Kindermuseum des Jüdischen Museums Berlin

Photographie Innenraum Eric-F. Ross Bau

Kindermuseum des Jüdischen Museums Berlin

Children’s Museum of the Jewish Museum Berlin

Ausstellungskonzeption und Neubau eines Kindermuseums in einem Teilbereich des Eric F. Ross-Baus
mit Sanierung und Ertüchtigung von Teilen des Bestandsgebäudes

nichtoffener 2-phasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach RPW 2013

Reconstruction of and exhibition design for the Children’s Museum in the existing Eric F. Ross Building
with rehabilitation and upgrading of parts of the existing building

closed 2-stage design competition with a preceding application process according to RPW 2013

Aufgabe

Ausstellungskonzeption und Neubau eines dauerhaften Kindermuseums für die Zielgruppe von Fünf- bis Zwölfjährigen. Ihnen und ihren Begleitpersonen soll ein besonderes Besuchserlebnis im Jüdischen Museum Berlin ermöglicht werden.
Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin will das derzeit ungenutzte Flächenpotential der ehemaligen Blumengroßmarkthalle (Eric-F. Ross-Bau) für die Einrichtung des Kindermuseums nutzen. Diese Fläche befindet sich in der Halle zwischen den bestehenden Flächen und Räumen der durch Daniel Libeskind ausgebauten Akademie des Jüdischen Museums und dem in Sanierung befindlichen Verwaltungstrakt im Westen. Für das Bauwerk stehen dabei 3,44 Mio. € (brutto KG 300 – 600 ohne Kunst am Bau) zur Verfügung. Für die Erstellungskosten der Ausstellung sind weitere 2,11 Mio. € (brutto) budgetiert. Das Bauvorhaben soll bis Mitte 2018 realisiert werden, die Eröffnung der Ausstellung ist in 2019 geplant.

Task

Reconstruction of and exhibition design for a permanent children’s museum targeting five- to 12-year-olds conceived to provide this age group and their accompanying adults with a special visitor experience at the Jewish Museum Berlin.
The Jewish Museum Berlin Foundation wishes to use the currently unutilised space within the former wholesale flower market hall (the Eric F. Ross Building) to create the children’s museum. This space is located in the hall between the existing spaces and offices comprising the Academy of the Jewish Museum developed by Daniel Libeskind and the administrative offices which are currently being refurbished to the west. A budget of EUR 3,44 million (KG 300 – 600 gross without artwork) is available for the building work with a further EUR 2,11 million (gross) to finance the creation of the exhibition. Building work should be completed by mid 2018 with the opening of the exhibition scheduled for 2019.

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Auslobung
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Competition Brief
Auftraggeber

Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Awarding Authority

Jewish Museum Berlin Foundation

1. Preis

1. Preis Perspektive

Architektur und Szenografie:

Olson Kundig Architecture and Exhibit Design, Seattle, USA


Verfasser: Alan Maskin, Kirsten Murray

Mitwirkende: Stephen Yamada-Heidner, Marlene Chen, Jerome Tryon, Juan Ferreira

Fachplaner:
Structural Engineering: Karen Eisenloffel, EiSat GmbH, Berlin
Climate Engineering: Thomas Auer, Transsolar KlimaEngineering, Stuttgart
Fire Protection: Peter Stanek, Architektur und Sachverständigenbüro, Berlin
Local Architect: Philip Engelbrecht, Architekturbüro Engelbrecht, Berlin
Structural Engineering: Jay Taylor, Magnusson Klemencic Associates, Seattle, Washington USA
Cost Consultant: Andrew Cluness, C&N Consultants, Seattle, Washington USA
Exhibition Fabrication: Kevin Belcher, Pacific Studio, Seattle, Washington USA

1. Preis Dramaturgie

Beurteilung der Jury

Der szenografische Ansatz ist museumspädagogisch hochattraktiv und professionell. Er greift im Arche Noah Mythos spielerisch aktuelle und relevante Themen wie Vielfalt, Migration, Schutz der Schöpfung, zweite Chance und Neubeginn auf. Der Besucher ist Noah und erlebt mit sich ebenso wie in Interaktionen und im Rollenspiel die vielfältigen Facetten dieser Themen. Dabei wird die Erzählung der Arche als Schiffskörper sowie anhand der Tiere am deutlichsten und ergreifendsten umgesetzt. Tiere und Arche werden sowohl eindrucksvoll als auch zugleich hinreichend abstrahiert präsentiert um mit nötiger Distanz die metaphorische Deutung auf die aktuellen Themen zu evozieren. Es wird ein großes Angebot motorischer Tätigkeiten für Kinder verschiedener Altersstufen vorgestellt, die mit ihrer Aktivität sichtbar und hörbar Prozesse auslösen können. Das Kind erlebt sich als eigenständiger Akteur in der Ausstellung.

Die architektonische Umsetzung wird in Teilen kritisch gesehen. Die in die Halle eingestellte Raumfigur (Ring) überträgt die Körperhaftigkeit der Arche abstrahiert in eine geometrische Grundform. Es wird ein zentraler Begegnungsraum im Zentrum – Amphitheater – geschaffen. Im Umfeld um den Körper entstehen noch nicht definierte Flächen die auch als Potenzial erkannt werden.

Grundsätzlich führt die Ausdehnung der Ausstellung über zwei Geschosse zu funktionalen Nachteilen (Besucherströme, Rampenlängen und –steigungen) und zu einem erhöhten konstruktiven Aufwand (zusätzlich notwendige Gründung, Brandschutz – weitere Fluchtwege). Die Zweigeschossigkeit erscheint für die szenografische Wirkung nicht erforderlich.

1. Preis Perspektivischer Schnitt

Inwieweit der Regenbogeneffekt auf der Nordseite ohne direkt einfallendes Licht hinreichend wirkmächtig ist wird hinterfragt.

Das Haus im Haus Konzept ist ein tragfähiger Ansatz zur Erfüllung der energetischen Anforderungen.

Die Arbeit stellt einen herausragende szenografischen Ansatz dar der eine anregende architektonische Umsetzung erfährt. Der Aufwand und die Komplexität der architektonischen Gestaltung sollte zugunsten des knappen Budgets deutlich minimiert werden.

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2. Preis

2. Preis Perspektive

Architektur und Szenografie:

Staab Architekten GmbH, Berlin, Deutschland


Verfasser: Volker Staab

Mitwirkende: Petra Wäldle, Brigitte Fischer, Sophia Martinetz, Franziska Ebeler, Jamie Queisser, Sönke Reteike

Fachplaner:
TGA, Energietechnik: Prof. Andreas Winkels Dipl.-Ing., WBP Winkels Behrens Pospich Ingenieure für Haustechnik GmbH, Münster
Tragwerk: Prof. Staffa Dipl.-Ing., ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin
Brandschutz: Dipl.-Ing. FH Christoph Vahlhaus, Gruner AG, Köln
Kommunikationsdesign: Prof. Rolf Eusterschulte, Typoscape, Berlin
Medientechnik: Dipl.-Ing. Günther Lühder, Avisplan, Kremmen
Audiodesign: Jascha Dormann, Idee+Klang, Berlin/Basel
Christine Busch, M.A. Kunst und Kulturvermittlung, Berlin

1. Preis Perspektive

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Beurteilung der Jury

Der Beitrag zeigt ein eigenständiges Konzept einer neuen artifiziellen Welt in einem menschlichen und zielgruppengerechten Maßstab. Es wird eine Vielzahl an kleinteiligen Raumqualitäten und Raumerlebnissen geboten. In einer Dreigliederung aus Eingangszone, Wetterzone und Arche entstehen funktionale Bereiche. Ein zentraler Ort – der Kompass – gewährleistet gute Orientierung.

Die Angebote sind spezifisch auf die unterschiedlichen Altersgruppen differenziert. Die Wahl der Materialien ist angemessen und schafft vielfältige optische und haptische Qualitäten.

Die Geschlossenheit des Ansatzes wird kritisch als zu eng und gleichförmig empfunden. Die Chancen des einmaligen Hallenraumes kommen nur ganz punktuell zur Geltung, die Belichtung und Belüftung muss in weiten Teilen künstlich erfolgen. Die strikte räumliche Definition lässt wenig Spielraum für Flexibilität und Anpassungen und bietet wenig Anregungen für die kindliche Phantasie. Die rigide Spantenstruktur widerspricht dem fließenden, organischen Charakter der Räume.

Die Arbeit zeigt ein klar strukturiertes Konzept hoher Qualität und eine große Qualität in der Ausarbeitung. Die Aktualität der szenografischen Haltung wird bezweifelt. Weniger Konvention, weniger definitive Setzung täten gut. Insgesamt werden räumliche Vielfalt, Brüche und Widersprüche vermisst – ebenso wie raumgreifende Angebote die einen offeneren Bezug zur vorhandenen Halle gewähren.

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3. Preis

3. Preis Perspektive

Architektur und Szenografie:

Michael Wallraff ZT GmbH, Wien, Österreich


Verfasser: Mag.arch.Mag.art. Michael Wallraff

Mitwirkende: Dipl.-Ing. Sophie Panzer, Mag. Elena Valcheva, René Waclavicek, Lukas Bramhas (Modellbau)

Fachplaner:
Kuratorin: Mag. Brigitte Felderer, Wien
Grafikdesign: Mag. Christian Schienerl, Schienerl D/AD, Wien
Tragwerk: Dipl.-Ing. A. Hoffmann, Dipl.-Ing. R. Vierlinger, Bollinger-Grohmann-Schneider ZT GmbH, Wien
Haustechnik: Dr. Jochen Käferhaus, TB Käferhaus GmbH, Wien
Brandschutzplanung: Dipl.-Ing. Architektin Sandra Seifert, hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH, Berlin
Brandschutz + Sicherheitstechnik: Ing. Mag. Harald Kraus, Norbert Rabl ZT GmbH, Graz

3. Preis Perspektive

Beurteilung der Jury

Die Arche als in den Hallenraum eingeschriebener Schiffskörper durchdringt die Fassade und wird von außen erlebbar – die Besucher betreten das Museum indem sie die Arche betreten – ein nachvollziehbares und reizvolles Konzept. Das Projekt erhält den Industriecharakter der Halle und schafft durch die Einstellung der Schiffswand eine Zweiteilung des Hallenraumes zwischen Garten der Diaspora und zukünftiger Verwaltung – damit wird zugleich der erforderliche thermische Aufwand auf die eigentliche Ausstellungsfläche reduziert. Über die Inszenierung des eingestellten Schiffskörpers hinaus werden differenziertere und anregende Assoziationen und Symbolhaftigkeiten vermisst. Die Ausstellungsarchitektur wirkt durch eher aneinander gereihte Einzelobjekte eher austauschbar und wenig spezifisch – es werden vielmehr Eindrücke eines Containerschiffes oder eines Technikmuseums geboten – Angebote die dem Arche Noah Mythos und den vielfältigen Themen und Bezügen zu Grundfragen des Lebens nicht gerecht werden. Die Schiffsassoziation ist im eigentlichen Ausstellungsbereich wenig thematisiert und erlebbar. Hier wäre ein innovatives und emotional anregenderes Museumskonzept gewünscht. Die Zielgruppe der Kinder unterschiedlicher Altersgruppen wird nicht dezidiert angesprochen, es gibt nur wenige Angebote für motorische Entdeckungen. Die filigrane Konstruktion der Rampen und Stege ist brandschutztechnisch problematisch.

Der zunächst interessante und vielversprechende Ansatz des eingestellten und nach Außen durchdringenden Schiffskörpers der Arche wird in der szenografischen Inszenierung als auch der architektonischen Umsetzung nicht konsequent weiterverfolgt.

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Weitere Teilnehmer der 2. Phase

im 2. Rundgang ausgeschieden
Architektur:

Casper Mueller Kneer Architects Ltd., London/Berlin, UK/Deutschland

Verfasser: Jens Casper, Marianne Mueller, Olaf Kneer
Mitwirkende: Vicente Hernandez, Sabrina Rothe, George Barer

Szenografie:

chezweitz GmbH, Berlin, Deutschland

Verfasser: Detlev Weitz, Dr. Sonja Beeck
Mitwirkende: Ines Lindner, Julia Volkmar, Jonas Althaus, Anna Horvath, Rosalie Sperling

Fachplaner:
Haustechnik: Peter Zeschke, IG Weissensee, Berlin
Tragwerk: Nicole Zahner, Studio C, Berlin

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im 2. Rundgang ausgeschieden
Architektur:

AllesWirdGut (Architektur ZT GmbH) Wien/München, Österreich/ Deutschland
mit FORMATION A (GbR von Architekten) Berlin, Deutschland

Verfasser:
AWG: Andreas Marth, Friedrich Passler, Herwig Spiegl, Christian Waldner
Formation A: Torsten Lockl, Lina Müller
Mitwirkende:
AWG: Christian Waldner, Teresa Ricardo, Felix Reiner, Eva Oberndorfer
Formation A: Benjamin Bosse, Teresa Riethmüller

Szenografie:

Raumlabor Berlin, Deutschland

Verfasser: Markus Bader
Mitwirkende: Louise Nguyen

Fachplaner:
Haustechnik: Building Applications Ingenieure Kasche Lußky Dr. Krühne Partnerschaftsgesellschaft, Berlin
Lichtdesign: Licht und Söhne, Lighting & Visual Design, Berlin
3D Visualisierung: expressiv, Wien

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im 2. Rundgang ausgeschieden
Architektur und Szenografie:

Sunder-Plassmann Architekten, Kappeln / Berlin, Deutschland

Verfasser: Gregor Sunder-Plassmann

Mitwirkende: Hans-Christian Rieck
Visuelle Kommunikation: MA Stephan Sunder-Plassmann
Künstlerin: Johanna Sunder-Plassmann

Fachplaner:
Brandschutz: T. Wackermann, Ingenieurbüro Wackermann GbR, Hamburg

1. Preis Perspektive

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weitere Teilnehmer der 1. Phase

im 2. Rundgang ausgeschieden


Architektur:
Klaus Block Architekt BDA, Berlin, Deutschland

Verfasser: Klaus Block
Mitwirkende: Jonas Güldenberg, Yasha Anil Kuhn, Jule Marx

Szenografie:
Marie Lorbeer, Berlin, Deutschland

Verfasser: Marie Lorbeer
Mitwirkende: Julie Baumann, Lisa Lorbeer

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Architektur und Szenografie:
SPACE4 GmbH, Stuttgart, Deutschland

Verfasser: Dipl.-Ing. Henning Meyer, Dipl.-Ing. Jürgen Hess
Mitwirkende: Dipl.-Ing. Christof Rhein, Dipl.-Ing. Julia Hess, Dipl.-Ing. Edith Peter, B.A. Fabian Rossel, Dipl.-Des. Sabrina Trösch, MA Hannes Russ, B.A. Markward Wittmann

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Architektur:
Anderhalten Architekten GmbH, Berlin, Deutschland

Verfasser: Prof. Claus Anderhalten
Mitwirkende: Dipl.-Ing. Moritz von Sassen, Dipl.-Ing. Daniele Marzo

Szenografie:
Studio Adeline Rispal, Paris, Frankreich

Verfasser: arch. dplg. Adeline Rispal, Dipl.-Ing. Moritz von Sassen
Mitwirkende: Marie-Paule Jungblut, Dipl.-Ing. Daniele Marzo

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im 1. Rundgang ausgeschieden
Architektur:
Dierks Sachs Architekten BDA und Coordination sg design GmbH, Berlin, Deutschland

Verfasser: Dipl.-Ing. Patrik Dierks, Dipl.-Ing. Norbert Sachs, Dipl.-Ing. Jochen Gringmuth
Mitwirkende: Dipl.-Ing. Henning Wiethaus

Szenografie:
COORDINATION sg design gmbh mit COORDINATION Ausstellungsgesellschaft mbH und COORDINATION (Shanghai) Architecture Design & Consulting Co., Ltd, Berlin/Shanghai, Deutschland/China

Verfasser: Dipl.-Ing. Jochen Gringmuth, Flip Sellin
Mitwirkende: Lena Kramer, Claudia Pineda de Castro

Fachplaner: Soundkonzeption: Prof. Florian Käppler, Klangerfinder GmbH & Co. KG, Stuttgart

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Architektur:
dalpiaz+gianetti architekten, Hamburg, Deutschland

Verfasser: Dr. Alessandro Dalpiaz, Dr. Michele Giannetti
Mitwirkende: Susanne Prehl

Szenografie:
feipel & bechameil, Esch an der Alzette, Luxemburg

Verfasser: Martine Feipel, Jean Bechameil

Fachplaner: TGA und Energiekonzept: Frank Schmied, IG Tech, Hamburg

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Architektur:
Kuehn Malvezzi Projects GmbH, Berlin, Deutschland

Verfasser: Dipl.-Ing. Johannes Kuehn
Mitwirkende: Dipl. Des. / MFA Jan Imberi, Dipl.-Ing. Karin Fendt, Dipl.-Ing. Paul Schleith

Szenografie:
EXIT Design, Barcelona, Spanien mit Kuehn Malvezzi, Berlin, Deutschland

Verfasser: Santi Martinez de Castilla, Prof. Wilfried Kuehn
Mitwirkende:Mila Pesce

Fachplaner: Taswir Architektur/diasporische Denkformen/künstlerische Forschung: Dr. A.S. Bruckstein Çoruh, Taswir Institute, Berlin

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Termine des Wettbewerbs

Ausgabe der Unterlagen: Montag, 29. Februar 2016
Teilnehmerkolloquium: Montag, 07. März 2016
Abgabe 1. Phase: Donnerstag, 14. April 2016
1. Sitzung der Jury: Freitag, 29. April 2016
Abgabe 2. Phase: Mittwoch, 22. Juni 2016
2. Sitzung der Jury: Freitag, 15. Juli 2016

Dates of the competition

Release of documents: Monday, February 29th 2016
Participant’s colloquium: Monday, March 7th 2016
Submission Stage 1: Thursday, April 14th 2016
1st Jury Session: Friday, April 29th 2016
Submission Stage 2: Wednesday, June 22nd 2016
2nd Jury Session: Friday, July 15th 2016

Preisgelder

Im Rahmen des Verfahrens werden Preisgelder und Honorare in Höhe von insgesamt 61.500 EUR zzgl. Umsatzsteuer ausgelobt. Die Preisträger werden aus den Teilnehmern der zweiten Phase ermittelt. Folgende Preise sind vorgesehen: 1. Preis 15.000 EUR; 2. Preis 9.000 EUR; 3. Preis 6.000 EUR. Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden.
Die verbleibende Gesamtsumme von 31.500 EUR wird als Aufwandsentschädigung gleichmäßig auf alle Teilnehmer, die in der zweiten Wettbewerbsphase eine zur Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Wettbewerbsarbeit einreichen, aufgeteilt.

Prize Money and Fees

Prize money and fees totalling EUR 61,500 plus VAT will be awarded in this design competition. The prize winners will be selected from the entrants that reach stage 2. The prizes will be as follows: 1st price – EUR 15,000; 2nd prize – EUR 9,000; 3rd price – EUR 6,000.
The allocation of the prize money can be redefined by a unanimous decision of the jury.

The remaining sum of EUR 31,500 will be divided equally by way of compensation for costs incurred amongst all the entrants who submit a competition design which goes through for assessment by the jury in stage 2.