fenstern versehenen Brandwänden Ansichten zur Verfügung gestellt werden?
Antwort (23.10.2024)
Nein, es liegen keine Ansichten der Brandwände vor. Ergänzende Fotos von den Brandwänden werden auf der Projektwebseite im passwortgeschützten Downloadbereich zur Verfügung gestellt.Bezug: Kapitel 4.02 (11.09.2025)
GF
Handelt es sich bei der Angabe von 18.000 m² Geschossfläche ausschließlich für Wohnen im Bereich HHF03 um eine verbindliche Vorgabe? Im Vergleich zur im Bebauungsplan festgesetzten Gesamtkapazität von 16.900 m² ergibt sich daraus ein deutlicher Unterschied, der unter Berücksichtigung der einzuhaltenden Abstandsflächen auf der vorhandenen Grundstücksfläche nur schwer umsetzbar erscheint.
Antwort (11.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 4.02 (15.09.2025)
Eingänge HH03
Im Absatz ‚Innere Erschließung‘ wird beschrieben, dass die Erschließung überwiegend über den Hof/die Höfe erfolgen soll. Im direkten Kontext ist jedoch die vorrangige Erschließungs-Methode der Blöcke von Außen über das Block-Äußere. Warum wird hier von diesem Konzept abgewichen?
Des Weiteren ist im Absatz 164 von außenliegenden Treppenkernen die Rede. Wie sind diese außenliegenden Kerne gemeint? Falls am Block-Äußeren besteht hier ein Widerspruch zu dem Anspruch die Häuser aus dem Block-Inneren zu erschließen.
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 4.03 (04.09.2025)
Nutzungen
Kindergarten – mit welcher Grösse soll geplant werden? Für ca. 4 Gruppen? Gibt es weitere Nutzungen, die innerhalb von HH03 relevant wären?
Antwort (04.09.2025)
Antwort in Abstimmung.Bezug: Kapitel 4.03 (04.09.2025)
Nutzungen
Soll der westliche Bereich außerhalb des Blocks bei HH03 ebenfalls als Spielplatzfläche genutzt werden, auch für die Kita? Könnte die Kita-Spielplatzfläche eventuell mit der allgemeinen Kinderspielplatzfläche kombiniert werden, da die Flächen begrenzt sind?
Antwort (04.09.2025)
Antwort in Abstimmung.Bezug: Kapitel 4.03 (15.09.2025)
Flächenwirtschaftlichkeit HH03
Inwieweit sollen Treppenhäuser im Sinne der Wirtschaftlichkeitsberechnung im Erdgeschoss eingerechnet werden. Sind die Kerne bei Betrachtung der Wirtschaftlichkeit zugehörig dem Wohnen in den Geschossen darüber oder rechnerisch dem EG zuordnen?
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 4.04 (14.10.2024)
Verhältnis zu Nachbarn
Wir bitten um Erläuterungen zur Nutzung der durch die Baulast 1331 entstehenden Grünflächen. Gibt es Vorstellungen zum Verhältnis zu den Nachbarn (Sichtbezüge, Einfriedung, etc.)?
Antwort (21.10.2024)
Gemäß Abs. 237 „ist das Gelände durch einen Sicherheitszaun mit einer Höhe von mind. 2,40 m inkl. Übersteig- und Unterkriechschutz einzufrieden.“Bezug: Kapitel 4.04 (23.10.2024)
Müllstandorte
Wie ist mit den Müllstandorten zugehörig des Wohnhauses Fraenkelufer 8 im Bereich der Baulast umzugehen?
Antwort (23.10.2024)
Die Müllstandorte des Wohnhauses Fraenkelufer 8 im Bereich der Baulast können überplant werden.Bezug: Kapitel 4.04 (18.06.2025)
Teilnehmende Büros
Können die teilnehmenden Büros aufgeführt werden?
Antwort (01.07.2025)
Nein.Bezug: Kapitel 4.06 (15.09.2025)
Barrierefreihei/Arme Maisonette Wohnungen
Im Spektrum des Wohnraumangebotes ist die Rede von einem Angebot von Maisonette-Wohnungen. Inwieweit steht dies im Gegensatz zu dem im Absatz 199 formulierten Anspruch der barrierefreien/armen Planung? Soll ein Anteil von Maisonette-Wohnungen erzielt werden?
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 4.07 (23.06.2025)
Wettbewerbsunterlagen
Existiert vom Gebiet ein aktuelles 3D-Modell, wenn ja,
kann diese als Unterlage zur Verfügung gestellt werden?
Antwort (01.07.2025)
Die Plangrundlage selbst steht nicht in 3D zur Verfügung. Allerdings ist im Infopaket zum Modell („VUL_Modellbau_Infopaket_20250619“, Upload vom 24.6.25) der Ausschnitt des Umgebungsmodells in 3D enthalten.Bezug: Kapitel 4.07 (24.06.2025)
Layoutvorlage
Mögen Sie noch die Layoutvorgabe zur Verfügung stellen? Die scheint momentan noch nicht enthalten im Planmaterial.
Antwort (01.07.2025)
Ja, wir reichen die Layoutvorlage als pdf nach. In den Vectorworks-Dateien war sie enthalten.Bezug: Kapitel 4.09 (18.06.2025)
Vertiefungsausschnitte
Beziehen sich die Vertiefungsbereiche C-E (Erdgeschoss, Regelgeschoss, schematische Schnitte) alle auf denselben Ausschnitt im Entwurf oder können unterschiedliche Positionen gewählt werden?
Antwort (01.07.2025)
Der Vertiefungsbereich zeigt einen, d.h. denselben Bereich des Entwurfs im EG, RG und Schnitt im planerischen Zusammenhang.Bezug: Kapitel 4.09 (18.06.2025)
Layoutvorgaben
Ist das vorgebene Layout bindend oder ist es als Layoutempfehlung zu verstehen?
Antwort (01.07.2025)
Die Layoutvorlage ist nicht bindend, sondern dient u.a. als Orientierung und der besseren Vergleichbarkeit der Arbeiten in der Preisgerichtssitzung.Bezug: Kapitel 4.09 (18.06.2025)
Flächen
Welche Flächenarten sind von einander zu unterscheiden?
Antwort (01.07.2025)
Siehe Absatz 269. Unter anderen sollen mindestens die Verteilung der Wohnungstypen und ergänzenden Nutzungen (Gewerbe, soziale Infrastruktur, etc.) sowie Verkehrs-/Erschließungsflächen grafisch voneinander unterschieden werden.Bezug: Kapitel 4.09 (18.06.2025)
Perspektivische Skizze
Können Sie bitte perspektive Skizze näher definieren? Welche Darstellungsstile sind erlaubt (Fotorealistische Perspektive, Collage, Handskizze etc.)
Antwort (01.07.2025)
Siehe Abs. 275. Fotorealistische Renderings sind nicht zugelassen.Bezug: Kapitel 4.09 (18.06.2025)
Prüfpläne
Sollen die Prüfpläne ebenfalls im Format DIN A0 abgegeben werden?
Antwort (01.07.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 4.1 (23.05.2023)
3d model
Hi, you made a physical model so you must have a 3d model of the area can you please share this as its pointless each team spend time building one.
Antwort (24.05.2023)
The 3D model was published yesterday. Have fun.Bezug: Kapitel 4.1 (21.03.2025)
Verbindung HDD PK
Einige Räume werden sowohl vom HDD als auch der Paulskirche gleichermaßen genutzt (z.B. Foyer, Nebenräume Facility). Bedeutet dies, dass im Falle eines eigenständigen Solitär HDD dennoch eine bauliche Verbindung (überdacht oder unterirdisch) zur Paulskirche eingeplant werden muss?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.2 (08.01.2024)
Jury
Ist die Jury die gleiche wie in der ersten Runde?
Antwort (10.01.2024)
Die Besetzung der Jury ist in weiten Teilen Identisch, ggf. werden zusätzliche Stellvertretungen benannt.Bezug: Kapitel 4.2 (15.03.2025)
Raumprogramm
in der Raumprogrammliste werden von der NF ca. 19% VF und 23%KG ermittelt. Allerdings müssten diese Zahlen mit den selben % von der BGF ermittelt werden und nicht von der NF. Bitte um Prüfung ggf. Korrektur.
Antwort (16.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.2 (18.03.2025)
Größe Ausstellungsflächen
Verstehen wir das richtig, dass die Ausstellungsflächen 1000 m² NF im Haus der Demokratie und zusätzlich 670 m² NF in der Paulskirche untergebracht werden sollen? Oder sind die 670 m² in den 1000 m² NF inbegriffen?
Antwort (18.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.2 (18.03.2025)
Funktionsschemata Paulskirche
Die Funktionsschemata der unterschiedlichen Szenarien zeigen keine Verortung der Nebenfunktionen. Gibt es hierzu eine genauere Aussage? Zum Beispiel wo das Catering und dessen Rückbereich stattfinden, wo ist die Garderobe zu verorten etc.?
Antwort (18.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.2 (20.03.2025)
Raumprogramm
Es ist noch nicht klar, wo sich der Ausstellungsraum 1.1 'Historische Präsentationen' befindet. Die Wechsel- und Sonderausstellung [1.3] sind im Haus der Demokratie geplant und haben insgesamt 650 m², das ist verständlich. Raum [1.2] befindet sich in der Wandelhalle der Paulskirche, auch das ist klar. Aber was ist mit [1.1]? Wo sollte dieser Raum mit 650m² sein? Im Foyer der HDD? Auch im Erdgeschoss der PK oder im Plenarsaal? Und warum existiert dieser Raum nicht im 'Funktionsschema Einfach'? Bitte erklären Sie diese Räume genauer.
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.2 (21.03.2025)
Raumprogramm / Formblatt
Wir bitten um Klärung bezüglich der Unterschiede zwischen der Auflistung des Raumprogramms in der Auslobung und dem Formblatt „HDD_Raumprogramm_2025-02-26“
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.2 (21.03.2025)
Raumprogramm
Die Angaben der Raumgrößen des Raumprogramms in der Auslobung und der Exel Tabelle zeigen unterschiedliche Raumgrößen an. Mit welchen Raumprogramm ist zu arbeiten?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.2 (21.03.2025)
Raumprogramm
Gibt es Anforderungen in wieviele Räume die Laborfläche von 400m2 unterteilt werden soll? Wie groß sollen die Laborflächen max. und min. Ausfallen?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.2 (25.03.2025)
Bauteilaktivierung
128 (FLB) Stichpunkt zu Bauteilaktivierung unvollständig (Heizen/Kühlen über Wand/Decke/Boden denkbar?)
Antwort (31.03.2025)
Danke für den Hinweis! Ja, eine Bauteilaktivierung ist denkbar.Bezug: Kapitel 4.2 (31.03.2025)
Fernwärme
Ist eine Heizung mit Fernwärme denkbar?
Antwort (31.03.2025)
Nein, für die Abgabe sollen die Für die Testplanungen ist der Einsatz einer Wärmepumpe in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage vorgesehen, um eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung sicherzustellen (siehe Abs. 018).Bezug: Kapitel 4.2 (18.07.2025)
Beauftragung mit Planungsleistungen
Im Absatz zur Beauftragung der Planungsleistungen wird die Verhandlung über die stufenweise Beauftragung nach HOAI 2021 […] der Leistungsphasen 2-4 beschrieben. Das widerspricht der Beschreibung der Stufe 1, (Abs: 206) in der „Alle Grundleistungen i.S.d. Leistungsphasen 1 und 2 […]“ beauftragt werden sollen. Wir bitten um Aufklärung.
Antwort (18.07.2025)
Die Verhandlung über die Planungsleistungen erfolgt entsprechend der angegeben Stufen (Abs.206) inkl. der Grundleistungen der LPH 1.Bezug: Kapitel 4.24 (21.03.2025)
Einbeziehung vorhandener Veranstaltungsräume
Wir bitten um Klärung bezüglich Absatz 109 in der Auslobung.
Was ist damit gemeint und wie schlägt sich das auf die Vergleichbarkeit der Arbeiten nieder?
Ist dies zusätzlich zum Raumprogramm zu planen oder anstatt von Flächen?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.3 (18.03.2025)
Eingriffe in den Bestand der Stadtkämmerei
Sollten wir in Erwägung ziehen, die geforderten Büroflächen innerhalb Bestandsstruktur der Stadtkämmerei unterbringen zu wollen, sind die in der Stadtkämmerei derzeit nachgewiesenen Flächen auch künftig nachzuweisen?
Antwort (18.03.2025)
In Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.3 (21.03.2025)
Stadtkämmerei
You mention that a new construction, extension, or additional floors on top of the City Hall cannot be higher than the Paulskirche. Which specific reference point are you referring to? Can it be higher than the roof of the tower, or does it have to remain below the church’s highest usable floor?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.3 (21.03.2025)
Wettbewerbsversprechen
Wir sind uns bewusst, dass der Wettbewerb als Ideenpool gesehen wird um die Debatte über eine Bebauung des Platzes mit der Stadt und den Bürger*innen zu führen.
Allerdings fragen wir uns ob der Auslober und somit auch die Stadt im Klaren darüber ist, dass es für uns Planende oder Kunstschaffende eine Gefahr darstellt, diesen Wettbewerb ohne Auftragsversprechen oder ohne Sicherheit mit einem gewinnenden Projekt in die zweite Phase zu kommen, durchzuführen. Wir bitten hier um weitere Klarstellung.
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.3 (25.03.2025)
PV
149 (FLB) Eine Dimensionierung der PV-Anlage ist im Rahmen des Wettbewerbes nicht gefordert?
Antwort (31.03.2025)
Die Dimensionierung der PV-Anlage ist derart vorzusehen, dass mind. eine Fläche von 10 % der BGF(r) Photovoltaik vorgesehen werden muss. Diese befindet sich idealerweise auf dem Dach. Die gewonnene Energie soll einen möglichst großen Anteil des zu erwartenden Strombedarfs decken.Bezug: Kapitel 4.3 (25.03.2025)
KfW
139 (FLB) Annahme von KfW-Standarf 55 für alle im Wettbewerb geforderten Varianten?
Antwort (31.03.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 4.32 (21.03.2025)
Nutzungen unter dem Platz
Gibt es Unterlagen/Einsicht in die Nutzungen unter dem Platz (WC etc.)?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 4.4 (12.03.2025)
Projektion der unter dem Paulsplatz liegenden Bebauung
Unter 4.4.2 Baugrund Kampfmittel und Topografie steht, dass ein Plan mit einer Projektion der unter dem Paulsplatz liegenden Bebauung in den Anlagen zur verfügung steht. Welche Anlage ist damit gemeint?
Antwort (13.03.2025)
Beantwortung in Arbeit.Bezug: Kapitel 4.5 (25.05.2023)
Flächenberechnung
Es ist von einem Formblatt die Rede, gibt es dafür eine Vorlage?
Antwort (25.05.2023)
Das Formblatt ist noch in Bearbeitung und wird nach dem Kolloquium am 30.05. hochgeladen.Bezug: Kapitel 4.5 (25.05.2023)
Arbeitsmodell
Gibt es Vorgaben zur Bauart/Materialität der Modelle?
Antwort (19.06.2023)
Von den Teilnehmenden werden im Hinblick auf das Modell 2 Abgaben erwartet:- Modell A im Maßstab 1:2500, hergestellt von den Teilnehmern, aufgebracht auf einer Einsatzplatte des Modells. Die Platte wird vom Auslober zur Verfügung gestellt. Dieses Modell kann zusammen mit den gedruckten Plänen am 21.6. abgegeben werden oder direkt zur Präsentation am 26.6. mitgebracht werden. Farbe und Material sind nicht vorgegeben.
- Modell B im Maßstab 1:2500 wird vom Auslober auf Basis der 3D-Daten der Teilnehmer als „neutrales“ weißes Modell gedruckt. Die Daten sind (auf der offiziellen Platte) als Teil der digitalen Abgabe am 19.06. abzugeben.
Bezug: Kapitel 4.5 (26.05.2023)
Digitales Modell
"SKP-Modell (auf der offiziellen Platte) als Teil der digitalen Abgabe am 19.06., mit den Daten wird ein „neutrales“ weißes Modell vom Auslober 3d-gedruckt".
Von dieser Leistung steht nichts in der Auslobung, was genau ist mit der "offiziellen Platte" gemeint? Die gelieferte SKP Sketchup-Datei beinhaltet leider einige Unstimmigkeiten, welche wir korrigieren mussten.
Antwort (30.05.2023)
Eine Modellbauplatte wird an sie per Post versandt. Mit den digitalen Daten als SPK-Modell soll ein „neutrales“ Modell hergestellt werden, um den Teilnehmenden mehr Freiheit bei der Materialität Ihres Modells zu lassen.Bezug: Kapitel 4.5 (08.01.2024)
Technikflächen
Wie sollen wir die Technikräume in die m2-Berechnungen einbeziehen?
Antwort (10.01.2024)
Für die Berechnung der Windgeschwindigkeiten kann die Norm NEN 8100 [1] herangezogen werden, die (auch in Deutschland) bei der Beurteilung des Windkomforts Verwendung findet. Die Geschwindigkeiten bzw. der Windkomfort wird darin in 3 Bereichstypen unterteilt und sind entwurfsabhängig zu ermitteln.Bezug: Kapitel 4.6 (08.01.2024)
Expertenworkshop
Was genau passiert beim Rückfragenkolloquium / Expertenkonsultation? Sprechen alle Architekten mit den gleichen Beratern?
Antwort (10.01.2024)
Die eingegangenen Fragen werden beantwortet, weitere Rückfragen sind möglich. Sie haben anschließend die Gelegenheit, ihre Entwürfe mit Experten für unterschiedliche Fachrichtungen zu besprechen. Die Teams wechseln jeweils nach ca. 45 Minuten von einem Expertentisch zum nächsten, die Experten beraten alle Planungsteams.Bezug: Kapitel 4.6 (08.01.2024)
Bürgerbeteiligung
Wie sieht das Bürgerbeteiligungsverfahren aus? Wer wird eingeladen? Mit wieviele Zuschauer ist zu rechnen? Wie wird die Meinung dieser Bürger -innen bei der abschließenden Bewertung berücksichtigt?
Antwort (10.01.2024)
Das Beteiligungsformat wird momentan erarbeitet. Es ist geplant, die interessierte Öffentlichkeit zu der Veranstaltung einzuladen. Vorgesehen ist eine Präsentation Ihrerseits für die Teilnehmenden der Veranstaltung und die Möglichkeit für diese, Ihnen Rückmeldungen zu einzelnen Kriterien zu geben. Das Ergebnis der Bürgerbeteiligung wird der Jury Rahmen der Sitzung präsentiert. Jedem Jurymitglied ist selbst überlassen, inwieweit er/sie das Ergebnis in seine Stimme einfließen lässt.Bezug: Kapitel 4.6 (23.07.2025)
Aufwandsentschädigungen
Die Bearbeitungssumme von 10.000 Euro erscheint in Anbetracht der recht umfangreichen Entwurfsaufgaben inklusive BIM etc. recht gering. Unserer Auffassung nach wurde der Umfang der Entwurfsaufgaben zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht hinreichend kommuniziert. Eine Verdoppelung der Bearbeitungssumme hielten wir im Vergleich zu anderen Wettbewerben für angemessen.
Antwort (24.07.2025)
Die Wettbewerbssumme ist im Rahmen der Vorbereitung des Verfahrens anhand der jeweiligen Leistungsbilder und in Bezug auf die anrechenbaren Baukosten ermittelt und mit den zuständigen Kammern (Ingenieurskammer und Architektenkammer Hamburg) abgestimmt worden. Eine Anpassung der Aufwandsentschädigung kann nicht erfolgen.Bezug: Kapitel 4.7 (22.07.2025)
DGM
Das digitale Geländemodell „0212_DGM_Umgebung“ scheint beim Öffnen (Revit) Probleme zu machen. Wäre es möglich die Datei auch in einem anderen Format zu erhalten (dwg)?
Zudem würden wir uns freuen, wenn Sie uns die .dwg-Datei zu "250324_SBI_Lageplan_Vorzugsvariante.pdf" – einschließlich des Vermessungsplans mit Höhenangaben (wie in der PDF dargestellt) auf beiden Kaimauern sowie der landschaftsplanerischen Grundlage – zur Verfügung stellen könnten.
Antwort (25.07.2025)
Das digitale Geländemodell 0212_DGM_Umgebung" sowie die Vorzugsvariante wird als DWG zum Download zur Verfügung gestellt. Der Upload erfolgt kurzfristig.Bezug: Kapitel 4.7 (24.07.2025)
Lageplan
Können wir den Masterplan (1/500) als CAD-Datei (DWG/DXF) erhalten, wie er im PDF-Format bereitgestellt wird (Lageplan Billebrücke.pdf)?
Antwort (31.07.2025)
Ja. Der Datei wird schnellstmöglich zur Verfügung gestellt.Bezug: Kapitel 4.8 (22.07.2025)
CO2-Äquivalent
Der erste Punkt im „Erfassungsbogen Nachhaltigkeit“ befasst sich mit der Lebenszyklusanalyse des Treibhauspotentials. Verstehen wir es richtig, dass im Erfassungsbogen unter Punkt „LCA – Treibhausgas-Potential“ lediglich zusätzliche Hinweise gewünscht sind. Eine CO2-Bilanz der verwendeten Baustoffe erfolgt im Rahmen der Vorprüfung unter Berücksichtigung der Ökobaudat und den Massen, die in der Anlage 08_02 von den Teilnehmenden erfasst werden?
Antwort (25.07.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 4.8 (22.07.2025)
Einzureichende Unterlagen
In Kapitel 4.8.4 werden die einzureichenden Wettbewerbsunterlagen aufgezählt. Die Kostenschätzung (vgl. Vordruck Kostenschätzung) und der „Erfassungsbogen Nachhaltigkeit“ werden nicht genannt, gehören aber vermutlich auch zu den einzureichenden Wettbewerbsunterlagen?
Antwort (23.07.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 4.8 (23.07.2025)
Layout der Präsentationspläne
Im Order “07_Layoutvorgaben und Vordrucke.zip” der bereitgestellten Unterlagen befinden sich keine Layoutvorgaben. Sind die einzigen bzgl. des Layouts zu befolgenden Vorgaben jene unter 4.8.4, Absatz 261, also drei Pläne DIN A0 Hochformat?
Antwort (24.07.2025)
Ja.Bezug: Kapitel 5 (14.10.2024)
Exkurs S. 51: ELT-Planung für Shabbat
Wie weit ist der Umgang mit elektronischen Geräten an Shabbat in der Planung zu berücksichtigen? Soll eine zentrale Schaltung (manuell oder programmiert) vorgesehen werden?
Antwort (23.10.2024)
Die Planung der elektronischen Geräte ist für die Bearbeitung des Wettbewerbsbeitrags von untergeordneter Bedeutung. Grundsätzlich sollten elektrische Geräte (insbesondere der Aufzug und in der Küche) am Schabbat programmierbar sein. Die Automatisierung von Lichtschaltungen sowie Türen sollte am Schabbat abschaltbar oder programmierbar sein. Es sollten genügend manuell bedienbare Toiletten (also ohne elektrische Spülung) in der Nähe vom Festsaal geplant werden.Bezug: Kapitel 5 (14.10.2024)
Abb. 31 Abstandsflächen Variante B Bauvoranfrage
Bei der Lösung in Abbildung Nr. 30 liegt eine Abstandsfläche auf dem Grundstück der Jüdischen Synagoge. Ist dies möglich? Gem. Abbildung 31 ist ein Rücksprung erforderlich.
Antwort (23.10.2024)
Gemäß Abs. 191 dürfen „die Abstandsflächen der neu zu planenden Baukörper […] grundsätzlich nicht auf die anliegenden Grundstücke fallen.“ Dementsprechend ist eine Anordnung des südlichen Baukörpers in Variante B der Bauvoranfrage aufgrund der Wahrung der nachbarschaftlichen Belange nicht zulässig. Die beschriebenen Anforderungen in Abs. 191 sind maßgebend. Gemäß Fußnote auf S. 46 soll jedoch „im weiteren Verfahren der Abstimmung mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin […] ausgelotet werden, ob eine Grenzbebauung zum Flurstück 138/2 ermöglicht werden kann.“Bezug: Kapitel 5 (21.03.2025)
Nachweis der fachlichen Qualifikation im Herkunftsland ohne notwendige Kammereintragung
Kapitel: 5.2.1
In der Verfassendenerklärung sollen neben der Berufsbezeichnung auch die Kammernummer, das Eintragungsdatum und der -ort angegeben werden. Wenn im Herkunftsland (Schweiz) keine Kammereintragung erforderlich ist, aber ein Diplom/Abschluss in diesem Beruf vorliegt, kann die entsprechende Spalte dann leer bleiben, oder ist ein anderer Nachweis der fachlichen Qualifikation am Wettbewerb erforderlich?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5 (21.03.2025)
Umgebungsmodell
ist es möglich, den Entwurf zur Überprüfung während der Bearbeitung ins Umgebungsmodell einzusetzen?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.01 (14.10.2024)
Feuerwehrzufahrt von der Kohlfurter Straße
Kann die Feuerwehrzufahrt für die Schule gemeinsam als Zufahrt genutzt werden oder müssen hier getrennte Tore und Zugänglichkeiten geplant werden?
Antwort (18.10.2024)
Es besteht grundsätzlich der Wunsch die bereits bestehende Feuerwehrzufahrt für die Gustav-Meyer-Schule auch für den Neubau des Jüdischen Zentrums zu verwenden und sollte im Entwurfskonzept mitbedacht werden. (vgl. 276)Bezug: Kapitel 5.01 (14.10.2024)
Jugendsynagoge
Können Pläne der Jugendsynagoge zur Verfügung gestestellt werden, damit eine zukünftige bauliche Verbindung wie gefordert, berücksichtigt werden kann?
Antwort (21.10.2024)
Vorhandene Unterlagen wurden auf der Projektwebseite im passwortgeschützten Downloadbereich zur Verfügung gestellt. In naher Zukunft ist keine bauliche Verbindung geplant. Nach Abs. 163 soll diese zukünftige Option jedoch durch die Entwürfe der Planungsteams offengehalten werdenBezug: Kapitel 5.01 (14.10.2024)
Sicherheitsstufe Schulhof
In welcher Sicherheitsstufe soll der erweiterte Schulhof der Gustav-Meyer-Grundschule liegen?
Antwort (23.10.2024)
Der „erweiterte Schulhof“ der Gustav-Meyer-Schule soll außerhalb der Sicherheitszone liegen, da dieser nicht Bestandteil des Jüdischen Zentrums Fraenkelufer und der Kita ist.Bezug: Kapitel 5.01 (14.10.2024)
Pläne & Ansichten der Synagoge
Zum Entwurf einer möglichen baulichen Verbindung zur Jugendsynagoge wären Pläne und Ansichten der Synagoge hilfreich.
Antwort (21.10.2024)
Vorhandene Unterlagen wurden auf der Projektwebseite im passwortgeschützten Downloadbereich zur Verfügung gestellt. In naher Zukunft ist keine bauliche Verbindung geplant. Nach Abs. 163 soll diese zukünftige Option jedoch durch die Entwürfe der Planungsteams offengehalten werdenBezug: Kapitel 5.01 (18.10.2024)
Ausgleichsfläche Schulhof
Kann die Ausgleichsfläche für den Schulhof gemeinsam genutzt werden?
Antwort (23.10.2024)
Die Ausgleichsfläche für den Schulhof soll im Ideenbereich soweit möglich auf der Kohlfurter Straße im öffentlichen Raum verortet werden und ist daher nicht im Sicherheitsbereich, sondern im öffentlich zugänglichen Raum.Bezug: Kapitel 5.02 (14.10.2024)
Abb. 31 - Abstandsflächen
In Abb.31 sind im südwestlichen Grundstücksbereich geschossweise Rücksprünge durch Abstandsflächen eingetragen, die mit der Variante B Bauvoranfrage Abb. 30 nicht in Einklang zu bringen sind. Können Sie näher erläutern weshalb hier Abstandsflächen auf das benachbarte Flurstück 138/2 geworfen werden können?
Antwort (23.10.2024)
Gemäß Abs. 191 dürfen „die Abstandsflächen der neu zu planenden Baukörper […] grundsätzlich nicht auf die anliegenden Grundstücke fallen.“ Dementsprechend ist eine Anordnung des südlichen Baukörpers in Variante B der Bauvoranfrage aufgrund der Wahrung der nachbarschaftlichen Belange nicht zulässig. Die beschriebenen Anforderungen in Abs. 191 sind maßgebend. Gemäß Fußnote auf S. 46 soll jedoch „im weiteren Verfahren der Abstimmung mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin […] ausgelotet werden, ob eine Grenzbebauung zum Flurstück 138/2 ermöglicht werden kann.“Bezug: Kapitel 5.02 (14.10.2024)
Kompensation Schulhoffläche
Ist im Falle einer Bebauung des Flurstücks 2546 die entfallende Schulhoffläche auf den Flurstücken 2546/7 in einem Bereich zu kompensieren der direkt an den bestehenden Schulhof anzuschließt?
Antwort (23.10.2024)
Für die leichte Zugänglichkeit der Nutzer:innen der Schule ist die Kompensationsfläche des Schulhofs an das Grundstück der Schule anzuschließen. Angebote für die ggf. erforderliche Kompensation der Schulhoffläche sind im Norden auf der Kohlfurter Straße als Ideen zu entwickeln (vgl. Abs. 174ff.). Die entsprechend dem Maß der Überbauung ggf. erforderliche Kompensation der Schulhoffläche erfolgt nicht auf den Flurstücken 2546 oder 2547, sondern außerhalb des Wettbewerbsgebietes im Rahmen einer nachgelagerten Planung.Bezug: Kapitel 5.02 (14.10.2024)
Platzbedarf Schulhof Grundschule
Wie hoch ist der ausstehende Platzbedarf für den Schulhof der Grundschule?
Antwort (23.10.2024)
Vgl. dazu Abs. 174 – 175 „Aufgrund der Übertragung des Flurstücks 2546 zur Ermöglichung des Baus des Jüdischen Zentrums und damit einhergehend dem potenziellen Verzicht einer Schulhof-Erweiterung, wird eine Ausgleichsfläche benötigt. Das genaue Ausmaß, die Ausstattung und die Ausgestaltung der Fläche sowie der Umgang mit den Übergängen zum Straßenraum sollen entwurfsabhängig entwickelt werden und ergeben sich auch aus dem Maß der Bebauung des Flurstücks 2546“. Vor diesem Hintergrund soll die Inanspruchnahme der Schulhoffläche so weit wie möglich reduziert werden.Bezug: Kapitel 5.02 (14.10.2024)
Geschlossene Bauweise
Ist die Annahme korrekt, dass unter Wahrung notwendiger Abstandsflächen nicht zwingend bis an die Grundstücksgrenzen gebaut werden muss, trotz Vorgabe der geschlossenen Bauweise?
Antwort (23.10.2024)
Ja.Bezug: Kapitel 5.02 (14.10.2024)
Geschlossene Bauweise
Ist die Annahme korrekt, dass die Vorgabe der geschlossenen Bauweise nur in folgenden Bereichen gilt?:
• Zu Flurstück 138/2 und dort nur im Bereich zwischen Grundstücksgrenze und Baufluchtlinie AC0 am Fraenkelufer.
• Zu Flurstück 2623 (Gustav-Meyer-Schule) an der Kohlfurter Straße
Antwort (23.10.2024)
Ja.Bezug: Kapitel 5.02 (14.10.2024)
Schulerweiterungsbau
Können die Pläne bzw. Abmessungen entlang der Brandwand der potentiellen Schulerweiterung der Refik-Veseli-Schule geteilt werden?
Antwort (23.10.2024)
Die Pläne für eine potenzielle Schulerweiterung auf dem Flurstück 2622 für die Filiale der Refik-Veseli-Schule liegen nicht vor. Gem. Ab. 076 soll die Erweiterung unter Berücksichtigung des historischen Grundrisses den Seitenflügel des Schulbaus neu aufbauen und an die Grenze des Flurstückes 2546 anschließen.Bezug: Kapitel 5.02 (14.10.2024)
Bauvoranfrage
Die Bauvoranfrage ist nicht auf der Projektwebseite zum Download zur Verfügung gestellt worden. Wir wären dankbar, wenn dies nachgeholt werden würde. Die Bauvoranfrage stellt eine Exploration zur Bebaubarkeit dar und ist keine Vorgabe zur Arrondierung der Baukörper.
Antwort (23.10.2024)
Die Bauvoranfrage sowie weitere Unterlagen wurden ergänzend auf der Projektwebseite im passwortgeschützten Downloadbereich zur Verfügung gestellt.Bezug: Kapitel 5.02 (15.10.2024)
geschlossene Bauweise
Kann davon ausgegangen werden, dass die geschlossene Bauweise als planungsrechtliche Vorgabe aufgehoben ist, diese jedoch an den drei auf Abb. 31 angegebenen Positionen ("Anschluss mit Brandwand möglich") vorgesehen werden kann?
Antwort (23.10.2024)
Ja.Bezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Trennung Festsaal
Unter Abs. 202 wird die von Beer geplante Trennung beschrieben. Verstehen wir die Aussage richtig, dass diese nicht 1:1 umzusetzen ist, sondern lediglich eine, ggfs. auch andersartige (Falttüren?), Trennung zwischen Toraschrein und Hauptraum vorzusehen ist?
Antwort (23.10.2024)
Ja. Modernität, Kreativität und Multifunktionalität sind von der Ausloberin ausdrücklich gewünscht.Bezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Abmessungen Toraschrein
Wir bitten um Angaben der Mindestmaße des Toraschreines.
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Ausrichtung Jerusalem
Wie präzise ist die unter Punkt 201 formulierte „Ausrichtung nach Jerusalem“ einzuhalten? Ist hierbei die grobe Himmelsrichtung zu beachten oder eine auf das Grad exakte Ausrichtung zu wählen?
Antwort (23.10.2024)
Die Ausrichtung nach Jerusalem ist als grobe Himmelsrichtung zu verstehen.Bezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Festraum / Mechiza
Soll es im Festraum eine Vorrichtung zur möglichen räumlichen Trennung von Männern und Frauen / Mechiza geben?
Antwort (23.10.2024)
Das Haus soll egalitär geplant werden. Einrichtungen für ein Mechiza sind unerwünscht.Bezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Abb. 32 - Kita
Wir sehen einen Widerspruch zwischen dem Sicherheitskonzept und dem einfachen Zugang zur Kita. Sehen wir es richtig, dass dieser über das Foyer erfolgen soll oder sind das zwei verschiedene Häuser? Bitte um Erläuterung.
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Abb. 32 - Sicherheitskonzept (7)
In welchem Sicherheitsbereich sollen die Anforderungen Pkt. Auslobung 247-249 liegen?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Abb. 32 - Sicherheitskonzept (6)
Gibt es Praxisbeispiele, wie eine Umsetzung gewünscht ist?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Abb. 32 - Sicherheitskonzept (5)
In der polizeilichen Stellungnahme wird eine öffentliche Nutzung des Cafes kritisch gesehen und scheint unter Berücksichtigung des Sicherheitskonzeptes auch nicht praktikabel. Wie ist hiermit umzugehen?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Abb. 32 - Sicherheitskonzept (4)
Welche Bereiche sind zwingend und ausschließlich einen kontrollierten Einlass (Scan, Wachpersonal etc. ) zu erreichen und welche nicht?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Abb. 32 - Sicherheitskonzept (3)
Wie ist mit räumlichen Verbindungen zwischen verschiedenen Sicherheitszonen umzugehen? Beispielsweise Kita (2b) zu Zentralküche (2a).
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Abb. 32 - Sicherheitskonzept (2)
Verstehen wir es richtig, dass der Zugang zur KiTa für Eltern, Kinder und MitarbeiterInnen ohne Personenkontrolle/Scan vorstellbar ist (Sicherheitsbereich 2b)?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (14.10.2024)
Sicherheitskonzept (1)
Wie sind die Unterschiede zwischen den Sicherheitszonen 2a und 2b?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.03 (15.10.2024)
Raumprogramm - Anteil Verkehrsflächen
Sind die angegebene Nettoraum- und Bruttogrundfläche lediglich zur Orientierung angegeben oder Maximalvorgaben?
Für ein öffentliches Gebäude mit einer Vielzahl unterschiedlicher Nutzungen erscheint die anvisierte Verkehrsfläche mit einem Anteil von 16% der gesamten Nettoraumfläche sehr gering. Kann diese auf etwa 25% dh. auf etwa 720m2 erhöht werden, um Flächen für Synergien und Kommunikation zu ermöglichen?
Antwort (16.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.04 (14.10.2024)
Kfz-Stellplätze
Sind die geforderten Kfz-Stellplätze auf den Flurstücken 2546/7 vorzusehen oder sind diese auch in den Ideenbereichen vorstellbar?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.04 (14.10.2024)
Kinderwagenstellplätze
Sind diese in der geheizten Gebäudehülle zu planen?
Antwort (23.10.2024)
Eine Planung der Kinderwagenstellplätzen innerhalb der beheizten Gebäudehülle ist nicht erforderlich, sofern diese weiterhin gegen Witterung und Diebstahl geschützt sind.Bezug: Kapitel 5.05 (14.10.2024)
Betriebswasser
Soll das Regenwasser als Betriebswasser nur für die Grünanlagen benutzt werden oder auch im Gebäude als Grauwasser für Sanitäranlagen?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 5.1 (20.03.2025)
Modellversand Ausland
Wie hoch sind die Versandkosten für das Modell in die Schweiz? (Postpaket genügt, Express ist nicht nötig.)
Antwort (20.03.2025)
Für einen Versand der Modelleinsatzplatte in die Schweiz erhöht sich die Schutzgebühr auf insgesamt 95,00 €.Bezug: Kapitel 5.2 (10.03.2025)
Anmeldung zum WB
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben außer der Anmeldung zum "Wettbewerbs-Newsletter" Haus der Demokratie und die Bestellung der Modelleinsatzplatte keine weitere Möglichkeit gefunden uns zum WB anzumelden.
Ist es richtig dass es keine Anmeldung vorbehaltlich der Teilnahmeberechtigung (Architekt mit Landschaftsarchitekt) verlangt wird?
Die Berechtigung wird dann mit der Verfassererklärung bestätigt?
Grüße
Antwort (10.03.2025)
Es ist keine extra Anmeldung für den Wettbewerb notwendig. Mit Ihrer Abgabe eines prüffähigen Wettbewerbsbeitrages und der Bestätigung zur Erfüllung der Teilnahmeberechtigung in der Verfassendenerklärung nehmen Sie automatisch am Wettbewerb teil.Bezug: Kapitel 5.2 (11.03.2025)
Teilnahmeberechtigung
1. Wie wird der „Heimatstaat“ im Sinne der Auslobung definiert? Die Abschlüsse in Architektur/Städtebau wurden in den Niederlanden erworben, wo auch wertvolle Berufserfahrung gesammelt wurde. Seit mehreren Jahren erfolgt die Tätigkeit jedoch in Deutschland, ohne Eintragung in eine Architektenkammer. Wird dies als Teilnahmevoraussetzung anerkannt?
2. Wird die Voraussetzung für eine Teilnahme als Architektin und Stadtplanerin erfüllt, wenn Teammitglieder ein interdisziplinäres Studium in Architektur und Städtebau in den Niederlanden abgeschlossen haben?
Antwort (11.03.2025)
Beantwortung in Arbeit.Bezug: Kapitel 5.2 (17.03.2025)
Zulassungsvoraussetzungen
Können Teilnehmende (Landschaftsarchitektur), die eine Woche nach der Veröffentlichung des Wettbewerbs in die Kammer aufgenommen wurden, noch zugelassen werden?
Antwort (17.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.2 (18.03.2025)
Teilnahmeberechtigung
Müssen alle Mitglieder des Bearbeitungsteams in der Architektenkammer gemeldet sein oder reicht es, wenn ein Mitglied (Verfasser) teilnahmeberechtigt ist?
Antwort (18.03.2025)
In Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.2 (19.03.2025)
Teilnahmeberechtigung
Kann ich als freiberuflicher Architekt allein teilnehmen?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.3 (18.03.2025)
Stadtkämmerei historische Schnitte
Gibt es auch historische Planunterlagen zu den Schnitten des östlichen Teils der Stadtkämmerei? Insbesondere durch den östlichen Innenhof?
Antwort (18.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.3 (18.03.2025)
Verbindungsgang Untergeschoss
Ist der Verbindungsgang zwischen Paulskirche (Untergeschoss) und Stadtkämmerei (Untergeschoss) ein reiner Technikgang? Und wie sind die genauen Höhen der Anschlussstellen, dar in den Grundrissen der Paulskirche innerhalb des Gangs ein Höhenanstieg von ca. 3,30m dargestellt ist? (93,95m üNN - 97,24m üNN)
Antwort (18.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.3 (20.03.2025)
Planunterlagen
Für Rathaus/Kämmerei sind Scans der Originalpläne in den Unterlagen enthalten. Können solche Scans auch von den Originalplänen der Paulskirche (1833 sowie 1948) soweit vorhanden zur Verfügung gestellt werden?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.3 (20.03.2025)
Fotos Modell
Könnten dem Rückfragedossier bitte Fotos vom Einsatzmodell beigelegt werden, welches am Kolloquium ausgestellt war?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.42 (21.03.2025)
Abstandsflächen
Gibt es städtebaulich Abstandsflächen einzuhalten? Wenn ja, könnten Sie uns einen Faktor nennen?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.7 (13.03.2025)
Preisgerichtssitzung
Welchen Hintergrund hat die Aufteilung in zwei Jurysitzungen im Juni und Juli?
Antwort (13.03.2025)
Beantwortung in Arbeit.Bezug: Kapitel 5.7 (13.03.2025)
Abgabefristen
Kann die Modellabgabe Abgabe um eine Woche auf KW 21 verschoben werden? In Woche zwischen Planabgabe und geplanter Modellabgabe findet die Eröffnung der Architektur Biennale 2025 in Venedig statt!
Antwort (13.03.2025)
Beantwortung in Arbeit.Bezug: Kapitel 5.7 (21.03.2025)
Plan-/Modellabgabe
Wir bitten um Verlegung der Abgabe von Plänen und Modell auf jeweils Mittwoch der Folgewoche.
Sowohl die Plan- als auch die Modellabgabe sind jeweils für Montag vorgesehen. Um eine pünktliche Lieferung zu gewährleisten müssen die Unterlagen spätestens freitags versendet werden. Dadurch verkürzt sich die Bearbeitungszeit des Wettbewerbs.
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 5.7 (21.03.2025)
Poststempel
Wir bitten, die Geltung des Poststempels zuzulassen, um einen fairen Wettbewerb zu unterstützen.
Sowohl die Plan- als auch die Modellabgabe sind jeweils für Montag vorgesehen. Um eine pünktliche Lieferung zu gewährleisten müssen die Unterlagen innerhalb von Deutschland spätestens freitags versendet werden. Dieser Umstand verschärft insbesondere die Situation für ausländische teilnehmende Büros.
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 6 (14.10.2024)
Sicherheitskonzept
Sollen Personenkontrolle und Sicherheitszentrale in einem separaten Nebengebäude im Bereich der Grundstücksgrenze verortet werden oder können diese bei grenzständiger Positionierung des Hauptgebäudes auch integriert werden?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 6 (17.10.2024)
Anlieferung
Mit Bezug auf die Nutzungen Café / Zentrale Küche ist mit Lieferverkehr zu rechnen. Es ist davon auszugehen das der Lieferverkehr vom Fraenkelufer erfolgt. mit welcher Fahrzeuggröße ist zu rechnen? Muss das Fahrzeug auf das Grundstück fahren können? Oder ist eine Entladezone auf der Straße zulänglich? Werden die Waren durch die Sicherheitskontrollen für Mitarbeite/Besucher geschleust? oder ist hierfür eine separate Station vorzusehen?
Antwort (17.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 6 (21.03.2025)
Raum- und Funktionsprogramm
Wo genau ist das Präsidentenzimmer?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 6 (21.03.2025)
Raum- und Funktionsprogramm
Ist Bestandteil der Sicherheitsschleuse ein Gerät zum Durchleuchten von Gepäckstücken?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 6.02 (23.10.2024)
PV-Anlagen
Gilt die Solarpflicht gemäß Solargesetz Berlin?
Antwort (23.10.2024)
Das Solargesetz Berlin ist anzuwenden. Das Solargesetz und der Praxisleitfaden zum Solargesetz Berlin werden ergänzend auf der Projektwebseite im passwortgeschützten Downloadbereich zur Verfügung gestellt.Bezug: Kapitel 6.03 (14.10.2024)
Sicherheitskonzept
Sollen Personenkontrolle und Sicherheitszentrale in einem separaten Nebengebäude im Bereich der Grundstücksgrenze verortet werden oder können diese bei grenzständiger Positionierung des Hauptgebäudes auch integriert werden?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 6.03 (15.10.2024)
Sicherheitszentrale
Kann die Personenkontrolle / Sicherheitszentrale baulich als Teil des neuen Zentrums / der neuen Gebäude oder muss als getrenntes Baukörper geplant werden?
Antwort (16.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 6.03 (23.10.2024)
Explosionshemmende Bauweise
Im Sicherheitskonzept (Stellungnahme LKA) wird eine explosionshemmende Bauweise anhand einer Lastannahme von einer KFZ-Bombe ausgehend von der Straße empfohlen. Gilt diese Empfehlung für alle Bauteile oder können von der Straße abweisenden Fassaden (Hofgebäude, Rückseiten) andere Bauweisen gewählt werden? Wie sieht die Empfehlung aus, wenn das Fraenkelufer als autofrei deklariert wird? Können Anforderungen gesenkt werden, wenn es einen bestimmten Abstand zur Straße gibt?
Antwort (23.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 7 (14.10.2024)
Freie Darstellungen
Bedeutet die Formulierung "Renderings sind nicht erwünscht!", dass diese nicht gestattet sind und abgedeckt werden?
Antwort (23.10.2024)
Nein. Auf die Maximalanzahl von 2 perspektivischen Skizzen wird hingewiesen.Bezug: Kapitel 7 (17.10.2024)
Umgebungsmodell
Können Sie Bilder vom Ungebungsmodell sowie die Datei, mit der dieses erstellt wurde zur Nachbildung für eigene Studien bereitstellen?
Antwort (17.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 7.01 (08.09.2025)
Freianlagen
Im Verfahren werden neben städtebaulichen und architektonischen Planungen auch umfangreiche Anforderungen an die Planung der Freianlagen gestellt. Wir gehen daher davon aus, dass ein Landschaftsarchitekturbüro zur Bearbeitung der Aufgabe hinzuzuziehen ist. In Abs. 227 wird beschrieben, dass die prämierten Büros für den folgenden >hochbaulichen Realisierungswettbewerb< gesetzt werden. Wir bitten um Aussage, wie mit den Freianlagen weiter verfahren werden soll. Folgt ein freiraumplanerischer Wettbewerb, oder gibt es ggf. ein Auftragsversprechen?
Antwort (15.09.2025)
Die Einbindung eines / einer Landschaftsarchitekt:in in das Planungsteam ist nicht verpflichtend, wird jedoch empfohlen (vgl. Abs. 248). Verfahrenskonzeption und Zusammensetzung der Planungsteams für den folgenden hochbaulichen Realisierungswettbewerb für das Grundstück der Hamburger Höfe 04 erfolgen in Abhängigkeit von den Erkenntnissen des städtebaulichen Werkstattverfahrens sowie in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Aussagen über Abs. 226 & 228 hinaus sind aktuell nicht möglich.Bezug: Kapitel 7.03 (08.09.2025)
Honorare Freianlagen
Die Honorarsumme wurde für die vorliegenden Aufgabenfelder auf der Basis des § 17 HOAI (städtebauliche Leistungen) in Kombination mit dem Merkblatt 51 (2021) der AKBW ermittelt. Gleichzeitig werden auch Leistungen des Freiräumlichen Entwurfs, welche im Merkblatt 52 (2024) der AKBW beschrieben sind, gefordert. Welche Honorarsummen sind für diese Leistungen vorgesehen?
Antwort (15.09.2025)
Wir danken Ihnen für den Hinweis. Der Verweis auf das Merkblatt 52 wurde in der Aufgabenbeschreibung versehentlich nicht genannt. Die freiraumplanerischen Anforderungen im städtebaulichen Werkstattverfahren entsprechen im Wesentlichen denen des Leistungsbildes des städtebaulichen Entwurfs "Vorentwurf" gem. Merkblatt 51. Etwaige Überschneidungen mit bestimmten Teilleistungen des Freiräumlichen Entwurfs gem. Merkblatt 52 sind in der Honorierung bereits berücksichtigt. Die Einbindung eines/einer Landschaftsarchitekt:in in das Planungsteam ist indes nicht verpflichtend, wird jedoch zur planerischen Unterstützung empfohlen.Bezug: Kapitel 7.06 (04.09.2025)
Unterlagen
Wann werden die Unterlagen zur Modelleinsatzplatte bereitgestellt?
Antwort (15.09.2025)
Die Unterlagen für den Modellbau werden schnellstmöglich zur Verfügung gestellt.Bezug: Kapitel 7.06 (04.09.2025)
Unterlagen
Könnten Sie bitte mitteilen, wann ein aktuelles 3D-Modell einschließlich der neuen Planung zur Verfügung gestellt wird?
Antwort (15.09.2025)
Die Unterlagen für den Modellbau werden schnellstmöglich zur Verfügung gestellt.Bezug: Kapitel 7.06 (04.09.2025)
Unterlagen
Kann das Modell zur Präsentation mitgebracht werden, sodass ein Versand entfällt?
Antwort (15.09.2025)
Um Beschädigungen durch den Versand und mögliche langwierige Zollprüfungen zu vermeiden, wird den Planungsteams die Möglichkeit eingeräumt, das Modell zur Präsentation während der Jurysitzung mitzubringen. Das Modell ist dann am 25.11.25 an das verfahrensbetreuende Büro zu übergeben. Falls das Planungsteam diese Möglichkeit wahrnimmt, wird das Risiko auf mögliche Passungenauigkeiten beim Einsatz in das Umgebungsmodell selbst getragen. Für die Vorprüfung sind dann bis zum 07.11.25 Fotoaufnahmen des Modells durch das Planungsteam einzureichen. Eine Vorgabe zu den Fotoaufnahmen wird mit den Unterlagen zur Modelleinsatzplatte bereitgestellt.Bezug: Kapitel 7.06 (04.09.2025)
Unterlagen
Welchen Plan sollen wir als Grundlage verwenden – den C4C-Grundlagenplan oder den amtlichen Lageplan, damit die Baugrenzen korrekt sind und übereinstimmen?
Antwort (15.09.2025)
Der amtliche Lageplan weist eine höhere Genauigkeit und mehr Informationen auf als der C4C-Grundlagenplan. Als Grundlage für die Lage und die Abmessungen der Grenzen ist zur Bearbeitung im Rahmen des städtebaulichen Werkstattverfahrens im Maßstab 1:500 der C4C-Grundlagenplan zu verwenden.Bezug: Kapitel 7.06 (04.09.2025)
Unterlagen
Könnten Sie bitte bestätigen, ob das aktuelle Volumen des Carl-Blechstein-Campus sowohl als Plan (Gebäudeumrisse von GRAFT) als auch das Volumen selbst bereitgestellt werden kann?
Antwort (15.09.2025)
Der Auftraggeberin liegen keine Unterlagen, abgesehen von den frei im Internet verfügbaren, vor.Bezug: Kapitel 7.06 (13.09.2025)
Carl-Blechstein-Campus
Soll der Entwurf von GRAFT für den Carl-Blechstein-Campus, welcher direkt an das Grundstück HH03 angrenzt, für die Planung herangezogen werden, oder soll von der Bestandsbebauung ausgegangen werden?
Antwort (15.09.2025)
Antwort in Abstimmung.Bezug: Kapitel 7.07 (14.10.2024)
B - Plangrundlage Nachbarschaftsgebäude
Wir bitten darum die Bestandsunterlagen aller Nachbargebäude, mindestens Angaben zur Geschossigkeit, Trauf- und First- bzw. Gebäudehöhe, zur Verfügung zu stellen.
Antwort (23.10.2024)
Angaben zur Geschossigkeit, Trauf- und First- bzw. Gebäudehöhen der Nachbargebäude sind im Vermesserplan enthalten. Weitere Angaben zu den Gebäuden in der Umgebung können dem Datenpaket zum Umgebungsmodell sowie dem Geoportal FIS-Broker – ALKIS Berlin (https://fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp) entnommen werden.Bezug: Kapitel 7.07 (14.10.2024)
B - VWX
Wir verstehen die Abgabe im Format dwg. Das Format vwx verstehen wir als Option. Richtig?
Antwort (23.10.2024)
Ja, gem. Abs. 376 ist ein Upload der Dateien auch als vwx möglich. („Lageplan, Grundrisse, Schnitte und Ansichten als CAD-Datei(en) im Format dxf, dwg, oder vwx (Prüfplan zur Vorprüfung, Berechnung der Arbeiten erfolgt mittels Vectorworks.“)Bezug: Kapitel 7.07 (11.09.2025)
Geforderte Leistungen / Einreichung von Dateien
Ist für die digitale Abgabe der Dateien - v.a. im Hinblick auf die Bestätigung eines erfolgreichen Uploads auf die Projektwebseite via Infomail – eine bestimmte Uhrzeit am 31.10.25 einzuhalten?
Antwort (11.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 7.07 (11.09.2025)
Geforderte Leistungen / Abgabeleistungen – H. Perspektivische Darstellungen
Sind mehr als zwei perspektivische Darstellungen zugelassen oder wird eine dritte Darstellung abgehängt?
Antwort (11.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 7.07 (15.09.2025)
Bemaßung Pläne
Wir bitten im Sinne der Plangrafik auf mit Maßketten bemaßte Schnitte und Ansichten zu verzichten und lediglich Höhenkoten in den Schnitten/Ansichten anzulegen. Durch die digitale Abgabe sind sämtliche Maße prüfbar. Falls gewünscht, kann ein Maßstabsbalken auf dem Layout untergebracht werden.
Antwort (15.09.2025)
In Abstimmung.Bezug: Kapitel 7.08 (14.10.2024)
Abgabe Pläne digital und Papierform
Es sind "Plandarstellungen als digitale CAD Zeichnungen (…) in Papierform und CAD gefordert". Diese Angabe ist undeutlich formuliert. Wir bitten darum, genauer zu definieren welche Abgabeform gefordert ist. Für unser Verständnis sind die Plandarstellungen als Einzeldatei im .pdf/.dwg-Format gewünscht. Wir bitten darauf zu verzichten, einzelne Planelemente in Papierform zu fordern.
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 7.08 (14.10.2024)
Ideenteil
Wir gehen davon aus, dass wir im Abgabeumfang in allen Plänen (sowohl 1:500 als auch 1:200) die Lösung für den Ideenteil darstellen (keine Varianten). Ist das richtig?
Antwort (23.10.2024)
Ja.Bezug: Kapitel 7.08 (14.10.2024)
Renderings
In den Abgabeleistungen sind, mit dem Hinweis darauf, das Renderings ausgeschlossen sind, perspektivischen Skizzen gefordert. Diese Vorgabe führt erfahrungsgemäß dazu, dass einigen Teams Renderings nachträglich und unter hohem Aufwand künstlich entfremden, um der geforderten skizzenhaften Darstellung zu entsprechen. Wir empfehlen entweder die Art der Perspektiven den Planungsteams freizustellen und damit auch fotorealistische Renderings zuzulassen oder genauer zu definieren, welche Art der Darstellung genau gewünscht ist, um eine einheitliche Beurteilung zu ermöglichen (Beispiel: Strichzeichnungen, Schraffuren, keine Darstellung der Oberflächenmaterialität durch Texturen o.ä.).
Antwort (23.10.2024)
Renderings sich nicht ausgeschlossen. Für die Ausloberin sind für die nachfolgende Öffentlichkeitsarbeit verständliche perspektivische Darstellungen und einfache Renderings von Bedeutung. Aufwändige Renderings sind nicht erwünscht. Auf die Maximalanzahl von 2 perspektivischen Skizzen wird hingewiesen.Bezug: Kapitel 7.08 (15.10.2024)
Ausrichtung Grundrisse
Laut Vorgabe sollen alle Grundrisse genordet sein. Ist es möglich dies nur auf den Lageplan zu beschränken und die restlichen Grundrisse je nach Layout mit Nordpfeil horizontal/vertikal ausrichten?
Antwort (23.10.2024)
Ja, dies ist möglich. Die Lesbarkeit der Grundrisse ist im DIN A0 Hochformat zu berücksichtigen.Bezug: Kapitel 7.08 (23.10.2024)
Ausrichtung Präsentationspläne
Wie werden die max. 3 Blatt DIN A0 Präsentationspläne präsentiert?
Antwort (23.10.2024)
Die A0 Präsentationspläne eines jeden Entwurfs werden nebeneinander platziert.Bezug: Kapitel 7.08 (23.10.2024)
Fassadendetail
Welchen Bereich / Welche Seite soll das Fassadendetail abbilden?
Antwort (23.10.2024)
Der Fokus auf ein Gebäudeausschnitt ist selbstständig vom Planungsteam auszuwählen. Hier soll beispielhaft die Materialität abgebildet werden.Bezug: Kapitel 08 (14.10.2024)
Raumprogramm S. 5 - Kitaaußenfläche
Ist es denkbar, aufgrund der beengten städtebaulichen Situation, von den Vorgaben an die Mindestgröße der Kita-Freifläche abzuweichen?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 08 (14.10.2024)
Raumprogramm S. 5 - Personenaufzug
Personenaufzug: gibt es Angaben zur benötigten Größe des Personenaufzugs?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 08 (14.10.2024)
Raumprogramm S. 04 - Pädagogische Nutzfläche Mehrzweckraum 01
Als Fläche wird 1x18m2 angegeben, im Text steht aber „Richtwert 35 m2 (nicht kleiner als 15)“. Worauf bezieht sich das? Auf einen Raum oder auf 2?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 08 (14.10.2024)
Raumprogramm S. 2 - Seminarraum, teilbar
In wie viele Räume soll der unterteilt werden können? Braucht es getrennte Eingänge für die Unterteilungen?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 08 (14.10.2024)
Raumprogramm S. 1 - Café Gastraum
Braucht es hier zusätzliche Garderoben oder können die vom Foyer mitbenutzt werden?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 8 (14.10.2024)
Raumprogramm S. 1 - Festsaal
In wie viele Räume soll der unterteilt werden können? Braucht es getrennte Eingänge für die Unterteilungen?
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 08 (17.10.2024)
Raumprogramm S. 1 - Größe der Bühnenfläche
Es gibt unterschiedliche Angaben zum Flächenbedarf für die Bühnenfläche im Festsaal: 25m² laut Liste, 8x6m laut Erläuterung bzw. Auslobungstext. Welche Vorgabe ist richtig? Bitte nach Erfordernis auch die Gesamtfläche anpassen.
Antwort (17.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 09 (14.10.2024)
Termine - Abgabezeitpunkt
Aufgrund der äußerst komplexen Aufgabe bitten wir darum, den Abgabezeitpunkt um zwei Wochen oder, mit Blick auf die Weihnachts- und Neujahrsferien, um zwei Monate zu verlängern.
Antwort (14.10.2024)
Antwort in AbstimmungBezug: Kapitel 25 (21.03.2025)
Berliner Strasse
Das Projektgebiet umfasst die Berliner Straße. Kann daher ein Vorschlag gemacht werden, der vorsieht, die Straße für den Verkehr zu sperren und nur noch Fußgängern zur Verfügung zu stellen? Ist ein solcher Vorschlag zulässig?
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 030 (20.03.2025)
Grundrisse der Kellergeschosse
Frage: Können den Teilnehmern Grundrisse der Kellergeschosse folgender Gebäude bzw. Bereiche zur Verfügung gestellt werden:
- der Kämmerei ?
- der Paulskirche ?
- der WC-Anlage unter dem Paulsplatz ?
- ggf. weiterer vorhandener Keller ?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 53 (21.03.2025)
In the Machbarkeitsstudie Paulsplatz, there is a category labeled "Beratung / Kontaktstellen" (Advice / Contact Points). Could you clarify its purpose, as it does not appear explicitly in the program? Does it correspond to a technical area?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 53 (21.03.2025)
Planunterlagen der Kämmerei
In den Kämmerei-PDFs ist angegeben:
-Raumbezeichnung
- Legende
- Quadratmeter
Diese Daten fehlen jedoch in der Kämmerei-DWG. Kann man sie in die DWG integrieren und neu laden?
Können Sie die in der Version 2013 gespeicherten DWGs bereitstellen?
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 53 (21.03.2025)
B | PLANUNTERLAGEN - Modellbaudatei (3D-Modell) (dxf/dwg, 3dm)
Die Rhino 3dm-Datei kann nicht mit Rhino 5 geöffnet werden. Können Sie bitte die in der Rhino 5-Version gespeicherte 3dm-Datei bereitstellen?
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 53 (21.03.2025)
B | PLANUNTERLAGEN - Planunterlagen der Kämmerei
Es gibt Ansichten und Schnitte von Kämmerei im PDF-Format, jedoch nicht im DWG-Format. Können Sie bitte die entsprechenden DWGs bereitstellen?
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 53 (21.03.2025)
B | PLANUNTERLAGEN - Planunterlagen der Paulskirche
Alle DWG-Dateien der Paulskirche können mit älteren Autocad-Versionen nicht geöffnet werden.
Können Sie bitte DWG-Dateien in der Version 2013 bereitstellen?
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 53 (21.03.2025)
B | PLANUNTERLAGEN - Lageplan des Planungsgebietes
Ist die Plangrundlage der offizielle Lageplan? _ Die PDF-Version fehlt
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 53 (21.03.2025)
D | FORMBLÄTTER - Formblatt „Planformular“ (pdf, dwg) + Formblatt „Städtebauliche und architektonische Kennwerte“ (xlsx)
Im Wettbewerbsmaterial gibt es keinen Ordner D | FORMBLÄTTER.
Sie sind nicht vorhanden:
_ Formblatt „Planformular“ (pdf, dwg)
_Formblatt „Städtebauliche und architektonische Kennwerte“ (xlsx)
Können Sie bitte die beiden Dokumente zur Verfügung stellen?
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 53 (21.03.2025)
B | PLANUNTERLAGEN - Modellbaudatei (3D-Modell) (dxf/dwg, 3dm)
Können Sie bitte ein vektorisiertes und bearbeitbares 3D-Modell des Wettbewerbsbereichs bereitstellen, an dem gearbeitet werden kann?
Das 3D-Modell „HDD-FFM 3dm“ im Ordner „Modellbau_3D-Umgebungsmodell mit Einsatzplatte“ ist nicht editierbar und kann daher nicht bearbeitet werden.
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 225 (20.03.2025)
Arbeitsmodell
Frage: Aus welchem Material bestehen Umgebungs- und Arbeitsmodell?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 229 (20.03.2025)
Verfasser:innen – Informationen
Frage: wie verschlüsselt man eine Zip-Datei mit einem Passwort?
Frage: wer soll auf welchem Wege dieses Passwort erhalten?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 251 (20.03.2025)
Abgabe Modell
Frage: Kann das Modell bereits am 05.05.2025 zusammen mit den Papierunterlagen bei C4C abgegeben werden?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 423 (21.03.2025)
Infrastruktur
You state that you want a common entrance for the City Hall and the Paulskirche, yet no such entrance appears in the physical studies. Are you referring to a physically shared entrance, or is this concept more symbolic, implying a conceptual rather than a distinct physical access point?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 433 (17.03.2025)
Satdtkämmerei: Eingriff im Bestand
Das Gebäude der Kämmerei ist als Kulturdenkmal gelistet. Ein Umnutzung des Bestandsgebäudes zum Haus der Demokratie erfordert Eingriffe im Bestand. Gibt es neben dem Dachgeschoss weitere Gebäudeteile, die zurückgebaut / verändert werden können, um die Anforderungen an das Haus der Demokratie umzusetzen.
Antwort (17.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 541 (21.03.2025)
Modell
Der Code, der für das Modell bereitgestellt wird, und der Code, der in die Pläne eingefügt wird, sind zwei verschiedene Codes, richtig?
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 542 (20.03.2025)
Räumliche Darstellung
Sind fotorealistische Renderings als räumliche Darstellung erlaubt?
Antwort (20.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 542 (21.03.2025)
schematische Schnittansichten
Wie genau ist die schematische Schnittansicht definiert? Was soll dabei in geschnittener Form und was als Ansicht im städtebaulichen Kontext dargestellt werden?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 542 (21.03.2025)
Ideenwettbewerb fordert Leistungen eines Realisierungswettbewerbes
Wir bitten im Bezug auf die geforderten Leistungen den Charakter des städtebaulichen Ideenwettbewerbs von Entwurfsleistungen eines Realisierungswettbewerbes deutlicher abzugrenzen: Verzicht auf Berechnung der Flächenkennwerte und Darstellung der Erfüllung des Raumprogramms.
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 542 (21.03.2025)
Abgabeleistung Berechnungen
Bei den Berechnungen von Flächen und Rauminhalten wird beschrieben, dass sich die Außenflächen teilweise funktional mit den Grundflächen überlagern können. Wie soll eine solche Situation in der Berechnung dargestellt werden und unter welchen Punkt fallen die Flächen dann?
Antwort (21.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 542 (21.03.2025)
1F. Räumliche Darstellung(en)
Sind fotorealistische Darstellungen erlaubt?
Antwort (24.03.2025)
Antwort in Bearbeitung.Bezug: Kapitel 572 (14.03.2025)
Input Vorträge / Rückfragen während Ortsbesichtigung
Werden die Input Vorträge bzw. Rückfragen und Antworten auch online zugänglich gemacht (per livestream oder im Anschluss)?